Sex trotz Corona
In Krisenzeiten nimmt der Sexualtrieb ab zu Gunsten der lebensnotwendigen Tätigkeiten. Wer will schon in solchen Zeiten seine eigenen Bedürfnisse wahrnehmen, wenn die ganze Welt im Ausnahmezustand ist? Doch genau hier liegt der Haken ...
Neu als Livestream
Während der Coronakrise schalten sich die Gäste des Livenet-Talks von zu Hause aus per Livestream ein. Letzte Woche startete die erste Gesprächsrunde in dieser Form, in der Fragen offen und ehrlich diskutiert wurden. Hier ein paar Highlights:
«Mit der Bibel in Quarantäne»
Die Ausgangsbeschränkungen sind eine Chance, sich öfter und tiefer mit der Bibel zu beschäftigen. Daran erinnert die türkische Bibelgesellschaft an ihrem 200-Jahre-Jubiläum, das ihr auch ein Bibelmuseum an denkwürdiger Lage beschert.
90 Minuten klinisch tot
Australische Ärzte kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus: Ein Mann hat sich vollkommen erholt, nachdem sein Herz 90 Minuten lang nicht mehr geschlagen hatte. Es handelt sich um den Australier Alistair Blake.
Jeden Tag für ein Land beten
Seit über 50 Jahren ist es ein Standardwerk, wenn es um «Gebet für die Welt» und die Entwicklung des Christentums geht. Jetzt gibt es das bekannte dicke Gebetsbuch auch als App auf Deutsch.
Wegen Corona-Krise
In Texas und Ohio sind ab sofort Abtreibungen verboten, solange die Ausnahmesituation zum Coronavirus anhält. Man müsse an Schutzmaterial sparen und die Kapazitäten der Kliniken freihalten.
Einfach Jesus
Der Mensch ist ohne Jesus verloren. Er weiss nicht, woher er kommt, warum er da ist und wohin er mal gehen wird. Nur wenn wir Gott durch seinen Sohn Jesus erkennen, werden unsere Sehnsüchte gestillt und wir können Frieden für unser Leben finden.
Die Frage ist nur, wie?
Das Virus hat für uns schon heute Konsequenzen, die wir uns noch vor einem Vierteljahr nicht hätten vorstellen können. Doch vieles wird auch anders als gewohnt sein, wenn das Monster sich verzogen hat.
Gegen jede Regel
Keine Kinder zu haben, bedeutet in Indien nichts anderes als von einem lähmenden Stigma geknechtet zu sein. Und obendrein hatte sich Maanvi (Name geändert) um ihren geistig behinderten Mann zu kümmern und für das Auskommen hart zu schuften.
Mehr als Landleben
Der Trend scheint klar: Christen leben auf dem Land und besuchen eine Kirche in der Stadt. Denn so etwas wie Wachstum, Evangelisation oder zeitgemässe Gottesdienste scheinen auf dem Dorf einfach nicht möglich zu sein. Ausser in Brüchermühle...

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