«Einfach Jesus»
Gott liebt es, uns zu überraschen! Gerade wenn wir Prägungen, Verletzungen und eigene Vorstellungen loslassen, kann Gott mit seinen Ideen und Plänen in unserem Leben so richtig zum Zug kommen.
«Die letzte Zuflucht»
Seit der Hochzeit 2007 lebt das Ehepaar aus Singapur mit offenen Türen: Insbesondere junge Menschen, die keine Wohnalternative haben, dürfen bei ihnen unterkommen. Ein nicht immer einfaches Leben in Familie, das auf Jesus hinweist.
Massiver Tisch gespalten
Ein Team von Amerikanern durfte in Myanmar einige Buddhisten zum Glauben an Christus führen. Aber was beim Bekehrungsgebet geschah, darauf waren sie nicht vorbereitet.
Die Debatte
Kaum je dachten Medienschaffende so kritisch über ihr Handwerk nach wie heute und suchen neue Ideen. Davon könnte auch der christliche Journalismus profitieren. Ein Kommentar von Fritz Imhof.
«familylife»-Beziehungsimpuls
Entscheidend ist nicht nur, ob man auf die Bedürfnisse des anderen eingeht, sondern weshalb man das macht. Dabei können wir zwei total gegensätzliche Motivationen unterscheiden: Angst und Liebe.
Ohne Gottes Liebe geht nichts
Gott zu lieben und unseren Nächsten wie uns selbst – wer das lebt, ist barmherzig. Wenn Gott uns das als höchstes Gebot gibt, dann zeigt mir das, wie gut er uns Menschen (oder zumindest mich) kennt.
Weihnachten, die harte Realität
Weihnachten ist auch dieses Jahr für unzählige Christen alles andere als romantisch und friedvoll. Eins der bekanntesten deutschen Kirchenlieder wurde zur Weihnachtszeit vor 75 Jahren aus Folter und Gefängnis geschrieben.
In Algerien
Wegen einer schweren Krankheit der Frau suchte ein muslimisches Ehepaar die Christen im Dorf auf. Die Frau wurde durch die Gebete tatsächlich gesund und beide schlossen sich der Kirche an. Doch was dann geschah, hätte niemand erwartet.
Influencer Nr. 1
Im Advent schaut sich Livenet den einflussreichsten Mann der Geschichte etwas genauer an. Jesus sagte von sich selbst: «Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern…»
Kostenloser Genuss
Überall hört man in diesen Tagen Werbelieder oder wird direkt von Händlern auf Produkte angesprochen. Und inmitten des Trubels ruft eine Stimme aus der Ferne: «Kommt her, bedient euch, es kostet nichts!»

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