In Mikronesien
Ein Missionsflugdienst leistet humanitäre Hilfe im Inselgebiet Mikronesien. Er nimmt aber auch Passagiere an Bord und breitet das Evangelium aus.
Sophal und ND Strupler
Sophal Strupler wurde als kleines Mädchen in Kambodscha ausgesetzt und von einem Schweizer Ehepaar adoptiert. Sie wächst im Kanton Zürich auf, wo sie auch ihren Mann ND kennenlernte. Heute leben die beiden in Kambodscha, wo sie ein ICF aufbauen.
Ermutigendes aus der Ukraine
Täglich gibt es neue und meist frustrierende Nachrichten aus der Ukraine, doch manche Berichte zeigen, dass es auch Hoffnung gibt: wie diejenigen einer Bremer Kirche, die sich für die Menschen im Kriegsgebiet einsetzt.
Über Umwege nach Afrika
Bill Rhodes studierte einen Master in biblischem Hebräisch in Jerusalem – ein Medizinstudium lag ihm fern. Doch die Aussage eines jungen Mannes veränderte den Lebenslauf von ihm und seiner Familie um 180 Grad.
Mimi mit Weihnachtsstern
Weihnachten ist für christliche Kinder im Irak oft eine trostlose Zeit, in der es nicht viel zu feiern gibt. Doch Christen wie Mimi (12) und ihre Mutter Nadia aus der Gegend von Shekhan haben neue Hoffnung für eine Zukunft in ihrem Land gefunden.
Agape Indienhilfe
Monika und Arthur Bodmer aus Wetzikon engagieren sich für die Ärmsten in Indien. Die Pandemie hat die Not der Menschen verschärft. Durch den Einsatz von Christen, die ihnen deshalb Nahrung und Zuwendung schenkten, lernen nun viele Jesus kennen.
Ex-Hindu aus Südafrika
Armut, Kriminalität und Ungerechtigkeit können Stadtteile, Städte und sogar Länder überfordern. Was kann da schon ein einzelner Mensch ausrichten? Sehr viel, wie der Ex-Hindu Arunkumar «Mike» Sunker in seiner Heimat Südafrika zeigte.
GAiN Switzerland
«Für Betroffene ändert die Hilfe alles und das Wichtigste ist: Sie erleben, dass sie wertvoll und nicht vergessen sind», erklärt Andreas Zindel, CEO von «Global Aid Network» Switzerland (GAiN, von Campus für Christus), im Interview mit Livenet.
Wenn der Same aufgeht
Als Mai die Plastiktüte am Baum hängen sah, ahnte sie nicht, dass der Inhalt ihr ganzes Leben verändert würde. Doch auf diese kreative Weise kommen Menschen in Südost-Asien zum Glauben.
«Sie haben alles zerstört»
Inmitten der zunehmenden dschihadistischen Gewalt in Mosambik wurde Anfang des Monats eine 83-jährige italienische Nonne von Kämpfern des Islamischen Staates erschossen und sechs weitere Menschen enthauptet.

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