«Ich wollte sterben»
Brandy war zwei Jahre alt, als ihre Mutter sie auf der Türschwelle bei einem Drogenhändler stehen liess. Und als ihre Mutter Jahre später in ihr Leben zurückkehrte, wurde sie als Minderjährige prostituiert. Echte Annahme fand sie erst viel später.
Den Tod vor Augen
Die Sturmfluten, ausgelöst von Hurrikan Dorian, hatten ihr Haus überflutet. Carmen Jones schaffte es, die zwei Enkelkinder in die Dachluke hoch zu hiefen. Doch sie selbst hatte keine Kraft mehr. Würde sie hier und jetzt sterben müssen?
Prentis Brooke
Brooke Prentis ist eine Aborigine aus der Wakka-Wakka-Volksgruppe. Sie fragte sich lange, wer sie eigentlich ist. In Jesus Christus fand sie Freiheit und definiert sich zu hundert Prozent als Christin. Und zu hundert Prozent als Aborigine.
Auch das gibt es bei den Fulani
Ein islamischer Extremist mit Namen Usama lebte unter den Fulani-Hirten im Norden Nigerias, in der Region der Terror-Organisation Boko Haram. Eines Tages geschah etwas, das sein Leben auf den Kopf stellte.
Projekt «Emmanuel»
Äthiopien ist ein rasant wachsendes Land, trotzdem lebt immer noch rund ein Viertel der Bevölkerung unter der absoluten Armutsgrenze. Mit einer siebenköpfigen Gruppe ging die Ärztin Rahel Röthlisberger ihr eigenes Projekt besuchen.
Spektakuläres Drehbuch
Paula White Cain's Leben liest sich fast wie ein Film. Ihr Vater beging Selbstmord, als sie fünf Jahre alt war. Sie wurde die Frau eines Pastors und durchlief eine sehr schwierige und öffentliche Scheidung. Doch das sollte nicht das Ende sein.
Flüchtlinge früher und heute
Wir hören immer noch von Flüchtlingen, die nach Europa kommen wollen, in Lagern landen oder auf Schiffen ausharren. Solche Flüchtlingsbewegungen können Angst machen, aber ist das wirklich etwas Neues oder hat es schon immer Flüchtlinge gegeben?
Fast ein Amokläufer
Es war am 10. November 1982. Der damals 18-jährige James Quentin Stevens betrat die Braddock School im Städtchen Burke in Virginia/USA. Er wollte Menschen töten und danach sich selbst umbringen. Doch alles lief anders, als er sich das gedacht hatte.
Gewalt, Hass und Affären
«Ich hasse mein Leben! Wie oft hatte ich das schon gesagt? Tausendmal? Mindestens…» Als Dina Hadad aus dem Fenster schaute, verschwand ihr Lächeln. Davor hatte sie den ganzen Tag Angst gehabt: Ihr Mann Mohammad kam nach Hause…
«Vergebung ist Loslassen»
So schnell wird Ruth Graham ihren Besuch in «Angola», dem «Louisiana State Penitentiary», nicht vergessen. Durch eine Begegnung mit einem Mann lernte sie, was Vergebung bedeutet. Sie selbst führte einen langen Kampf mit diesem Thema.

Anzeige

Anzeige