Christenverfolgung
Acht nepalesische Christen wurden vor Gericht freigesprochen. Ihnen war vorgeworfen worden, verbotenerweise evangelisiert zu haben. Es war der erste Gerichtsprozess dieser Art nach einer weitreichenden Verfassungsänderung.
Nach Terrorangriff
Über 32 Jahre lang ist Marike Veldman Pflegemutter von insgesamt mehr als 20 arabischen Kinder. Dann wird sie Opfer eines Terroranschlages auf einen Jerusalemer Bus. Für die ehemaligen Pflegekinder ist es hinterher nur schwer nachvollziehbar, wie ihr
Botschafter für Versöhnung
Der Genozid 1915/16 an den Armeniern hat tiefe Wunden hinterlassen. Auch Christen leiden unter inneren Verletzungen und Feindschaft zwischen den Denominationen. Der Verein «Licht in Armenien» bringt Gottes Heilung und Versöhnung.
Lebenslänglich – für Jesus
Als Troup Foster nach einem Mord lebenslänglich ins Gefängnis kam, dachte er nur noch an Selbstmord. Doch dann begegnete er Jesus. Er begann ein Theologie-Studium innerhalb der Knastmauern. Heute weiss er, dass Gott ihn genau an den Ort berufen hat.
«YoHeWaH»
Laut Häuptling Joseph Riverwind bestehen einige erstaunliche Parallelen zwischen dem jüdischen Volk und einigen indianischen Stämmen. Dies wirft die Frage auf, ob die Indianer zu Israels verlorenen Stämmen gehören.
Zentralafrikanische Republik
Christen in der von Terror gebeutelten Zentralafrikanischen Republik haben ihren Feinden vergeben, statt sich zu rächen. So konnten sie zum Frieden beitragen.
Auf der Pilgerfahrt
Als die Saudi-Araberin Muminah* in Mekka einen Traum von Jesus hat, ist sie verwirrt: Ist der Islam etwa nicht die einzige Wahrheit, wie man ihr immer eingetrichtert hat? Wieder zu Hause macht sie sich auf die Suche nach Antworten – und findet sie am
Kubaner finden Christus
Der Kommunismus erklärte Gott einst für tot. Heute erlebt die kommunistische Karibikinsel den grössten geistlichen Aufbruch seiner Geschichte. Im Schnitt entstehen pro Jahr 800 neue christliche Gemeinden.
Zum Tod von Fidel Castro
Einst litten Christen derart unter Fidel Castro, dass ihn Papst Johannes XXIII exkommunizierte. Lange wurde Gott von Castro tot gesagt. Doch in den letzten Jahren änderte sich die Tonart des nun Verstorbenen.
«Schlafender Riese»
«Wir haben uns entschieden, den USA zu vergeben – egal, ob sie uns darum gebeten haben oder nicht.» Diese Worte stammen von den rund tausend Indianer-Stämmen der USA und Kanada. Geäussert wurden sie beim ersten indianischen Gebetstag der Geschichte.

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