Gigant Tibet
Das autonome Gebiet Tibet ist 29-mal so gross wie die Schweiz. Der Gigant gilt als buddhistisches Grossreich. Doch die Einwohner sind auch offen für den christlichen Glauben, der seine Wurzeln letztlich auf dem gleichen Kontinent hat.
Nordkorea
Ein geflüchteter nordkoreanischer Militär hat bei einem Pressegespräch der Internationalen Gemeinschaft für Menschenrechte (IGFM) über die Lage der Christen in seinem Heimatland berichtet.
Mit Evangelisation und Musik
In Madrid fanden die Feierlichkeiten zum 500-jährigen Reformationsjubiläum bereits in der vergangenen Woche statt und Christen aus ganz Spanien nahmen daran teil. Dazu gehörte kreative Evangelisation von Jugendlichen und ein Konzert mit Marcos Vidal.
Auf nächtlicher Mission
Wieviel sind Sie bereit zu riskieren, um andere zum christlichen Glauben zu führen? Für Baqur ist das keine Frage: Er verteilt nachts heimlich Bibeln und riskiert regelmässig sein Leben, damit andere Freiheit und Hoffnung in Jesus finden.
Die Entscheidung
Als Ting, eine vielgefragte Schamanin aus dem Nordwesten Chinas, plötzlich gelähmt ist, sind alle Ärzte ratlos. Es ist eine Frage der Zeit bis zu ihrem Tod. Doch dann hat sie einen Traum. Und die Entscheidung, die sie im Traum fällt, verändert alles.
Kibbuz in Afrika
Ein besonderer Exportschlager: Das israelische Kibbuz-Model fasst in mehreren afrikanischen Ländern Fuss. Eine Firma aus dem Land der Bibel ist daran, in mehreren Nationen solche Kommunen aufzubauen.
Statistische Erhebung
Nach den neuesten Daten nimmt die Zahl der Christen in Australien konstant ab: Bezeichneten sich vor 50 Jahren noch 88 Prozent als Christen, sind es heute nur noch 52 Prozent. Einzige Ausnahme sind die Pfingstgemeinden, die immer noch wachsen.
Vertrauen auf Gottes Schutz
Immer noch begegnet Jesus Muslimen im Mittleren Osten – oft in Träumen und Visionen. Im Libanon erschien er fast gleichzeitig in den Träumen eines syrischen Flüchtlingsehepaares.
Rückkehrer in Karamles
Irak: Die Einwohner und Rückkehrer der vor einem halben Jahr befreiten assyrisch-christlichen Stadt Karamles beginnen mit dem Wiederaufbau. «Alles was ich tun kann, ist, auf Gott vertrauen», sagt Rückkehrer Pastor Thabe.
Zwischen Gemeindearbeit und Bomben
«Wenn keine Männer da sind, um die Gemeinde zu leiten, werde ich es eben tun!» Entschlossen kehrte die junge Theologin Mathilde Sabbagh vor einigen Monaten in ihr syrisches Heimatdorf zurück, um dort die evangelische Kirche zu leiten.

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