Blaubeeren und Bibel
Bereits stand Sovanna Soeung, die Mutter von SreyRam Kuy (Bild), vor dem Beamten, der die Hinrichtung absegnen sollte. Doch sie entkam den Schergen der Roten Khmer. Dies war der Anfang einer Reise durch die Wirren des kambodschanischen Genozids.
Pastor statt Drogen
Als die Mutter von Tim Mattox starb, glitt er in die Drogen ab. Im Gefängnis realisierte er, zu was für einem hoffnungslosen Fall er geworden war. Doch dies sollte nicht das Ende sein. Die Wende begann mit einem kleinen Büchlein.
Ernst Bachmann
Bereits vor der Pensionierung setzt Ernst Bachmann sein Anliegen um: Menschen kontaktieren, Segen Gottes weitergeben. Traktate sind nachhaltig, ist er überzeugt. Ein Porträt von Thomas Feuz.
Hunger, Hoffnung und Heil
Mit nur 16 Jahren entscheidet sich der Strassenjunge Joseph Kim aus Nordkorea, nach China zu fliehen, um dem Hungertod zu entgehen. Doch dort ist alles noch viel schwieriger. Bis er jemanden trifft, der seine Hoffnungslosigkeit versteht.
92 Tage entführt
Der christliche Arzt Wadie Ramses war 92 Tage Geisel radikaler Muslime in Ägypten. Er wurde geschlagen, erhielt fast nichts zu Essen und dreckiges Wasser. Dennoch spricht er von den besten Tagen seines Lebens.
NBA-Star nach Titelgewinn
Erstmals seit 40 Jahren gewannen die «Golden State Warriors» den NBA-Titel. Der Erfolg sei Gott zu verdanken, sagt Mitspieler Andre Iguodala. Das Team bestehe aus vielen gläubigen Sportlern.
Vertrauen nie verloren
Aus dem Nichts heraus wurde bei Parry Marshall Krebs entdeckt. Am Boden zerstört ging sie in die Behandlung. Später musste sich ihr Mann Larry ebenfalls einer Krebsbehandlung unterziehen. Doch das Paar war nicht alleine mit der Krankheit.
Deutsches Songtalent 2015
Mit seinem Rap «Gedanke für Gedanke» setzte er sich gegen 180 andere Bewerber durch. Was Songtalent Kevin Neumann auf der Bühne versprüht, zieht sich auch durch sein Privatleben: Seine Begeisterung für Gott. Doch er war nicht immer so fromm.
Beerdigung in Charleston
US-Präsident Barack Obama hielt vor den Opfern des Attentats in einer christlichen Gemeinde in Charleston eine bewegende Abschiedsrede. Zudem stimmte er das Lied «Amazing Grace» an.
Lukasz Kopinke
«Die Kirche ist ein einziger Zirkusverein.» Mit dieser Meinung lebt Lukasz Kopinke (38) ziemlich gut – bis sich seine vierjährige Tochter aus heiterem Himmel taufen lassen möchte.

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