Marc Jost zu Meinungsfreiheit
Das Menschenrecht der Meinungsfreiheit wird zwar nirgends in der Bibel direkt thematisiert, aber es lassen sich viele Bezüge finden. Sie zeigen unter anderem, dass das Recht schützenswert, für Gott aber nicht bindend ist. Ein Artikel von Marc Jost.
Nicht einseitig, aber hilfreich
Wer über den Glauben redet, vergisst schnell, dass Glaube sich nicht nur durch unterschiedliche Adressaten (sprich: Götter) unterscheiden kann. Auch der Glaube an den Gott der Bibel kann sehr unterschiedlich aussehen. Das war übrigens schon immer so.
Vorsicht Feindbild
Sie gelten als biblischer Inbegriff für Gesetzlichkeit und Heuchelei. Doch dieses reduzierte Bild wird der jüdischen Bewegung der Pharisäer nicht gerecht. Wer waren die Pharisäer und was glaubten sie wirklich?
Das Camp der Vergessenen
Seit zwei Jahren engagiert sich Andrea Wegener mit einer Partnerorganisation von Campus für Christus auf der Insel Lesbos. Die jüngste Eskalation durch den Brand im Flüchtlingslager Moria kam für sie nicht unerwartet.
David, der «Mafiaboss»
Richard Wiskin ist Bildungsreferent und wissenschaftlicher Fotograf der Ausgrabungsstätte in Gath, der Heimat von Goliath. Biblischer Glaube und Wissenschaft beschäftigen ihn seit Jahrzehnten. Dabei hat er sich viel Wissen über David angeeignet.
Der Schritt zum Reichtum
Viele hoffen darauf, und einige haben sogar echt Glück: Ein Erbe zu erwarten, ist eine tolle Sache. Auf das ganz grosse Los warten allerdings die meisten vergeblich – mit einer Ausnahme.
Das Onoda-Problem
Treu an Jesus und den eigenen Überzeugungen festzuhalten ist ein wichtiger christlicher Wert. Doch wenn man einige Faktoren nicht beachtet, kann das Ganze auch in Richtung Fanatismus kippen. Das zeigt das Beispiel des japanischen Soldaten Onoda Hiroo
Würde vor Leistung
Was ist Arbeit wert, die nicht mit Geld angemessen entlöhnt wird? Wart’s ab, lass das Leistungsdenken und komm mit mir auf den Weg, sagt Jesus. Er bietet mehr als nur Lohn.  
Staubkörner oder doch viel mehr?
Der grosse französische Wissenschaftler J. Monod prägte einst das Bild, wir Menschen seien Staubkörner im endlosen Universum. Nicht gerade ermutigend! Gibt es einen Sinn für unser Dasein? Einige Indizien deuten darauf hin.
Von Menschen und Tempeln
Die Wohnung Gottes – viele stellen sie sich überwältigend und einzigartig vor. Doch Gott geht es nicht um Protzbauten. Das ist nicht der Ort seiner Wahl.

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