Was wäre gewesen...?
In Paris wurde ein Anschlag auf Gottesdienstbesucher nur verhindert, weil sich der Attentäter buchstäblich ins Bein geschossen hat. Welche Folgen hätte ein erfolgreicher Anschlag gehabt?
Drei Tage Staatstrauer
Hunderte von trauernden Menschen versammelten sich vor den Häusern von zwei äthiopischen Christen, die mit Dutzenden anderen von ISIS-Schlächtern letzte Woche in Lybien ermordet wurden. Die zwei Opfer wurden identifiziert.
Flüchtlingskrise
Zusammen mit seiner Familie pflegt Marc Jost, Generalsekretär der Schweizerischen Evangelischen Allianz, Kontakte mit Flüchtlingen. Im Interview spricht er über die Idee, minderjährige Asylsuchende in Familien zu betreuen.
Neues App-Spiel
Mit «God Bible Adventure» bringt Pastor Ferd Sebastian ein App-Spiel heraus, das quer durch die Bibel führt. So begegnet man unter anderem Moses, David und Goliath, Deborah und Jesus.
Frieden statt Angst
Von Geburt an war David Ole Keretos Leben vorgezeichnet. Er sollte Hexenmeister werden, genau wie sein Vater. Doch dann hört der junge Kenianer von Jesus und es kommt ganz anders.
Motivationsevent
Motivationsredner Nick Vujicic, geboren ohne Arme und Beine, zeigt beim ersten «Success without limits»-Event Ende April in der Schweiz (27./28. April), wie er sein Leben trotz starker Einschränkung mit Erfolg meistert und was man mit Glaube, ...
Flüchtlingskatastrophe
Man hatte sich schon fast an die Nachrichten gewöhnt, dass wieder ein Flüchtlingsboot untergegangen ist. Doch nachdem innerhalb einer Woche 400 und dann 900 Flüchtlingen ertrunken sind, bekommt die Frage eine neue Dringlichkeit. Was sollen wir tun?
«Share a Prayer»
Über das Gebets-App «Share a Prayer» können Gebetsanliegen weitergeleitet werden. Zudem können inspirierende Gedanken verbreitet, sowie Familie und Freunde gegrüsst werden.
«Liebst du mich?»
Er kam mit schlechtem Gewissen, denn er hatte seinen Freund verletzt. Aber wie jetzt mit dieser Schuld umgegangen wurde, öffnete völlig neue Perspektiven.
Vier wesentliche Faktoren
Jungen müssen sich in einer komplexen und stark sexualisierten Welt zurechtfinden. Eltern, die sich für ihre Söhne einen positiven Bezug zu ihrer Geschlechtlichkeit wünschen, können viel dafür tun. Therapeut Floyd Godfrey nennt vier wichtige Punkte.

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