Jahrelang in der Dunkelheit
Haida (Name geändert) wurde in ihrer Kindheit zur Devadasi, zur Tempelprostituierten. Dazu gezwungen wurde sie von ihrer Mutter, über Jahre hinweg, bis sie nicht mehr leben wollte…
Einfach Jesus
Mit dem Abendmahl erinnern sich Christen daran, was Gott vor mehr als 2000 Jahren tat, als er Jesus am Kreuz sterben liess, um die Menschen mit sich zu versöhnen. Dieses Ritual lässt sich auch zu Hause im kleinen Kreis durchführen.
«Theolügen» entlarven
Im Moment kursieren sie wieder: Die Versprechen, dass man, wenn man nur richtig glaubt, nicht an Corona stirbt. Verspricht die Bibel nicht, dass uns «kein Böses treffen wird»? Viele Christen sind innerlich im Konflikt.
Einfach Jesus
Der Mensch ist ohne Jesus verloren. Er weiss nicht, woher er kommt, warum er da ist und wohin er mal gehen wird. Nur wenn wir Gott durch seinen Sohn Jesus erkennen, werden unsere Sehnsüchte gestillt und wir können Frieden für unser Leben finden.
Wort zur Coronakrise
Die Corona-Pandemie ist keine Strafe Gottes, sondern sie soll aufrütteln. Davon ist der Theologe Henning Dobers überzeugt.
Beten statt Panik
Im Leben gibt es Stürme. Zur Zeit tobt der Coronavirus und verbreitet Angst und Schrecken. Doch mitten im Sturm können Sie Gott um Frieden bitten und ein Halleluja erheben.
Einfach Jesus
Jesus kam, um uns Gott zu zeigen. Durch unseren Glauben an Jesus erleben wir Veränderung und finden immer wieder neue Freude und Hoffnung. Durch unseren Glauben an Jesus wird Gott relevant, nahbar und praktisch erlebbar.
Einfach Jesus
In unserem Glauben und unserem Unterwegssein mit Jesus geht es immer wieder darum, nach vorne zu blicken und zu entdecken, was Gott für uns bereithält. Richte deinen Blick auf die Zukunft, nach vorne, und gib die Hoffnung nie auf.
Dank besonderer Outreach-Idee
Fünf Boxer widmeten ihr Leben bei einem Taufgottesdienst in Ost-London Jesus. Zum Glauben gefunden hatten sie durch ein missionarisches Boxprojekt in Romford. Nun bekundeten sie ihren Glauben vor ihrer Familie und ihren Freunden.
Alphakurs im Stripclub
Lu Hardy (31) dient mit ihrem Team in Stripclubs im Londoner Stadtteil Soho. Immer wieder sieht sie, wie das Gebet die Menschen in den Clubs bewegt. «Es sind die Orte, wo Gott am hellsten leuchtet.»

Anzeige

Anzeige