Kampf gegen COVID-19
Spanische Krankenhäuser sind überfüllt, die Zahl der COVID-Toten steigt stündlich. Inmitten der Verzweiflung kämpft ein evangelisches Spital in Barcelona darum, Salz und Licht zu sein. Eine grosse Hilfe ist dabei das Gebet.
Beten statt Panik
Im Leben gibt es Stürme. Zur Zeit tobt der Coronavirus und verbreitet Angst und Schrecken. Doch mitten im Sturm können Sie Gott um Frieden bitten und ein Halleluja erheben.
Gott ist da
Manchmal würde man gerne beten, aber weiss einfach nicht, was man sagen soll. Weil einen die Umstände überfordern, weil man desillusioniert, ausgebrannt oder gebrochen ist. Doch Beten kann auch anders aussehen. Hier ein paar Vorschläge.
Alphakurs im Stripclub
Lu Hardy (31) dient mit ihrem Team in Stripclubs im Londoner Stadtteil Soho. Immer wieder sieht sie, wie das Gebet die Menschen in den Clubs bewegt. «Es sind die Orte, wo Gott am hellsten leuchtet.»
Mission in Nordafrika
Eine Gemeinde in den USA beginnt, für den muslimischen Volksstamm der Hasania in der Sahara zu beten. Dass daraus eine ganze Missionsarbeit vor Ort entstehen würde, hätte wohl niemand vermutet. Jetzt warten sie darauf, dass der Regen fällt…
Angelika Marti
Der Coronavirus ist noch im Umlauf. Gefährdet sind vor allem schwache und ältere Personen. Angelika Marti der Heilsarmee leidet selbst unter einer chronischen Krankheit. Im Interview spricht sie über ihren Umgang damit und die aktuelle Situation.
Von 8 bis 8
Zwölf Stunden verbringen Teams einer Gemeinde aus Sao Paulo einmal im Monat auf der Strasse, um von Jesus zu reden, während andere für sie beten. Über 5'000 Menschen seien so schon zum Glauben gekommen, erklärt ihr Pastor.
Fasten ist «in»
Fasten ist «in», eine Modeerscheinung! Sogar ein Fitness-Newsletter fordert mich dazu auf: Intervallfasten. Hat das noch etwas mit «40 Tage Fasten...» zu tun?
Hätten Sie's gewusst?
Schauspieler Mark Wahlberg sagt: «Der Glaube ist das Wichtigste. Mit ihm beginne ich jeden Tag. Wenn ich die Augen öffne, bete ich, bevor ich das Licht einschalte.»
Gehört und gehorcht
Sie wusste, was sie tun sollte – obwohl sie gar nicht wollte. Trotzdem gehorchte Sarah Schecter Gott. Heute fragt sie sich, wie viele Abenteuer sie wohl erlebt hätte, wenn sie schon früher auf Gottes Stimme gehört hätte.

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