Demographische Verschiebungen
Das Forschungsinstitut MR Consultants hat die erste zentralamerikanische «Umfrage über Religionszugehörigkeit, Glauben und Praktiken» durchgeführt – mit interessanten Ergebnissen.
Neuausrichtung
Vreni Müllhaupt ist in einer Bauernfamilie gross geworden. Dass sie einmal Strassenkinder der peruanischen Hauptstadt Lima aufsuchen würde, hatte sie nicht geplant. Doch Gott führte sie genau dorthin.
Instagrammer in Brasilien
Wie kreatives Wirken neue Lebensperspektiven eröffnen kann, haben einige brasilianische Strassenkids erlebt. Stefan Kunz, der mit «Bible-Lettering» auf seinem Instagram-Kanal bekannt wurde, leitete das Ganze und blickt mit Livenet zurück.
Rebellische Teenagerin
Die vermeintliche Aussicht auf ein gutes Leben lockten Ines (damals 13) in eine bewaffnete Gruppe in Kolumbien. Das rebellische Mädchen aus dem ländlichen Süden Kolumbiens glaubte, aus der Armut zu kommen.
Nordkorea-Flüchtende entsetzt
Die nordkoreanische Aktivistin Yeonmi Park warnt vor einer Gehirnwäsche in den USA. Sie begründet dies mit einer allgegenwärtigen Zensur und verweist auf ihre erschütternde Geschichte, um Verständnis zu wecken.
Erträglicher Freiheitsentzug
«Kirche im Knast» ist ein weltweites Phänomen. Auch in Argentiniens Hochsicherheitsgefängnissen werden ganze Abteilungen von evangelischen Insassen geleitet. Die Regierung fördert solche Einrichtungen seit 20 Jahren.
Christliches Hilfswerk
Früher besuchten Patenkinder das Zentrum des «Christian Relief Fund». Die Pandemie verunmöglichte dies – gleichzeitig kamen neue Aufgaben. «Wir wurden zu Amazon und begannen wie verrückt Lebensmittel zu liefern», erinnert sich ein Mitarbeiter.
Auch bei Herausforderungen
Steven Gaither, Pastor der «First Baptist Church» in McAllen, sagt, dass wir trotz Herausforderungen dazu aufgerufen sind, das Bild Gottes in jedem Menschen zu sehen. Gerade auch an der Grenze zwischen den beiden Mega-Staaten Mexiko und USA.
«Ich bin frei!»
Seine Eltern waren drogenabhängig und liessen ihn mit zwei Schwestern auf der Strasse zurück. Später wurde Jonathan da Cruz selbst drogenabhängig – und damit verlor er auch das Vertrauen seiner Schwestern.
Durchreise sei Dank
Pastor Carlos Navarro engagiert sich seit langem für Migranten, die von Matamoros aus, gleich hinter der texanisch-mexikanischen Grenze, in die Vereinigten Staaten einreisen wollen. Viele von ihnen finden zum christlichen Glauben.

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Fünf schlechte Trennungsgründe Nicht zu früh das Handtuch werfen
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