Vom Livenet-Präsidenten
Im Zuge der ersten Corona-Welle wurde die Livenet-Kaffeepause geschaffen: ein virtuelles Treffen für Mitarbeitende und Freunde mit Input und Austausch. Dabei gab Livenet-Präsident Daniel Suter Gedanken für ein gelingendes Miteinander weiter.
Nachhaltig leben
Ein Secondhandladen, der aber keine Kleider verkauft, sondern sie ausleiht, wer hat denn so was schon gehört? Wie ist er der Laden überhaupt entstanden? Im Interview erzählen Debora Alder-Gasser und Nadal Gasser, wie es zu dieser speziellen Idee kam.
Suizidbetroffene begleiten
Trennung ohne Abschied stürzt Menschen in Trauer, noch mehr ein Suizid. Jörg Weisshaupt engagiert sich seit Jahren für die Nachsorge Suizidbetroffener, indem er sie in geführten Selbsthilfegruppen vernetzt.
Ein neuer Fokus?
Viele Christen wählen Politiker, indem sie fragen: Wie steht er oder sie zur Abtreibung? US-Pastor Jayson D. Bradley geht einen Schritt weiter: Wir sollten verstärkt Armut in den Blick nehmen, die Grundlage für viele Fragen rund um Abtreibung.
Lebens(un)wertes Leben?
Wem gehört unser Leben? Und wer entscheidet über unseren Tod? Das ARD setzte sich mit einem Kernthema unserer Gesellschaft auseinander, das das grosse Dilemma der menschlichen «Autonomie» in grelles Licht rückt.
Positive Kraft im Gebären
Im Gespräch mit drei Fachfrauen geht Livenet der Frage nach, welcher Wandel bei Geburten gemacht wurde und welchen Herausforderungen sich werdende Eltern zu stellen haben.
Diversity
Unsere Zeit tendiert dazu, alle ethnischen und religiösen Unterschiede zu verwischen. Das Ziel, damit jede Diskriminierung zu verhindern, ist gut gemeint. Doch oft ist es hilfreicher, die Unterschiede zu benennen und damit umzugehen.
Professionelle Unterstützung
Als Geschäftsführerin von «Schwanger – wir helfen» setzt sich Sonja Frey dafür ein, dass Frauen und Paare ein Ja zu ihrem ungewollten Kind finden. Hierzu braucht es oft ein grosses Engagement an praktischer Hilfe.
Respekt hilft Trauernden
Die damals 17-jährige Janina Heiniger wurde politisch aktiv. Auch dank ihres Einsatzes können heute trauernde Eltern nach einer Fehlgeburt eine amtliche Bescheinigung beantragen. Das bedeutet Respekt vor dem Ungeborenen und dem Verlustschmerz.
Er verlor seine Mutter
Der Europäische Menschengerichtshof (ECHR) behandelt im Moment den Fall eines Mannes, dessen Mutter 2012 ohne sein Wissen durch Euthanasie getötet wurde. Den Anwälten geht es um das grundlegende Recht auf Leben – oder auf den Tod.

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