Tumi Matela ermutigt

«Du hebst dich von anderen ab»

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Tumi Matela (Bild: Instagram)
Das südafrikanische Model Tumi Matela empfiehlt: «Nimm an, wer du bist, denn du bist wunderbar gemacht.» Sie fand selber zu Selbstvertrauen und will, dass andere die gleiche Erfahrung machen können.

Tumi Matela (26) wuchs in einer christlichen Familie auf, «ich hatte aber nie die persönliche Entscheidung getroffen, mein Leben Christus zu widmen. Mein Leben änderte sich 2015 dramatisch, als ich mein Herz Jesus schenkte».

Natürlich gebe es auch in ihrem Leben Höhen und Tiefen, es sei in Ordnung, sich niedergeschlagen zu fühlen. «Bete ihn in schwierigen Zeiten an und erinnere dich an das, was er für dich getan hat und wie er dich dorthin geführt hat, wo du jetzt bist. Kurz gesagt, Anbetung und Familie haben mir geholfen, in schwierigen Zeiten standhaft zu bleiben.»

Weiter hält sie fest: «Nimm an, wer du bist, denn du bist wunderbar gemacht.» Das war auch für sie nicht selbstverständlich. «Ich habe gesehen, was Selbstvertrauen, das Feiern meiner Einzigartigkeit und das Finden meiner Stimme bei mir bewirkt haben! Und ich möchte das gleiche Gefühl und die gleiche Erfahrung mit anderen Frauen teilen. Es befähigt einen, hinauszugehen und das zu tun, was man auf dem Herzen hat – und dies auch ohne Angst zu tun. Ich liebe es, anderen zu helfen und sie zu befähigen, das zu sein, wozu sie geschaffen wurden!»

«Du hebst dich von anderen ab»

In der Gesellschaft sehen wir oft, dass Menschen versuchen, jemand zu sein, der sie nicht sind, um anderen zu gefallen. Tumi Matela: «Stellen wir uns vor, wir würden in einer Welt leben, in der wir alle gleich wären, wie würde das unsere Lebenserfahrungen besonders machen? Du selbst zu sein, macht dich besonders, du selbst zu sein, hebt dich von den anderen ab. Du wurdest aus einem bestimmten Grund in dieser Form geschaffen, nimm sie an!»

Sie glaube, dass die Identität eine der grössten Herausforderungen für südafrikanische Frauen ist, «vor allem weil die sozialen Medien uns weitgehend vorschreiben, wer wir sein sollen, aber nicht, wer wir wirklich sind. Ich möchte dazu ermahnen, die sozialen Medien mit Bedacht zu nutzen und die Dinge nicht aus den Augen zu verlieren. Wir können schnell dazu neigen, uns gegenseitig zu verurteilen. Ich möchte ermutigen, sich stattdessen gegenseitig zuzuhören. Wir Frauen müssen zusammenkommen und einander wirklich zuhören, uns gegenseitig unterstützen und uns die Geschichten der anderen zu Herzen nehmen. Das schafft Kraft, und nur so werden wir Veränderungen erreichen.»

Inspiration finden

Sie persönlich lasse sich von den vielen verschiedenen Frauen um sich herum inspirieren. «Mein Weg mit Rorisang Thandekiso, einer wunderbaren Medienpersönlichkeit in Südafrika, die sich nicht scheut, über ihren Glaubensweg und ihr Vertrauen in Gott zu sprechen, war für mich sehr aufschlussreich. Sie hat mir geholfen, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und zu hinterfragen, wie und warum ich Dinge im Leben tue. Das hilft mir zu wachsen.»

So stellte sie fest: «Rorisang hat mich beeindruckt und motiviert, Gott in meinem Leben nicht zu verwässern, sondern mein wahres Ich zu sein – auch im Rampenlicht.»

«Niemals aufhören zu beten»

Es gehe darum, «ihn in guten und in schlechten Zeiten zu loben». Tumi Matela empfiehlt: «Beten, Beten, Beten und niemals aufhören zu beten! Lobe ihn in guten und schlechten Zeiten.»

Und weiter erklärt das Model: «Als Frauen sollten wir an uns selbst glauben, denn das gibt uns die Fähigkeit, kraftvoll zu sein, furchtlos zu sein, zusammen die Welt zu verändern und echten Einfluss auf unsere Gemeinschaften zu haben. Nimm an, wer du bist, denn du bist wunderbar nach dem Bild Gottes geschaffen, und das wird dir helfen, dein Selbstvertrauen zu stärken.»

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Datum: 10.09.2021
Autor: Joy Magazine / Daniel Gerber
Quelle: Joy Magazine / gekürzte Übersetzung: Jesus.ch

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