Grenzerfahrungen
Das Leben ist ein Risiko. Kein Mensch weiss, was morgen sein wird. Wir sichern uns ab, wo es geht. In diesen «schützenden» Mauern fühlen wir uns dann gefangen und versuchen, auszubrechen – vor allem Männer.
Christ und Genosse
«Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele» war für Friedrich Wilhelm Raiffeisen eine zentrale Aussage. Zwei Prinzipien trieben ihn dabei an: Solidarität und Hilfe zur Selbsthilfe. In Zeiten von «ich zuerst» ist diese Botschaft hoch aktuell.
Was bringt's?
Wie sich Glaube und Vertrauen gegenseitig bedingen, zeigt eine biblische Episode. Ein reicher, in vielerlei Hinsicht vorbildlicher Jüngling kommt zu Jesus und dieser zeigt ihm barsch die Grenzen seines Gottvertrauens auf.
Sprichwörtlich
«Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt», stammt natürlich nicht aus der Bibel, sondern aus Friedrich Schillers «Wilhelm Tell». Doch viele andere Sprichwörter schon.
Gottes Reich ist grösser
Trotz bester Absichten geraten Christen immer mal wieder in einen destruktiven Konkurrenzkampf. Deshalb ist es wichtig, wieder neu den Blick aufs grosse Ganze zu gewinnen – das ewige Reich Gottes!
Entschämt euch!
Scheitern ist Teil des Lebens, sagen wir, wenn ein anderer die Erfahrung macht. Doch wenn es uns selbst passiert, geht die Welt unter. Warum? Ein Aufruf zum Entschämen.
Die Kraft eines einfachen Gebets
Manchmal weiss man nicht, wie ein Gebet beginnen soll, zum Beispiel in einer schwierigen Situation. Nun gewährt der bekannte Pastor und Autor Max Lucado einen Einblick in Probleme, die sich in seinem Gebetsleben stellten.
Ältere Menschen freisetzen
Viele Menschen sehnen sich nach der Pensionierung. Die einen wollen Gott dienen, andere den Lebensabend geniessen. Der Pionier Heinz Strupler inspiriert Rentner, sich ganz Jesus zur Verfügung zu stellen.
Über die (un)heimliche Lust am Richten
Wie schnell ist es passiert: Etwas passt uns nicht, und sofort steht das Urteil fest. Wir sind eine Gesellschaft von Richtern geworden, und die sozialen Medien heizen das kräftig an. Gibt es eine Alternative zum unbarmherzigen Verurteilen?
Arme und Bedürftige
«Dienen» gehört zu den häufigsten und zentralen Begriffen in der Bibel. Christen dienen Gott, der Kirche, einander und natürlich den Armen. Doch gerade dieses Dienen an den Armen sollte man durchaus hinterfragen.

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