Vom Banker zum Verschenker
Mitten in Salzburg verteilt Max Luger regelmässig Geld. Jeder, der etwas braucht, kann zu ihm kommen. Für viele Menschen ist der grossherzige Christ ihre letzte Rettung...
Lügen, die wir glauben #4
In einer leistungsorientierten Gesellschaft sind wir herausgefordert, an Gottes Gnade festzuhalten. Anzunehmen, Gott sei unsere Arbeit egal oder er könnte sogar gegen Leistung sein, ist jedoch ein grosser Trugschluss.
Wie Josephs Knochen
Wenn wir im Glauben auf Gottes Aufforderungen reagieren, kann unser Einfluss ungeahnte Dimensionen annehmen.
Minderwertigkeitsgefühle
Jeder kennt das Gefühl, etwas nicht geschafft zu haben. Doch für manche Menschen ist es lebensbestimmend. Permanent haben sie den Eindruck, dass sie viel schlechter und unfähiger sind, als ihre Umgebung es wahrnimmt. Sie halten sich für Hochstapler.
Lügen, die wir glauben #3
Gott hat uns Menschen für die Gemeinschaft geschaffen. Egal wie «geistlich» jemand ist, er wird immer auf gute Beziehungen angewiesen sein.
Jetzt ist sie die Nummer sechs
Queen Elizabeth II. (92) feiert das 67. Thronjubiläum. Damit überholt sie den biblischen König Ramses II. – neu ist die Monarchin die Nummer sechs der Geschichte. Die britische Adelige ist zudem das weltliche Oberhaupt der anglikanischen Kirche.
Die ultimative Kirchen-Challenge
Lange war es unter Christen einfach normal: Sonntags sass man im Gottesdienst. Wer nicht gerade im Krankenhaus lag, der war einfach da. Diese Selbstverständlichkeit – mit all ihren schönen und auch druckvollen Seiten – gibt es nicht mehr.
«familylife»-Beziehungsimpulse
Der Arbeitszweig «familylife» von Campus für Christus gibt immer wieder Beziehungsimpulse für Wenigleser. Im aktuellen Blog geht es um Konflikte in der Beziehung. Livenet veröffentlicht diesen zum Start der Marriage Week.
Das dritte Geschlecht?
Es ist unbekannt, woher dieses Foto kommt. Vermutlich aus Westafrika. Es bringt zum Schmunzeln und dann zum Nachdenken. Gibt es tatsächlich Christen erster Klasse?
Lügen, die wir glauben #2
Sich von der Meinung anderer Menschen beherrschen zu lassen, ist destruktiv. Der Glaube, dass es uns egal sein muss, was andere Menschen über uns denken, ist aber auch nicht die Lösung.

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