Gute Stimmung trotz Problemen?
Die Situation ist widersprüchlich: Corona hat sich noch lange nicht verabschiedet und der Ukraine-Krieg tobt unverändert weiter. Und doch geniessen viele Menschen das Ende von nervigen Corona-Regeln und die schönen Sonnentage.
«Trauercafé»
Um Menschen zu helfen, in ihrer Trauer neuen Mut zu schöpfen, hat das Alterszentrum Sumiswald (sumia) ein «TrauerCafé» eingerichtet.
Kreativ und kompromisslos
Engagierte Christen werden für ihre Berufung zugerüstet. Damit mehr Christen zu einem kreativen und kompromisslosen Dienst freigesetzt und bevollmächtigt werden, wurde ACTS erweitert.
Aus Angst vor säkularer Intoleranz
Christen, die es aufgrund säkularer Intoleranz schwierig finden, ihren Glauben in der Gesellschaft frei zu äussern, praktizieren «verschiedene Formen der Selbstzensur». Das stellt eine internationale Studie fest.
Nicht aufregen!
Regen Sie sich auf, wenn Ihre Pläne gestört werden oder Ihr schöner Tagesrhythmus unterbrochen wird? Was uns wie eine ärgerliche Störung vorkommt, könnte in Wirklichkeit eine Tür zu mehr Realität im Leben sein.
«Prismaplus» in Rapperswil
Am vergangenen Wochenende tauchten 30 Gemeindebauer ins Leben und Wirken der Kirche im Prisma Rapperswil ein. Sie konnten während vier Tagen von den Erfahrungen einer stabilen, vitalen Freikirche lernen, dabei auftanken und ihre Berufung schärfen.
Geburtstagsfeier
Herrnhut ist weltweit bekannt durch die «Losungen» und die Weihnachtssterne. Vor dreihundert Jahren fanden evangelische Flüchtlinge hier eine neue Heimat. Am 17. Juni feiert der Ort Geburtstag.
Rat einer Ex-Muslimin
Hedieh Mirahmadi lebt in einem muslimischen Umfeld. Immer wieder wird sie gefragt, wie man muslimische Angehörige für den christlichen Glauben gewinnen kann. Wie sinnvoll ist es, einem verschlossenen Muslim immer wieder von Jesus zu erzählen?
Glaube und Sucht
Der christliche Glaube und Gebete können Suchtkranken einen Halt und eine Perspektive geben. Das sagte die Seelsorgerin Simone Bell-Davis im Deutschlandfunk. Allerdings seien Gebete kein geeignetes Therapiemittel.
30 Jahre Netz4
Was 1991 mit einer Begegnung von EMK-Jugendlichen (Methodisten) und einem alkoholisierten Obdachlosen begann, wuchs zu einem etablierten Diakonieprojekt an. Die Angebote werden geschätzt, wobei die Kirche nicht im Dorf bleibt, sondern auf der Gasse.

Anzeige

Anzeige