Wunder der Schöpfung
Die Waitomo-Höhle in Neuseeland bietet einen besonderen «Sternenhimmel»: Larven besitzen ein «Licht», das sie ein- und ausschalten können, um Insekten anzulocken.
Wunder der Schöpfung
Bienen schlafen aufgeteilt in «Berufsgruppen». In ihrem Leben üben sie mehrere Berufe aus. Je nach «Job» nächtigt die Biene an einem anderen Arbeitsplatz.
Wunder der Schöpfung
Dank hochempfindlichen Sensoren an den Beinen spüren Termiten Vibrationen des Bodens. Je nach Feind können sie umgehend gezielt angreifen oder die Beine in die Hand nehmen und fliehen.
Wunder der Schöpfung
Teufelsrochen tauchen tiefer als bisher gedacht. Ihr Hirn wird in Tiefen von bis fast 2'000 Metern von einer «Heizung» gewärmt. Dadurch bleibt dem Tier die Hirnleistung und Sehschärfe auch bei Temperaturen von nur vier Grad erhalten.
Wunderwerk Känguru
Bei der Vorwärtsbewegung übt der Känguru-Schwanz gleich viel Kraft aus, wie die anderen Beine. Kanadische Forscher entdeckten, dass der Schwanz beim langsamen Gang sogar für kurze Zeit die Hauptantriebsquelle ist.
Wunder der Schöpfung
Auch im Dunkeln finden Welse ihre Beute. Atmet ein Wesen, ändert sich der pH-Wert in der Nähe um 0,1, was der Wels bemerkt.
Wunder der Schöpfung
Der Monarchfalter ist ein absolutes High-Tech-Wesen. Forscher erkannten, dass sich die Tiere mit einem Magnetkompass zurechtfinden. Lichtsensible Magnetsensoren in den Antennen der Schmetterlinge helfen den weiten Weg ins Winterquartier zu finden.
Wunderwerk Froschzunge
Der Schmuckhornfrosch kann Beutetiere erfassen, die schwerer als er selber sind. Forscher sind nun daran, die Froschzunge zu enträtseln und für die Technik zugänglich zu machen.
Wunderwerk Koalas
Der australische Busch lässt Koalas unter hohen Temperaturen leiden. Forscher entdeckten nun, wie sich die Tiere abkühlen. Sie umarmen die Bäume, weil diese kälter als der Rest der Umgebung sind.
Wunderwerk Tintenfisch
Der Tintenfisch saugt sich mit seinen Armen an allem fest, nur nicht an seinen eigenen Armen. Auch verknotet der Oktopus seine Tentakel nicht. Forscher entdeckten nun weshalb.

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