Seelsorge im Gefängnis
Gefängnisseelsorger Pfarrer Peter Solenthaler aus Herisau erlebt das Gefängnis als einen Ort, an dem es sich lohnt zu wirken. Dabei macht er sich aber immer bewusst, dass sein Auftrag begrenzt ist.
Gottesmutter oder normaler Mensch?
An Maria scheiden sich die Geister. Die einen verehren sie als Gottesmutter. Die anderen betonen ihre menschliche Seite. Wie kam es dazu, dass die Mutter von Jesus die Christenheit so polarisiert?
Angst vor Beeinflussung
Auf der Suche nach Gott entschied sich ein italienischer Student, die Kirche zu meiden. Sein Grund: Sie sei zu nett und könne durch die angenehme Atmosphäre seine Entscheidung für Gott beeinflussen. Manipulationsgefahr?
Gefangen im Rotlichtmilieu
Manche Christen begegnen Prostituierten mit Ablehnung und Verachtung. Andere hingegen sind von Gottes Liebe für diese Menschen ergriffen und setzen sich dafür ein, dass sie Heilung und Freiheit erfahren können. Ein Beispiel gibt der Verein Parparim.
Krasses Ergebnis
Der bekannte Mega-Church-Pastor James MacDonald verkleidete sich kürzlich als Obdachloser und posierte so unerkannt vor den Sonntagmorgen-Gottesdiensten an mehreren Standorten der «Harvest Bible Chapel». Das Ergebnis war verblüffend.
Neue Wege, neue Leiter
Heute gibt es viele Stimmen, die eine Veränderung in der Gemeinde verlangen. Pfr. Martin Kaltenrieder aus Schwarzenburg glaubt, dass eine neue Art von Leiter für zukunftsweisende Veränderungen unabdingbar ist.
Ehemaliger Nachtclubbesitzer
Scott Harrison ist ehemaliger Besitzer eines Nachtclubs. Er war abhängig von Drogen, Porno und Glücksspiel. Der christliche Glaube half ihm beim Ausstieg. Inzwischen hat er in New York das Hilfswerk «Charity: Water» gegründet.
Völkermord in Ruanda miterlebt
Die Menschen in Ruanda mussten 1994 den grössten Genozid der jüngeren Geschichte erleben. Trotzdem ist auch dort Vergebung möglich. Das lehrt uns Marie-Christine Nibagwire, die ihr Leben nach der Flucht aus ihrer Heimat der Versöhnung gewidmet hat.
Witzige Kircheneinladungen
«Warum für ein GPS zahlen? Jesus gibt die Richtung kostenlos vor.» Mit diesem und anderen witzigen Sprüchen auf der Anzeigetafel laden manche Gemeinden in den USA zu ihren Gottesdiensten – warum nicht auch bei uns die Hemmschwelle so abbauen?
Michaela Sutter
Michaela Sutter, ausgebildete Sozialbegleiterin, baut gegenwärtig ein Wohnprojekt auf. In der «Wohnfamilie Destiny» sollen bis zu fünf begleitete Wohnplätze angeboten werden, unter anderem für leichte Alltagsbegleitung bis hin zu Notsituationen.

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RATGEBER

Weniger allein sein Wie man Freunde findet und behält
Echte Freunde zu finden, ist gar nicht so leicht. Gerade wenn man frisch umgezogen ist oder in...

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