Beten senkt den Blutdruck

Ein Zwiegespräch mit Gott wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus und stärkt die körpereigene Abwehr.

Neurologen, Herzspezialisten, Krebs- und Immunforscher sehen sogar Chancen, aus dem Phänomen „Glauben“ neue Therapieformen zu entwickeln, meldet „Für Sie“ und beruft sich dabei auf neueste wissenschaftliche Studien. Demnach senkt Beten Blutdruck und Cholesterinwerte und soll sogar gegen Depressionen helfen.

„Beten ist die älteste Therapie der Menschheit. Es versetzt uns in einen Ruhezustand: Wir atmen ruhiger, bauen Stress ab“, erklärt Professor Mitchell Krucoff von der Duke University in Durham.

Etwa die Hälfte aller Deutschen betet regelmässig. Anlass kann eine Krankheit in der Familie oder im Freundeskreis sein, aber auch die eigene Gesundheit.

Im Auftrag von „Für Sie“ hatte das Meinungsforschungsinstitut Gewis 1016 Frauen und Männern zwischen 25 und 45 Jahren befragt.

Quelle: „Für Sie“


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