Vom Glauben enttäuscht
Fast sein halbes Leben lang lebte Matt Whitman in dem Glauben, den er im Alter von 15 Jahren in Jesus Christus fand. Doch mit 29 Jahren, nach einem Streit in seiner Gemeinde, empfand er, dass nichts davon mehr Sinn machte und er wurde Atheist…
Ehemalige Schamanin
Über Jahre suchte Zoë Bee nach der Erfüllung für ihr Leben. Sie war als Schamanin und spirituelles Medium unterwegs. Heute berät sie als Seelsorgerin viele Menschen, die wie sie ihr Heil in der Esoterik gesucht haben.
U2-Frontman Bono
U2-Frontmann Bono ist am Sonntag 60 Jahre alt geworden. Der irische Sänger und Christ steht seit mehr als 40 Jahren auf der Bühne. Immer wieder hat er sich öffentlich zu seinem Glauben bekannt.
Mehr als Sie denken
Bisher hörten die jüngeren Generationen eher ungläubig zu, wenn sie erfuhren, dass man früher von Saharanpur den Himalaya erblicken konnte. Durch den Corona-Lockdown ist die Sicht klarer geworden – und die schneeverhangenen Berge sind zu entdecken.
John-Wayne-Enkelin
Die Countrysängerin Jennifer Wayne ist die Enkelin der Cowboy-Legende John Wayne. Die überzeugte Christin nahm bei «Instagram» kürzlich Bezug zur Auferstehung von Jesus Christus. Sie kam bereits mit 15 Jahren zum Glauben.
Baseballprofi Blake Bivens
Blake Bivens spielt Baseball bei den Tampa Bay Rays. Vor acht Monaten erfuhr er über Facebook, dass seine Frau und sein Sohn getötet wurden. In seiner Kirche berichtete er nun, wie er Trost bei Gott fand.
Fussballtrainer Heiko Herrlich
Der ehemalige Top-Stürmer Heiko Herrlich ist seit knapp zwei Monaten Trainer des FC Augsburg. In dieser Zeit konnte er noch kein normales Mannschaftstraining abhalten, geschweige denn ein Fussballspiel bestreiten.
Getty zur Corona-Krise
Keith Getty, Komponist der Hymne «In Christ alone», ermutigt dazu, in der Corona-Krise über den Tod und die Ewigkeit nachzudenken. «Man muss den Tod nicht fürchten und es ist gesund, darüber zu sprechen.»
Leid im Leben
Wer Schmerz und Leid erlebt, für den ist es oftmals schwer, etwas Gutes darin zu erkennen. Die ganze Situation nimmt einen normalerweise so ein, dass es allein unglaublich schwierig ist, den Blick nach aussen – zu Gott hin – zu wenden.
Im Leid nicht allein
Wenn wir unsere Hoffnung in uns selbst, in anderen Menschen, in grossen Plänen suchen, dann setzen wir sie in den Sand. Denn wir Menschen sind sterblich und auch diese Welt wird einmal vergehen. Wir brauchen eine Hoffnung, die ewig Bestand hat.

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RATGEBER

Veränderungen meistern Wie man auch mit Nachwuchs glücklich verheiratet bleibt
Viele Paare wünschen sich nichts sehnlicher als ein Kind, um ihr Glück perfekt zu machen. Doch dann...

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