Indien

Tausende von neuen Hauskirchen in Uttar Pradesh

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Was für viele kaum denkbar erschien, wird nun Wirklichkeit: Durch eine rasche Ausbreitung von neu gegründeten Hauskirchen im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh - früher eine dem Evangelium (Die gute Nachricht von Jeus) gegenüber verschlossene Hochburg des Hinduismus - kommen Zehntausende zum Glauben an Jesus. Tausende von neuen Hauskirchen sind in den letzten zwei Jahren entstanden. Aus den Hunderten von Berichten über Heilungen, Befreiungen und über das ständige Ausweiten der Bewegung, die nun bereits viele Dörfer erfasst hat, hier einige wenige aktuelle Beispiele:

Sohn des Zauberers geheilt

In der Region Varanasi (Bhadora Block im Ghazipur District) im Dorf Sachar litt Kailash, der Sohn von Arjun Ram, seit zehn Jahren an einer Geisteskrankheit. Arjun Ram ist ein Zauberer. Als im April 2003 einige Gemeindegründer für Kailash beteten, wurde der Junge komplett geheilt. Arjun ist nun überzeugt, dass Jesus grösser ist als alle Mächte, die er kennt.

Die blinde Taluk kann wieder sehen

Sushil Kumar berichtet von Taluk Devi, einer älteren Frau aus dem Dorf Khera im Block Navabganj. Seit Jahren ist Taluk blind, es gab für sie keine Hoffnung auf Heilung. Als sie jedoch von Jesus hörte, bekam sie neue Hoffnung. Sushil und ein Kollege beteten und fasteten für die Frau, und Gott rührte sie an, so dass sie wieder sehen konnte. Als ihre Schwester dies miterlebte, bat sie um Gebet für ihre Familie, die von Dämonen geplagt war. Viele in ihrer Familie waren jung eines unnatürlichen Todes gestorben, selbst die jungen Tiere der Familie starben. Nach Gebet wurde die ganze Familie frei von dieser Plage und entschloss sich, Jesus nachzufolgen.

In der Region Allahabad berichtet der Gemeindegründer Pushparaj, dass eine Frau aus dem Dorf Birayapur darüber klagte, dass sie und ihre Enkeltochter wegen Albträumen nicht schlafen konnten. Nach dem Gebet gab es keine Alpträume mehr. Eine Frau aus demselben Dorf nahm Pushparaj in ihr Haus, um ihm ihre Tochter zu zeigen, die sich mit Schmerzen auf dem Bett wand. Nach dem Gebet wurde sie vor aller Augen augenblicklich befreit. Nachdem der Familie das Evangelium erklärt wurde, entschlossen sich alle, von nun an Jesus nachzufolgen. Eine Frau, die ständig die Vision einer Schlange vor sich sah, wurde ebenfalls auf Gebet hin befreit.

Vom Totenbett aufgestanden

In der Region Ballia im Dorf Chitauni war Phulmati todkrank geworden. Ihre Kinder und Verwandten hatten sich um das Todesbett versammelt, um von ihr Abschied zu nehmen. Der Gemeindegründer Prabhu Nath war mit einigen Neubekehrten in einem anderen Haus im Gebet versammelt, als Gott ihm zeigte, in das Haus von Phulmati zu gehen und für sie zu beten. Dort angekommen fand Prabhu alle Anwesenden weinend vor. Als er die sterbende Frau fragte, ob sie geheilt werden möchte, sagte sie nur, dass es Zeit für sie wäre zu gehen, und ausserdem, wer sollte sie denn heilen können. Prabhu Nath erzählte ihr das Beispiel des Mannes am Teich Bethesda, der von Jesus nach 38jähriger Krankheit geheilt wurde. Er sagte ihr das Evangelium, und als er gemeinsam mit den neubekehrten Christen für Phulmati betete, berührte Gott diese Frau, und sie wurde sofort geheilt. Am nächsten Morgen kam ihr Sohn bereits um sechs Uhr mit der Nachricht zu Prabhu, dass die Frau völlig wiederhergestellt sei und ihr Leben Jesus übergegeben habe.

Quellen: Freitaxfax/DAWN/ UP Project; Mohan Philip

Datum: 23.05.2003

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