Wenn Facebook unglücklich macht
Wie eine Studie zeigt, lösen Soziale Netzwerke bei vielen Usern Unzufriedenheit, Frust und Neid aus. Wir haben Tipps, wie man trotz Facebook und Co. nicht in die «Neidspirale» gerät und glücklich bleiben kann.
Zur Ruhe kommen
Wer kennt es nicht: das Gefühl, in einem Hamsterrad zu laufen. Das Leben wird bestimmt von Anforderungen, Umständen, Sorgen, Arbeit usw. So laufen wir los und das Rad dreht immer schneller. Wir funktionieren einfach.
Wichtig für Körper und Seele
Die Psychologie entdeckt das Vergeben wieder. Denn wer vergibt, dem geht es gesundheitlich besser, sei es psychisch oder körperlich. Und für den, der nicht vergibt, kann sich die Situation zu einem dicken Problem oder einer Blockade auswachsen.
Resilienzkurs Casa Immanuel
Gesundheitliche Probleme, ein scheinbar unüberwindbares Hindernis, eine überraschende Kündigung. Wir alle kennen solche Krisen und Rückschläge. Was es in solchen Stürmen des Lebens dringend braucht, ist Resilienz.
Facebook & Co.
Für Ältere erscheint es immer noch unglaublich, dass soziale Netzwerke wie Facebook über eine Milliarde tägliche Nutzer haben. Jüngere leben längst damit.
Ein einmaliges Angebot
Wenn es im Leben bergab geht, taucht schnell die Frage auf: Wo ist eigentlich Gott? Wenn er wirklich existiert, warum hilft er mir dann nicht? Dabei hat Gott selbst ein einmaliges Angebot gemacht.
Umgang mit Gefahren
Mit Risiken umgehen – das ist nicht nur ein Thema für Extremsportler oder Unternehmer. Wer sich informiert, erfährt ständig Neues über Gefahren, die, o scheint es, überall lauern.
Aktiv werden
Entscheidungen prägen und verändern unser Leben. Sie geben unsere Richtung vor, beeinflussen unseren beruflichen und privaten Werdegang. Doch auch «keine Entscheidung» zu treffen ist ein Beschluss mit Folgen. Hier ein paar Tipps dazu.
Ist Jesus real?
Greift Gott auch heute noch ein? Kann man ihn persönlich kennenlernen? Was steckt hinter dem Glauben an Jesus und wie kann das praktisch werden? Finden Sie es selbst heraus!
Empathie statt Egozentrik
Ohne Mitgefühl wären wir verloren. Wir brauchen das echte Interesse von anderen. Aber sind wir auch bereit, uns in unser Umfeld hineinzufühlen? Wir täten gut daran: Wissenschaftler sagen, dass Empathie für ein längeres und glücklicheres Leben sorgt.

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ERLEBT

Back im Outback: Neben dem Feld und doch dankbar
Knapp verpasst Jarryd Hayne die Olympischen Spiele. Erst im letzten Kaderschnitt im Rugby-7-Team...

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