«Gott ist nicht böse auf euch»
Im grössten Gefängnis von Texas sprach Robert Morris kürzlich vor mehreren hundert Insassen. Er versicherte ihnen, dass Gott nicht wütend auf sie sei. Mit seiner Gemeinde «Gateway Church» errichtete er dort vor rund einem Jahr eine Kirche.
Rudy Pérez
Er war Kuba-Flüchtling und landete später für Verbrechen im Jugendgefängnis in Florida. Sein Leben hätte auf der Strasse oder in einer Gang enden können. Doch er wurde Musikproduzent für Jennifer Lopez, Michael Bolton und viele andere.
Blutbad-Willy kehrt um
Fast 150 Straftaten verübt Wilhelm Buntz in seinem Leben als Gangster. Reue empfindet er keine, auch für einen Totschlag nicht. Während der langen Haft benutzt er die Seiten der Bibel zum Zigarettenrauchen.
Moderne Sklaverei
Wer glaubt, Menschenhandel sei nur in Asien, Südamerika und Osteuropa ein Thema, irrt sich. Auch bei uns kommen immer wieder tragische Fälle von moderner Sklaverei ans Licht – meist handelt es sich um sexuelle Ausbeutung.
Einst Feinde auf der Strasse …
Die Gemeinde «Torre Fuerte» («Starker Turm») im Gefängnis in San Francisco Gotera in El Salvador wächst und wächst und wächst. Mittlerweile zählt sich die Mehrheit der 1'600 Gefangenen zum christlichen Glauben.
Ein Gangster in Südafrika
Seinen ersten bewaffneten Raubüberfall beging Ronald Abels im Alter von 16 Jahren. Er wollte Mädchen und Geld. Fünfmal wurde er verhaftet, zweimal entging er einem Mordanschlag. Halt fand er bei Christen, doch dann schlitterte er zurück...
«Ich vergebe ihnen»
Angeklagt für ein abscheuliches Verbrechen, das er nicht begangen hatte, verbrachte Clarence Shipley 27 Jahre hinter Gittern. Jetzt hat er öffentlich den drei Zeugen vergeben, die fälschlich gegen ihn ausgesagt hatten.
«Gott hat mich verhaftet»
Aulton E. Herbert Jr. wuchs in Harlem (New York) auf. Tief in den Drogenhandel verstrickt, wurde er im Dezember 1989 hinter Gitter gebracht. Aus Aultons Sicht verhaftete Gott ihn, verkörpert durch die Polizei. Im Gefängnis nahm sein Leben eine Wende.
Laurie's Geschichte
Laurie Ishii wuchs in einer Mittelklasse-Familie auf. Im Teenageralter rebellierte sie. Von einem «Freund» vergewaltigt, rutschte sie ab in die Drogen. Als Dealerin lernte sie Jesus Christus kennen – doch sie gestaltete ihr Leben nicht mit ihm.
Endlich frei – was jetzt?
Wer als Christ im Iran ins Gefängnis muss, wird körperlich und emotional gefoltert, da die Regierung hofft, dass Christen auf diese Weise ihrem Glauben absagen. Viele berichten nach ihrer Entlassung, wie sie Gott ganz spürbar erlebten.

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