Nach Egotrip angekommen
Raphael Scheible, früher ein «egoistischer Antitheist», suchte sein Glück im Spass und Erfolg. Er wollte seine heutige Ehefrau vom Glauben abbringen, bis er sich in einem Gottesdienst aus Mitleid und Gruppenzwang selbst für diesen Weg entschied.
Golferin Amy Olsen
Unlängst belegte die Golferin Amy Olson bei den US Open den zweiten Rang, zwischenzeitlich lag sie sogar in Führung. Während des Turniers habe sie sich schwach gefühlt. Unter anderem sang sie auf dem Platz für sich «You raise me up».
Atheist ändert seine Meinung
Eigentlich ist Professor Howard Storm Atheist. Doch in einer lebensbedrohlichen Situation hat er ein seltsames Nahtoderlebnis. Und das ist so einschneidend, dass er heute überzeugt ist: Himmel und Hölle sind real.
Ex-Muslim im Libanon
Mohammad Yamout entkam Beirut nur knapp lebendigen Leibes. Längst ist er zurückgekehrt ins damalige Chaos des Krieges im Libanon. Seither gibt er vor Ort die hoffnungsvolle Botschaft von Christus weiter.
Claudia Pfyl
Lange Zeit beschäftigten sie viele Fragen über diesen Jesus, von dem ihr eine Freundin erzählt hatte. Heute engagiert sie sich selbst beim Verein «Alphalive Schwyz», der Menschen im Talkessel Schwyz den christlichen Glauben näherbringen möchte.
Heute ist er Pianist
Im Alter von 13 Jahren griff Greg McKenzie versehentlich in den Rasenmäher und verlor dabei die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers. Dennoch hielt er an seinem Traum fest, Pianist zu werden…
Indische Schauspielerin
Christeena Mohini wird in der Brahmanen-Kaste geboren. Als sie plötzlich unter starken Schmerzen leidet, fragt sie sich: Warum muss sie leiden, wenn sie doch so ein guter Mensch ist? Damit beginnt ihre Suche nach dem «wahren Gott»…
Ram oder Ramu?
Die Bedeutung von Namen ist wichtig. Dies zumindest lehrt uns die Geschichte von Ram Bhalla. Und sie zeigt auch, wie wichtig es ist, keine falschen Kompromisse einzugehen.
Real Life Guy Philipp
Philipp Mickenbecker zeigt sich trotz schwerer Krebserkrankung zuversichtlich und dankbar. Er spricht in TV-Sendungen über seine Krankheit und seinen Glauben.
Wie Frank Mesa Hoffnung fand
Frank Mesa steckte sich mehrmals die Pistole in den Mund. Manchmal richtete er sie auf seine Schläfe. Aber er konnte nie den Abzug drücken. «Ich hasste das Leben. Ich hasste die Menschen. Ich war einfach nur verbittert», erinnert er sich.

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