Christsein in der DDR
Christine Lieberknecht, thüringische Ministerpräsidentin a.D., teilte persönliche Einblicke und Elebnisse zu ihrer christlichen Sozialisation in der DDR und während der Wiedervereinigung.
Keine Komplexe mehr
Eine Coiffeuse aus Köniz liebt ihren Job und freut sich an ihrer wachsenden Familie. In jungen Jahren hätte sich Iris Buchser aber vor allem eines nicht vorstellen können: ein Leben ohne Minderwertigkeitskomplexe.
Allen zeigt es allen
Tränen flossen beim «American Idol»-Auftritt des jungen Pastors Tyler Allen: Er widmete seine Interpretation des Whitney Houston Titels «I Believe in You and Me» seinem verstorbenen Neffen Noah – ihm hatte er das Lied jeweils vorgesungen.
Colonel Sanders
Gebratene Hähnchen und ein weisser Anzug mit Ziegenbart machten ihn zur Fastfood-Legende. Erst spät in seinem Leben kam Colonel Sanders mit Gott ins Reine – und erkannte: «Es nützt nichts, der reichste Mann auf dem Friedhof zu sein.»
Taya Gaukrodger in Lebensstürmen
Selbst in den schwierigsten Zeiten sei es wichtig, Gott anzubeten, sagt Taya Gaukrodger. Die «Hillsong»-Sängerin macht Mut, gerade auch mitten im Sturm dranzubleiben. Immer wieder vor Gott zu kommen, habe ihr Ruhe und Zuversicht gebracht.
Chiquis Rivera
Sie räumte bereits den Latin-Grammy ab: Chiquis Rivera. Doch das Leben der Ausnahmesängerin verlief alles andere als linear auf dem Reissbrett gezeichnet. Dennoch – oder gerade deshalb – kann Chiquis auch für Sie einen Unterschied machen.
Richtungswechsel
«Farruko» gehört zu den erfolgreichsten Reggaeton-Sängern Lateinamerikas. In einem kürzlichen Konzert wurden aber einige Besucher enttäuscht: Statt das bekannte Lied «Pepas» zu singen, das zum Drogenkonsum aufruft, entschuldigte sich Farruko.
«Willi wills wissen»
Willi Weitzel ist seit 20 Jahren aus den Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. Doch irgendwann wusste der Meister des Erklärfernsehens für sich selbst nicht mehr weiter und machte sich auf die Suche nach sich selbst.
Lektionen des dunklen Tals
In den vergangenen Jahren wurde Bruce Locher durch Krisen geformt. Mit seiner Familie lebt der Geschäftsführer von Flowerpoint auf dem Belpberg und hat gelernt, wie er selbst im dunklen Tal inneren Frieden finden kann.
Aus dem Iran geflüchtet
Dabrina Bet-Tamraz wächst als Aramäerin in Teheran im Iran auf und wird dort aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Schlussendlich muss sie das Land verlassen. Dabrina lebt heute in Wettingen AG und erzählt aus ihrem Leben.

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