Kizzmekia Crobett

Sie entwickelt Corona-Impfstoff und liebt Jesus

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Kizzmekia S. Corbett / Bild: Wikimedia
Kizzmekia S. Corbett leitet ein Team am «National Institutes of Health», das einen Impfstoff gegen Covid-19 entwickelt. Die Wissenschaft sei ihre Bestimmung, sagt die Virus-Immunologin. «Ich will der Welt etwas zurückgeben», erläutert die gläubige Christin.

Kizzmekia Corbett wuchs in North Carolina auf, ihr Highschool-Chemielehrer erkannte ihr Talent und er verschaffte ihr ein Sommerpraktikum in einem Labor an der «University of North Carolina».

«Ich war mitten in einem Labor mit diesem weltbekannten Chemiker namens James Morkin.» Sie entdeckte eine tiefe Liebe zur Wissenschaft. Mentoren halfen ihr, die Höhen der Wissenschaft zu erklimmen und im christlichen Glauben zu wachsen. «Ich bin Christin, temperamentvoll, frech und modisch. So würde ich mich selbst beschreiben.»

Etwas zurückgeben

In ihrer Rolle als Wissenschaftlerin gehe es um ihre Leidenschaft und Bestimmung für die Welt – und darum, dieser etwas zurückzugeben. Bei der Forschung rund um die tödlichste Krankheit der letzten 100 Jahre verbindet Kizzmekia ihren Glauben und ihren Intellekt damit, anderen zu dienen. «Mein Team reagiert auf die verheerendste globale Pandemie der letzten hundert Jahre.»

«Ich bin in einer sehr gesegneten Position, um auf diese Pandemie in der Art und Weise reagieren zu können, wie ich es tue. Ich bin mit einer Reihe von Ärzten verbunden, die die Seite der menschlichen Immunogenität verstehen, mit der Food and Drug Administration FDA und mit Technologieunternehmen. All das war ein sehr komplexes Netzwerk.»

Sich um andere kümmern

«Bei den vielen Dingen, die man im Leben tut, sollte man sich in irgendeiner Form um andere kümmern», sagt sie. Selbst wenn es nur um eine Person geht. Würden das alle tun, wäre die Welt ein besserer Ort, so Kizzmekia Corbett.

Corbett ist eine Wissenschaftlerin, die Jesus liebt. Besonders wichtig sind ihr ihre Familie und ihre Freunde, besonders ihre beiden Grossmütter, für die Jesus der beste Freund sei.

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Corona-Impfung: Kritik an der freikirchlichen Impfempfehlung

Datum: 27.01.2021
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / Godreports / NBC News

Kommentare

Ein sehr guter Bericht dass sich Glaube und Wissenschaft nicht ausschliessen! Berichte im Internet zu Impfschäden und Verschwörungstheorien zu suchen ist nicht schwer, diese Berichte aber zu prüfen,dass scheinen einige Leute nicht zu können! Nicht jeder Bericht oder Video den man auf YouTube etc.findet auch wenn darin „eine ärztliche Studie „vorkommt ist seriös! Da wünschte ich mir von Gläubigen Christen ein genaues Prüfen der Quelle und die Unterscheidung des Geistes was Wahrheit und was Facke-News sind! Sonst von Livenet lieber die Kommentarfunktion schliessen....
Uelzen – Im Fall der 46-jährigen Uelzenerin, die in der Nacht zum vergangenen Donnerstag starb, teilt die Staatsanwaltschaft in Lüneburg mit, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Tod der Frau und einer zuvor erfolgten Corona-Impfung gibt. Wörtlich heißt es von der Staatsanwaltschaft: „Nach dem Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchung kann ein kausaler Zusammenhang zwischen der erfolgten Impfung und dem Tod der Verstorbenen ausgeschlossen werden.“
Die Krankenschwester Tiffany Dover nahm den Impfstoff. Sie betet vor der Impfung und wollte ein Zeichen setzen und stimmte der Impfung vor laufender Kamera des Fernsehens zu. Direkt danach wurde sie interviewt, erlitt einen Schwächeanfall und verstarb. Ein Überblick dazu im Wochenblick aus Österreich. Eine Altenpflegerin in Uelzen, 46 Jahre alt, ließ sich am 20.1.2021 gegen Corona für ihre Arbeit impfen. In der Nacht darauf verstarb sie und hinterläßt einen Ehemann und zwei Kinder, näheres bei Dr. Guido C. Hofmann. Es ist gut, wenn man sich als Christ für etwas Gutes einsetzt, wie Fr. Corbett. Aber die Corona-Impfung ist und bleibt hochgefährlich. Deshalb ist die Fa. Merck ausgestiegen.
Darum gehts Eine Spitalmitarbeiterin aus den USA kippte wenige Minuten nachdem sie die Corona-Impfung erhalten hatte um. Impfskeptiker und -gegner werteten das als Beweis dafür, dass das Vakzin nicht gut ist. Recht haben sie damit aber nicht: Mit dem Impfstoff selbst hat die Ohnmacht nämlich rein gar nichts zu tun. Und noch in einem weiteren Punkt irren sie: Die Pflegefachfrau ist nicht gestorben. Es ist ärgerlich, dass Coronaveschwörer jetzt noch auf Jesus.ch und Livenet eine Plattform erhalten. Christen machen sich EINS mir NEWAGERN!! Was ist mit uns Christen los?? - In der letzten Zeit werden uns Irrtümer verführen!!!

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