Eine Welt voller Wunder

Drei Frauen, drei «ganz normale» Wunder Gottes

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Wunder sind das Normalste der Welt. Sie sehen jeden Tag ein Wunder – nämlich sich selbst im Spiegel! Folgende drei Geschichten von drei Frauen aus dem Emmental stehen beispielhaft für die Tatsache, wie Gott jederzeit Durchbrüche schenken und Wunder tun kann.

Unser Körper ist ein biologisches Wunder, ein phänomenales Hochleistungssystem. Unser Auge kann zehn Millionen Farben unterscheiden. Wenn unser Auge eine Digitalkamera wäre, hätte es 576 Megapixel (die Kameras unserer Handys haben zwischen 12 bis 20 Megapixel). Zwei Millionen Blutkörperchen werden pro Sekunde neu gebildet. Unsere Haut bildet pro Minute 50'000 neue Zellen. Unser Herz pumpt in 70 Jahren 220 Millionen Liter Blut durch unsere Adern und schlägt drei Milliarden Mal, nonstop.

Ein Gott, der Wunder tut

Was unser Körper Tag für Tag, Nacht für Nacht leistet, stellt jeden Computer, jede Maschine, jeden Roboter in den Schatten. Wenn schon unser Leben und unser Körper solch ein Wunder ist, können wir uns dann nicht auch vorstellen, dass der gleiche Gott, der Himmel und Erde, Tiere und auch den Menschen geschaffen hat, in der Lage ist, Wunder zu tun? Und zwar hier und jetzt, ganz alltäglich, und doch gewaltig? Der Gott der Bibel ist ein Gott der Zeichen und Wunder, das war er schon immer und wird er auch immer sein. Gott hat auch heute immer noch ein Wunder parat. «Denn du bist gross und mächtig, ein Gott, der Wunder tut; nur du bist Gott, du allein!» Psalm, Kapitel 86, Vers 10

Mit den folgenden drei Berichten geben drei Frauen Einblick in erlebte Wunder:

Tabea

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Tabea wurde von Depressionen geheilt.
«Nach meiner Schulzeit war ich aufgrund verschiedener Faktoren (Vertrauensmissbrauch, Eifersucht, Minderwert, sexueller Missbrauch) sehr depressiv und musste nach einiger Zeit auch therapeutisch behandelt werden. Ich hatte eine ziemliche Dosis Antidepressiva, welche ich täglich zu mir nehmen musste, um den Alltag einigermassen meistern zu können. Selbstverletzung und Suizidgedanken waren meine täglichen Begleiter, bis ich einen Gottesdienst in der Freikirche ICF Emmental besuchte. An diesem Abend berührte Jesus mein Herz unglaublich. Mir wurde klar, dass ich zwar tief gefallen war, aber niemals tiefer als in seine Hände fallen konnte. Jesus gab mir meinen Wert zurück und ich durfte anfangen, mich so zu sehen, wie Gott mich sieht. Dieser Abend veränderte mein Leben. Ich liess für mich beten und zweifelte keine Sekunde an meiner Heilung, ging nach Hause, setzte alle Tabletten ab und konnte dann auch meine Therapie beenden. Was für ein Wunder, nach all den Jahren, die geprägt waren von Trauer, Schmerz und Selbstzerstörung. Wunder passieren, gestern, heute und morgen!»

Lilian

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Lilian wurde von Unfruchtbarkeit geheilt.
«Mein Mann und ich wünschten uns ein Kind. Wir warteten, und Monat für Monat wurden unsere Hoffnungen wieder enttäuscht. Der Glaube an Gott, unsere Kirche und auch Gebete mir vertrauten Menschen gaben mir immer wieder den Mut, an unserem Wunsch festzuhalten. Nach einer Abklärung im Kinderwunschzentrum in Bern und einer Diagnose für das Ausbleiben einer Schwangerschaft unterzog ich mich einer Hormontherapie und tatsächlich: Schon nach der ersten Behandlung wurde ich schwanger. Diese Freude wurde aber jäh enttäuscht, als das Herz des kleinen Kindes nach sieben Wochen aufhörte zu schlagen und ich eine Fehlgeburt erlitt. Ich war sehr niedergeschlagen, sagte mir aber: 'Nun stehst du wieder auf, bleibst positiv und lässt das Ganze mal ruhen.' Bald darauf wollten mein Mann und ich an die Weinmesse. Vorsichtshalber machte ich vorher noch einen Schwangerschaftstest, und siehe da: Er war positiv. Ganz ohne Zutun von Ärzten wurde ich nach fast vier Jahren schwanger und brachte neun Monate später einen gesunden Buben zur Welt.»

Martina

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Martina wurde von Essstörungen geheilt.
«Ich hatte jahrelang Probleme, mich selbst anzunehmen. Mein Minderwert und meine Selbstablehnung äusserten sich in einer Essstörung. Ich hungerte und konnte mir nicht vorstellen, jemals wieder normal zu essen und mich wohl zu fühlen. Hatte ich doch einmal zuviel gegessen, war das Erbrechen mein einziger Ausweg. Nach einem psychischen Zusammenbruch war ich am Tiefpunkt meines Lebens. Doch genau dort begegnete mir Gott zum ersten Mal ganz persönlich. Ich lernte ihn und seine Gnade kennen. Ich wollte unbedingt wieder gesund werden und normal essen, machte auch erste erfolgreiche Schritte. Jedoch konnte ich mir nicht vorstellen, dass die verlockende Tür zum Erbrechen jemals ganz geschlossen werden kann. Doch an der ersten Konferenz unserer Kirche erlebte ich mein Wunder: Durch ein einziges Gebet wurde ich geheilt, die Tür zum Erbrechen ist seitdem keine Option mehr. Der Weg war lang – aber ich durfte am tiefsten Punkt meines Lebens Gott begegnen, und das war der veränderndste und befreiendste Moment meines Lebens.»

Zum Ladiesmagazin der HOPE & LIFE CHURCH

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Datum: 29.01.2018
Autor: Lilian Suter
Quelle: Ladies Magazin der HOPE & LIFE CHURCH

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