Der Lopez-Mittelweg

«Es gab Zeiten, da wollte ich nicht mehr Jennifer Lopez sein»

Jennifer Lopez ist zurück. Mit «Parker» liefert sie zusammen mit Actionstar Jason Statham einen spektakulären Thriller. Noch nicht lange her ist, dass Lopez manchmal nicht mehr sie selbst sein wollte.

Zoom
Jennifer Lopez
Sie gehörte zu den Überfliegerinnen Hollywoods: Jennifer Lopez (43). 70 Millionen verkaufte Alben und Singles, ein verheissungsvoller Auftritt mit George Clooney in «Out of Sight» und später mit Richard Gere in «Shall we dance?».

Mehrere Streifen floppten aber und brachten Nominationen zur «Goldenen Himbeere», der Auszeichnung zur schlechtesten Schauspielerin.

Jahre dauerte es, bis sie sich von der Häme der Presse und privaten Problemen erholt hatte. Lopez laut dem Kino-Magazin «Film demnächst»: «Alle haben mich ausgelacht und auf mir rumgehackt. Das tat weh. Es gab Zeiten, da wollte ich gar nicht mehr Jennifer Lopez sein. Von aussen betrachtet, sah mein Leben vielleicht glamourös aus, aber ich hätte es sofort gegen ein anderes eingetauscht.»

Er fängt auf

Mit solchen Gefühlen ist Jennifer Lopez nicht allein. Doch für jedes Leben gilt: Es ist einer da, der bereit ist, einen aufzufangen. Dem nicht egal ist, wenn andere auf einem rumhacken. Einer, der Ruhe und Gelassenheit schenken kann. Und das Gefühl der Annahme. Es ist einer, der selbst ausgestossen war. Der verspottet und ausgelacht wurde, üble Nachrede und falsche Anschuldigungen über sich ergehen liess. Und der in seiner härtesten Stunde ganz alleine war. Jesus Christus.

Er hat ein gigantisches Herz für die Unterdrückten und Ausgestossenen. Für jene, von denen sich die anderen abwendeten. Für jene, die übersehen werden.

Jesus mit Lopez-Mittelweg

Jennifer Lopez sagt ganz offen, dass sie zu dem Zeitpunkt nicht mehr sie selbst sein wollte und gerne mit irgendjemandem getauscht hätte. Jesus bietet so etwas wie den Lopez-Mittelweg. Wer sich auf ihn einlässt, erhält ein neues Leben. Er bleibt die gleiche Person, die aber einen überirdischen Ansprechpartner hat. 

Jesus verzichtete auf ein bequemes Leben und sprang in die Bresche. Als Retter, als Freund und aus tiefer Liebe. Selbst die kleinsten Sorgen und Nöte eines jeden sind ihm nicht zu klein, um als Tröster und Helfer einzuspringen, bei allen, die sich auf ihn einlassen wollen.

Zum Thema:
Den kennenlernen, der nicht auf einem rumhackt
Ein Stern, der einen andern Namen trägt
Keira Knightley: «Ich bin so sensibel, dass ich mir blöd vorkomme.»

Datum: 25.02.2013
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Jesus.ch

Glaubensfragen & Lebenshilfe

Anzeige

RATGEBER

Quicklebendig Die Freude, am Leben zu sein
Was unterscheidet eigentlich Tote von Lebendigen? Kerstin Hack stellt diese Frage, um...