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«Black-Panther»-Star gründet christliche Film-Firma

«Black-Panther»-Star Letitia Wright gründet die christliche Produktionsfirma «Threesixteen Productions». Die Heldin aus dem Film «Avengers» bezieht sich beim Namen ihrer Stätte auf einen sehr populären Bibelvers. Ausserdem empfiehlt sie, sich auf Jesus Christus einzulassen.

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Letitia Wright (Bild: Instagram)
«Threesixteen Productions» ist nach dem populären Bibelvers aus dem Johannesevangelium Kapitel 3, Vers 16 benannt, erklärt die 26-jährige Schauspielerin. Dort steht: «Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.»

Letitia Wright erinnert sich: «Als ich mich an einem dunklen Ort befand, streckte Gott seine Hand nach mir aus, und ich sehe meine Produktionsfirma in diesem Sinne.» Der junge Star erläutert weiter, dass der Schwerpunkt des Unternehmens auf der Produktion «sinnvoller Inhalte innerhalb der Unterhaltungsindustrie» abzielt.

Hilfe im christlichen Glauben gefunden

Es sei der Glaube an Jesus Christus, der ihr Kraft gibt, erklärt Letitia Wright weiter. «Der Glaube hat mir sehr geholfen, also bin ich wirklich dankbar.»

Alles sei zerbrechlich, sagte sie unlängst auch im Bezug auf die Covid-19-Krise. «Das Einzige, was nachhaltig ist, der einzige Fels und das einzige Fundament, das wir haben sollten, ist Jesus. Ich bin ein Beispiel dafür.» Es gebe nichts, das Jesus gleicht. «Seine Gegenwart ist real und seine Liebe ist real. Ich bin nicht perfekt, ich bin ein unfertiges Werk.» Doch sie werde jeden Tag weitergeformt. Und durch Jesus sei sie frei geworden.

Weiter erklärte sie: «Wenn du dein Leben Jesus übergibst, schliesst du dich mit dem Königreich des Himmels zusammen.» Dabei werde man adoptiert: «Du bist kein Waise mehr. Du wirst in das Königreich Gottes adoptiert ... du wirst ein Kind Gottes.»

Jesus persönlich erleben

Letitia Wright ruft dazu auf, Jesus persönlich zu erleben. «Was auch immer du durchgemacht hast, Fehler oder schwere Situationen: Die Liebe Jesu ist wunderbar und er vergibt. Er verwandelt dich wirklich von innen heraus. Es geht nicht darum, für Gott gut zu sein, damit Gott dich anschliessend liebt. Nein, komme einfach zu Gott, so wie du bist, mit den Fehlern und allem. Er wird dich verändern und wunderbar machen.»

Unlängst hatte Letitia Wright dazu eingeladen, sich im Gebet an Gott zu wenden (Livenet berichtete). «Herr, Gott, Jesus, ich bitte um Vergebung für meine Sünden. Ich bitte dich, dass du mir für alles vergibst, was ich in meinem Leben falsch gemacht habe. Ich bitte dich, dass du meiner Seele gnädig bist. Ich glaube, Jesus, dass du für mich gestorben bist..., dass du für meine Sünden gestorben bist und dass Gott dich am dritten Tag auferweckt hat. Ich glaube, Jesus, dass du der Sohn Gottes bist und dass dein Blut, das für mich vergossen wurde, mich heute reinwäscht. Ich glaube, Jesus, dass, wenn ich heute zu dir bete, du mich mit deinem Heiligen Geist erfüllen wirst. Ich danke dir für die Gegenwart deines Heiligen Geistes und dafür, dass du mich neu gemacht hast. Jesus, heute widme ich dir mein Leben. Ich bitte dich, einzutreten und die Kontrolle zu übernehmen. Ich möchte für immer mit dir leben. Ich danke dir, dass du mich wieder gesund gemacht hast, mir meine Sünden vergeben und mich rein gemacht hast. Ich nehme dich heute in mein Leben auf; im Namen Jesu, amen.»

Auch Basketballer mit christlicher Produktionsstätte

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Stephen Curry (Bild: alblogspot.com)
Letitia Wright ist nicht die einzige Prominente, die eine christliche Produktionsstätte eröffnet. Basket-Star Steph Curry ging voran mit seiner Film-Firma «Unanimous Media». Gegenwärtig läuft seine Doku-Serie «Benedict Men» (Livenet berichtete), nachdem er im vergangenen Jahr den Film «Jump Shot» vorlegte und zuvor den christlichen Doku-Streifen «Breakthrough». «Breakthrough – Zurück ins Leben» erzählt die Geschichte des Teenagers John Smith, der eigentlich in einem Eissee ertrunken war, doch durch viele Gebete und Gottes Gnade wieder ins Leben zurück fand.

Ebenfalls von Steph Curry erschien «Emanuel». Hierbei wird das Attentat auf die «Emanuel African Methodist Episcopal Church» in Charleston dokumentiert. Familienmitglieder von Opfern sagten vor Gericht, dass sie dem Täter vergeben. Darunter Pastor Anthony Thompson, der seine Frau Myra verlor. Barack Obama hielt damals eine Laudatio bei einer Gedenkfeier und stimmte vor der Trauergemeinde das Lied «Amazing Grace» an. Die Emanuel-Kirche wurde für den Friedensnobelpreis nominiert.

Nun dürfen mit Spannung die ersten Werke aus dem Hause «Threesixteen Productions» von Letitia Wright erwartet werden.

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Datum: 28.10.2020
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / Christian Post / Premier / Instagram / Assist News / Christian Headlines

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