Politiker und Boxer Pacquiao

«Das Leben ist zu kurz – lesen Sie die Bibel!»

Der philippinische Politiker und Boxer Manny Pacquiao ermutigt dazu, sich Jesus Christus hinzuwenden:
Manny Pacquiao (Bild: Instagram)

«Das Leben ist zu kurz. Stellen Sie sicher, dass Sie eine persönliche Beziehung zu Gott haben. Lesen Sie die Bibel.»Manny Pacquiao ist Profiboxer und Politiker auf den Philippinen. Als letzterer legte er schon vor längerem den letzten Montag im Januar als nationalen Bibeltag fest. Im laufenden Jahr wurden bei dieser Gelegenheit 100'000 Bibeln verteilt.

«Das einzige Buch, das gebraucht wird»

Der Tod des Basketballspielers Kobe Bryant berührte Pacquiao enorm. Das habe ihn einmal mehr daran erinnert, wie kurz das Leben eigentlich ist. Dazu schrieb er bei Instagram: «Das Leben ist zu kurz in dieser Welt. Stellen Sie also sicher, dass Sie eine persönliche Beziehung zu Gott haben. (…) Lesen Sie die Bibel, denn sie wird Sie zur ganzen Wahrheit führen. Die Bibel ist das Handbuch des Lebens.»

Ausserdem sagte er über das Buch der Bücher: «Die Bibel ist das einzige Buch, das wir brauchen, um die grundlegende Wahrheit darüber zu entdecken, wie wir Gott kennenlernen und wie wir mit ihm unseren Weg gehen können.»

Gott füllte das Loch

Früher war Pacquiao ein schwerer Trinker gewesen. Daneben besass er einen Strip-Club und ein Casino. Seiner Frau war er untreu, bis sie sich von ihm scheiden lassen wollte.

Der christliche Glaube veränderte Boxer Manny Pacquiao grundlegend (Livenet berichtete). Das undefinierbare Loch in seinem Leben wurde ausgefüllt. Und das nagende Gefühl, «ich bin niemand, ich muss mich immer wieder beweisen», wurde durch die Liebe Gottes weggespült.

«Alles von Gott geschenkt»

Aufgewachsen war Manny Pacquiao in bitterer Armut. «Alles, was ich habe, hat Gott mir geschenkt. Gott hat mir diese Stärke gegeben. Früher habe ich auf der Strasse geschlafen und hatte Hunger. Ich hätte nie gedacht, dass Gott mich einmal an den Punkt führen würde, an dem ich heute stehe», sagte der mehrfache Box-Weltmeister in einem früheren Interview.

Er hat nie vergessen, wo er hergekommen ist. So verschenkte er einmal 150 Häuser an Obdachlose und sagte: «Dankt Gott, er gebraucht nun einfach mich, um euch zu helfen.»

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Datum: 16.04.2020
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Jesus.ch / infochretienne / Godreports / Christian Today / Gospel Herald

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