Gebet im Krankenhaus
Er ist einer der Top-Chirurgen der USA. Doch es gibt noch etwas, das Dr. Michael Haglund auszeichnet: Er betet regelmässig für seine Patienten, weil er erlebt hat, dass er an einen Gott glaubt, der Wunder tut.
Wertschätzen und Fördern
Der Lebensweg von Daniel Galli verlief oft nicht nach seinem Wunsch. Dabei lernte er, dass er seine Berufung gleichermassen als Leiter einer Jüngerschaftsschule wie als CEO einer medizinischen Firma ausleben kann.
Ein Hotelier aus Wengen
Die Coronakrise hat die Hotelbranche hart getroffen. Daniel Eisenegger vom Hotel Edelweiss in Wengen ist selbst stark betroffen – und blickt trotzdem zuversichtlich in die Zukunft. Denn er weiss: Gott hat immer einen Plan.
Bei Livenet aufgeblüht
Nora Baumgartner startete im Sommer 2019 in ihr Redaktions-Praktikum bei Livenet. Im Rückblick staunt die 21-jährige Zugerin, wie sie in dieser Zeit sowohl fachlich als auch persönlich wachsen konnte. Wie hat sie das verrückte Jahr 2020 erlebt?
Zum Beispiel «WhyNACHT»
Wie können wir Menschen in unserer Zeit die Bibel nahebringen? Marc Lendenmann wählt den Weg, biblische Geschichten auf kreative Weise erfahrbar zu machen.
Beten im Unispital Basel
An vielen Orten gibt es stille und treue Beter. Während viele den Nutzen einer Gebetsgruppe am Arbeitsplatz nicht erkennen, beten andere unbeirrt weiter.
Den Schöpfer durch Kunst ehren
«Kunst muss zu den Leuten reden», ist Karl Imfeld aus Lungern (Obwalden) überzeugt. Seit Jahrzehnten lässt sich der Künstler von Gott inspirieren und will letztlich den Schöpfer durch seine Kreativität ehren.
Pfarrer zu mieten
Normalerweise gehören Pfarrer und Pastoren untrennbar zu einer Kirche. Falls aber der Bedarf besteht, eine feierliche Zeremonie in einem etwas anderen Rahmen durchzuführen, dann kommt zum Beispiel Primo Cirrincione ins Spiel.
«Hier lernte ich beten»
Als Achi Brunnschweiler vor mehr als 20 Jahren Crossnews gründete, ahnte er nicht, was er dadurch alles lernen würde. Die Musicals wurden immer besser, Jugendliche gefördert und er selbst lernte beten.
Schweizerin in Palermo
Seit Jahren setzen sich Damaris und Marco Trentacoste (beide 33) für Kinder und Jugendliche in Palermo/Sizilien ein. Zu sehen, wie sich hoffnungslos scheinende Situationen zum Guten verändern, motiviert zum Weitermachen.

Anzeige

RATGEBER

Meckern kann tödlich sein Wie man besser und länger lebt
Ständige Nörgeleien können das Leben verkürzen. Das haben bereits dänische Forscher herausgefunden...

Anzeige