Massiver Tisch gespalten

Bekehrung von Buddhisten mit «ohrenbetäubendem Krachen»

Ein Team von Amerikanern durfte in Myanmar einige Buddhisten zum Glauben an Christus führen. Aber was beim Bekehrungsgebet geschah, darauf waren sie nicht vorbereitet.

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Team von Amerikanern
Ein Arzt aus Virginia, einige Krankenschwestern, ein Zahnarzt aus Kaliforniern und weitere Freiwillige hatten sich nach Myanmar aufgemacht, um Menschen im Hinterland medizinische Behandlungen anzubieten. Eine grosse Menge von Buddhisten war erschienen, und eine ganze Reihe von ihnen besuchte auch den Gebetsraum, in dem das Evangelium erklärt und die Möglichkeit gegeben wurde, sich für Christus zu entscheiden. Der Einsatz in Myitkyina wurde von Paul Ai organisiert, einem früheren Zauberdoktor aus Vietnam, der Christ wurde und heute leidenschaftlicher Gemeindegründer in Nord-Myanmar ist.

«Herr Jesus» – und dann krachte es

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Der gespaltene Tisch
Pastor Mark Morrow war mit einem kleinen Team und einigen Übersetzern im Gebetsraum und berichtet: «In dem Augenblick, als sie 'Herr Jesus' sagten und das auf burmesisch wiederholten, hörten wir einen grossen Krach wie eine Explosion. Jeder im Raum sprang auf. Es war laut, ohrenbetäubend, als wenn jemand mitten im Raum ein Feuerwerk abgelassen hätte. Wir wollten herausfinden, woher der Krach kam, als einer vom Team plötzlich sagte: 'Schaut, der Tisch ist zerbrochen'»

Pastor Morrow konnte seinen Augen nicht glauben. Ein grosser, schwerer Tisch aus Mahagoni- oder Teakholz, sehr solide gebaut, war von einem Ende zum anderen gespalten. «Ich stand direkt neben dem Tisch. Es gab keinen Temperaturwechsel, nichts lag auf dem Tisch – aber im gleichen Augenblick, als die Buddhisten 'Herr Jesus' sagten, spaltete sich der Tisch in zwei Teile. Die Buddhisten sprangen auf. Etwas Sichtbares war geschehen.»

Zwei Tage Gebet

Erich Driscoll (59) aus Virginia war ebenfalls im Raum, als es geschah. «Wir hatten hier seit zwei Tagen gebetet. Gegen Ende der Gebetszeit kamen einige Buddhisten, die ihr Leben Jesus geben wollten. Wir beteten weiter, mehr kamen, und plötzlich krachte es wie ein Gewehrschuss. Wir sprangen auf, und einer rief plötzlich: 'Guck mal, der Tisch'. Er war grad gespalten – und das hatte wie ein Gewehrschuss gekracht.»

Pastor Morrow glaubt, dass es sich hier um eine Manifestation handelt, die von einem Kampf in der geistlichen Welt herkommt, wo es um die Herzen der Menschen ging. «Gott hat ein Zeichen gegen den Feind gesetzt. Sein Geist hat gerade die dämonischen Mächte zerbrochen, die diese Menschen gefangen hielten», ist er überzeugt.

Hier erzählt Erich Driscoll von seinem Erlebnis mit dem gespaltenen Tisch:

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Datum: 17.01.2020
Autor: Reinhold Scharnowski
Quelle: Livenet / GodReports

Kommentare

Ein überzeugendes Argument für Nichtgläubige ist diese Geschichte wohl eher nicht. Und auch ich bleibe bei solchen Ereignissen auf der skeptischen Seite. Auf dem Bild sieht man gut, dass der Tisch aus je drei gleichen Brettern geleimt ist. Jetzt spaltete er sich offensichtlich exakt entlang der zusammengefügten geleimten Kanten. Das kann passieren und bedeutet nichts Aussergewöhnliches. Aber ich schliesse nicht aus, dass Gott "natürliche" Ereignisse braucht, um Menschen zu ermutigen und ermahnen. Mit dem Präsentieren solcher Geschichten in der Öffentlichkeit wäre ich allerdings etwas zurückhaltender. Für die Menschen, die zum Glauben an Jesus Christus fanden, freue ich mich aber sehr.

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