Dunkle Wolken in Togo
Ein Ehepaar im westafrikanischen Togo gab ihr gutes Leben auf für Gottes Ruf. Auch wenn Roger und Happy Abaya heute nicht nur einer rosigen Zukunft entgegenblicken, werden sie Jesus weiterhin treu dienen.
In Mexiko
Als Gustavo Banda seine kleine Gemeinde in einer armen Nachbarschaft in Mexiko gründete, hatte er nicht die geringste Ahnung, dass sie einst zu einem Zufluchtsort für zehntausende Migranten auf ihrem Weg in die USA werden würde.
Seit 24 Jahren
Pastor Mathews kommt aus Kilimandscharo in Tansania. 1998 verliess er seinen Heimatort und reiste ins Sansibar. Sein Auftrag: Strassenprediger. In einem Land, das zu 99 Prozent muslimisch ist. Er berichtet von Hoffnung und Durchhaltevermögen.
Erträglicher Freiheitsentzug
«Kirche im Knast» ist ein weltweites Phänomen. Auch in Argentiniens Hochsicherheitsgefängnissen werden ganze Abteilungen von evangelischen Insassen geleitet. Die Regierung fördert solche Einrichtungen seit 20 Jahren.
Eine andere Art von Kirche
Hui Chew aus Singapur hatte weder Familie noch ein eigenes Zuhause. In die Kirche konnte er aufgrund seiner körperlichen Einschränkungen nicht eigenständig. Und doch schenkte Gott ihm all das, was ihm zuvor gefehlt hatte.
In Südostasien
Ruth kam 2019 zum Glauben an Jesus. Das Herz der Mitt-20-Jährigen schlägt für ihre Volksgruppe – doch bisher ist niemand ausser ihr Christ. Der Einsatz vor Ort könnte ihr erhebliche Schwierigkeiten bringen.
Es begann mit dem Radio
Über das Radio hörte Tazeem aus Westafrika zum ersten Mal von Jesus – in seiner eigenen Sprache. Doch den Radiosender fand er nicht mehr wieder. Trotzdem begann er, das gehörte in seinem muslimischen Heimatdorf weiterzugeben…
Der Lockdown als Chance
Die Corona-Pandemie schränkt das Leben weltweit enorm ein. Gleichzeitig entstehen Chancen für das Evangelium, mit denen früher niemand gerechnet hätte.
In 20 Jahren verachtfacht
Offizielle Zahlen zeigen, dass 1,96 Prozent der spanischen Bevölkerung evangelisch bzw. protestantisch ist (2018). Damit sind sie die schnellstwachsende Religionsgemeinschaft in Spanien.
Trotz Lockdown
Jahrelang hatte Arvind Menschen darin angeleitet, wie sie ihre vielen Götter anbeten können. Dann hörte er von Jesus. Heute erzählt er jedem voller Begeisterung von seinem neuen Glauben, sei das im Zug, auf der Strasse oder in seinem Heimatdorf.

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