Indischer Vater wird verändert
Danesh machte es wie alle seine Kollegen: Nach der Arbeit wurde das hart verdiente Geld vertrunken. Für seine Frau und den kleinen Sohn blieb kaum etwas übrig, nur die Schande, die er auf sie lud. Bis Danesh Vimesh kennenlernte…
Burka-Pflicht
Entgegen allen anfänglichen Zusicherungen hat das Taliban-Regime die afghanischen Frauen nun doch unter die Burka gesteckt. Für die Ultramuslime von Kabul sind Mädchen wie Mütter eben nichts als «Haustiere, die ihren Stall nicht verlassen dürfen».
Don Foster
Don Foster war einst Inhaber der grössten Schätzungsfirma in Las Vegas. Im Jahr 2000 spürte er, dass Gott ihm zeigt, dass er alles verkaufen und seine weltlichen Güter an die Armen verschenken soll. Die Reise führte ihn nach Afrika.
Offene Türen in Ägypten
Als der Holländer Jos Strengholt 1988 nach Ägypten zog, um dort als Missionar und Journalist zu arbeiten, hatte er keine Ahnung, dass er die Christen in Ägypten dazu bewegen würde, einen Mediendienst und ein Projekt für Arme aufzubauen.
Dunkle Wolken in Togo
Ein Ehepaar im westafrikanischen Togo gab ihr gutes Leben auf für Gottes Ruf. Auch wenn Roger und Happy Abaya heute nicht nur einer rosigen Zukunft entgegenblicken, werden sie Jesus weiterhin treu dienen.
In Mexiko
Als Gustavo Banda seine kleine Gemeinde in einer armen Nachbarschaft in Mexiko gründete, hatte er nicht die geringste Ahnung, dass sie einst zu einem Zufluchtsort für zehntausende Migranten auf ihrem Weg in die USA werden würde.
Im Nahen Osten
Omar war ausgebrannt, auch die Pilgerfahrt nach Mekka hatte ihm nicht die erhoffte Belebung gebracht. Enttäuscht stieg er wieder in den Bus – und begegnete Jesus.
Seit 24 Jahren
Pastor Mathews kommt aus Kilimandscharo in Tansania. 1998 verliess er seinen Heimatort und reiste ins Sansibar. Sein Auftrag: Strassenprediger. In einem Land, das zu 99 Prozent muslimisch ist. Er berichtet von Hoffnung und Durchhaltevermögen.
35 Jahre auf der Insel
Donna Brown verbrachte 35 Jahre in Südostasien, vor allem auf einer Insel in Indonesien. Sie wanderte meilenweit und durchquerte Flüsse, um «vergessene Dörfer» zu erreichen.
Statement aus Ukraine
Im Gespräch mit Livenet berichtete ein ukrainischer Pastor über das Ergehen der Christen in einer beängstigten Zeit. Elisey Pronin bittet um Gebet und praktische Hilfe.

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