In der Musikindustrie
Sie stand vor dem Vertragsabschluss mit einem grösseren Platten-Label. Doch die lesbische Rapperin Ada Betsabé Ruiz unterzeichnete den Vertrag nicht: Aufgeschreckt durch ein satanistisches Ritual der Bosse floh sie aus Los Angeles…
Vom Neonazi zum Prediger
Schon als Teenager rutscht der Österreicher Philipp Schmerold in die rechtsradikale Szene. Schlägereien, Alkohol und Hass bestimmen sein Leben. Angst hat er vor nichts. Bis ihm das Gefängnis droht.
Er regte die Frommen auf...
Als Christ zu leben, scheint eine Erfindung für besonders langweilige und biedere Typen zu sein. Dabei war und ist Jesus ganz anders.
SPM-Präsident Marco Hofmann
Seit einem Jahr ist Marco Hofmann (56), Pastor der Connect-Gemeinde Zofingen, Präsident der Schweizerischen Pfingstmission SPM. Er sieht sich als visionären Brückenbauer, der sich vor allem um ein Anliegen kümmern will: gesunde Gemeinden.
Junge Ex-Muslimin erzählt
Sie wurde zum Hass auf Juden erzogen. «Ich hatte nie vom Holocaust gehört. Jetzt treffe ich Überlebende, höre ihre Geschichten, teile meine mit ihnen und sage: 'Euer Messias hat mein Herz verändert'».
Samuil Petrovski
In einer kommunistischen Familie aufgewachsen – sein Vater arbeitete für Staatschef Tito –, suchte Samuil Petrovski nach dem Sinn im Leben. Diesen fand er bei jemandem, von dem im damaligen Jugoslawien nicht viel gesprochen wurde: bei Gott.
Was Reiki nicht konnte
«Gesundheit um jeden Preis!» Das war das Motto von Sepp Zink. Um gesund zu sein, praktizierte er Reiki und vieles andere. Doch dann fand er Jesus und mit ihm etwas, das noch besser ist als Gesundheit: echtes Leben!
Tobe Nwigwe
Tobe Nwigwe träumte davon, die NFL zu pulverisieren. Dann beendete eine Verletzung seine verheissungsvolle Karriere. «Warum tust du mir das an?», rang er mit Gott. Doch bald darauf fand er seine wahre Berufung…
Buntes Haus in Dübendorf
Schon immer hatte die Anette Götz (56) ein Auge für Menschen mit Wunden. Zusammen mit ihrem Mann Roger teilt sie ihr grosses Haus in Dübendorf mit sieben jungen Leuten. Einige wurden vom Leben weniger verwöhnt. Ihnen will sie Jeusu Liebe zeigen.
Nach den Anschlägen
253 Tote und über 500 Verletzte. Das ist die traurige Bilanz der Anschläge in Sri Lanka an Ostern. Danach stellt sich die Frage, wie es um die Sicherheit und die Kontrolle in dem Land bestellt ist.

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RATGEBER

Perspektive Die Dinge mal ganz anders sehen
Viele Menschen seien unglücklich, weil sie ihr eigenes Leben mit denen von anderen vergleichen....

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