Indizien für die Auferstehung #2

Millionen Menschen haben es persönlich erlebt

Ohne Auferstehung gibt es kein Christentum! Wenn Jesus nicht heute noch leben würde, wäre der christliche Glaube sinnlos. In den vergangenen 2000 Jahren bezeugten aber Millionen von Menschen eine Begegnung mit Jesus und eine persönliche Veränderung.
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Martin Luther King bezeugte seinen Auferstehungsglauben und hinterlies so sichtbare Spuren in dieser Welt. Er setzte sich bis zu seiner Ermordung für die Abschaffung der Rassentrennung in den USA ein.
Die zahlreiche Religionen dieser Welt bauen normalerweise auf die Lehren ihrer Gründer. Siddhartha Gautama, heute oft Buddha genannt, wurde durch seine Erkenntnisse zum Gründer des Buddhismus. Genauso dienten Mohammeds Offenbarungen, um den Islam zur Weltreligion werden zu lassen. Im Zentrum des Taoismus stehen die Lehren des Tao und die Liste könnte so weitergeführt werden. Alle diese Religionen stehen und fallen mit der Lehre ihrer Gründer. Beim Christentum ist das anders. Obwohl auch hier die Lehren von Jesus, den Propheten und Aposteln wichtig sind, baut der christliche Glaube auf historische Ereignisse – sprich: Wunder.

Das Christentum steht auf dem Wunder

Das Christentum steht auf dem Fundament historischer Ereignisse. Ohne Kreuzigung und Auferstehung von Jesus gäbe es kein Christentum! Natürlich können Reden wie die Bergpredigt als Grundlage einer guten Ethik dienen. Damit gäbe es aber noch lange kein Christentum. Als die ersten Apostel überall in der Welt von Jesus erzählten, stellten sie nicht die Reden, sondern die Auferstehung von Jesus in den Mittelpunkt! Die Tatsache, dass Jesus starb und wieder auferstand ist viel mehr als die Lehre eines beliebigen Lehrers dieser Welt – es sind erfahrbare und lebensverändernde Tatsachen.

Wie ein Toter nach drei Tagen wieder lebendig wird und sich auf unerklärliche Weise aus einem fest verschlossenen Grab befreiet, kann wissenschaftlich nicht erklärt werden. Dieses Wunder ist aber zentralstes Element des christlichen Glaubens.

2000 Jahre Kirchengeschichte

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Das Grab ist leer. Millionen Menschen haben den auferstandenen Jesus persönlich erlebt.
Es gibt viele Versuche, den christlichen Glauben zu widerlegen oder dessen Sinnhaftigkeit zu beweisen. Letztlich gipfeln all diese Versuche in der Frage, ob Jesus tatsächlich von den Toten auferstanden ist.

Um Indizien zu finden, welche die Auferstehung belegen, bzw. widerlegen, empfiehlt sich ein Blick auf die 2000-jährige Geschichte des Christentums. Bereits die Tatsache, dass das Christentum so lange überlebt hat, spricht für sich. Natürlich hat sich in dieser Zeit eine starre Institution gebildet, welche ohne den persönlichen Glauben der Mitglieder funktionieren kann. Daneben gibt es aber unzählige Berichte von Menschen, die eine Begegnung mit dem auferstandenen Jesus bezeugen.

Über Jahrhunderte hinweg kam das Christentum immer wieder zu neuer Blüte. Neben Bedauernswertem wie Kreuzzügen oder Kriegen zwischen Katholiken und Protestanten, liefert die Geschichte jedoch viele Beispiele von Menschen, die durch ihre Beziehung zum auferstandenen Jesus positiv verändert wurden. Menschen sind dem Auferstandenen begegnet und machten in dieser Welt einen wesentlichen Unterschied. Ihr Beitrag in den vergangenen 2000 Jahren kann kaum überschätzt werden.

Errungenschaften des Christentums

Viele Christen, die ihren Auferstehungsglauben bezeugten, hinterliessen in dieser Welt sichtbare Spuren. Sie gründeten öffentlichen Schulen, sozialen Einrichtungen und Spitäler. Auch die Abschaffung der Sklaverei und anderes menschenrechtliche Engagement ist auf Christen zurückzuführen. Christliche Organisationen setzen sich weltweit auf einzigartige Weise gegen Ungerechtigkeit und Armut ein – selbst dort, wo ihr Glaube verboten ist. Hinter Organisationen wie beispielsweise dem Roten Kreuz stehen Menschen, die durch die Auferstehung von Jesus verändert wurden.

Der Auferstandene ist wichtiger als ein leidfreies Leben

Festzuhalten ist auch die Leidensbereitschaft, welche oft die Folge einer Erfahrung mit Jesus sind. Erstaunlich sind die unzähligen Konvertiten in Ländern, wo mit ernsthaften Konsequenzen, oft sogar der Todesstrafe gerechnet werden muss. Diese Leute verlieren durch ihre Bekehrung die Gemeinschaft mit Familie und Freunden. Und sie bekehren sich trotzdem – mit der Begründung, dem auferstandenen Jesus begegnet zu sein. Sie geben an, durch Jesus eine ganz neue Lebensqualität gefunden zu haben – etwas, für das sie Diskriminierung, Verfolgung oder sogar den Tod in Kauf nehmen. Sie sind Jesus begegnet und von ihrer eigenen, zukünftigen Auferstehung überzeugt.

Islamistische Terroristen geben ihr Leben im Heiligen Krieg hin, weil sie glauben, dadurch in den Himmel zu kommen. Christen lassen sich töten, weil sie Jesus gefunden haben.

Ist die Auferstehung damit bewiesen?

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Der Zweifler wird jetzt natürlich einwenden, dass dies alles keine wirklichen Beweise für die historische Glaubwürdigkeit der Auferstehung von Jesus sind. Genau genommen dürfen die Zeugen der Geschichte ja auch tatsächlich nur als Indizienbeweise vorgebracht werden.

Aber: Es gibt sehr, sehr viele dieser Berichte – und zwar aus allen Ländern und Zeitepochen, von Menschen jeden Alters und sozialem Stand. Auf keinen Fall kann ihre Veränderung auf ein psychologisches Phänomen zurückgeführt werden. Im Blick auf die Fülle individueller Bekenntnisse muss die Möglichkeit der Auferstehung in Betracht gezogen werden.

Jubiläumsausgabe «Influencer Nr. 1»

Andere spannende Geschichten von Menschen, die Jesus erlebt haben, finden Sie in unserer 50. Ausgabe der Jesus.ch-Print, die an Ostern 2019 erscheint.

Zum Thema:
Indizien für die Auferstehung #1: Verschwörung oder echte Augenzeugen?
«Historisches Gold»: Sechs Gründe für die Auferstehung
Ostern erleben: An die Auferstehung glauben

Datum: 15.04.2019
Autor: Markus Richner-Mai
Quelle: Livenet

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