Hoffnung trotz Corona
Katja Winter ist 37 Jahre alt. Sie ist glücklich verheiratet und Mutter von vier Kindern. Die gelernte Erzieherin ist leidenschaftliche Köchin und Bäckerin. Sie gehört jedoch zur Risikogruppe, deren Leben von Covid-19 bedroht ist.
Komponist John Tesh
«Es war eine unglaublich schmerzhafte Erfahrung», erinnert sich John Tesh zurück. Nachdem eine seltene Form von Prostatakrebs bei ihm diagnostiziert worden war, dachte er an Suizid.
«Theolügen» entlarven
Im Moment kursieren sie wieder: Die Versprechen, dass man, wenn man nur richtig glaubt, nicht an Corona stirbt. Verspricht die Bibel nicht, dass uns «kein Böses treffen wird»? Viele Christen sind innerlich im Konflikt.
«Ich bin nicht perfekt»
Die Themen ihrer neuen Komödie «Home Sweet Home» sind ihre eigenen: Die Schauspielerin Natasha Bure (21) spricht über ihre eigenen Kämpfe mit Identität und Authentizität.
Einfach Jesus
Der Mensch ist ohne Jesus verloren. Er weiss nicht, woher er kommt, warum er da ist und wohin er mal gehen wird. Nur wenn wir Gott durch seinen Sohn Jesus erkennen, werden unsere Sehnsüchte gestillt und wir können Frieden für unser Leben finden.
Einfach Jesus
Jesus kam, um uns Gott zu zeigen. Durch unseren Glauben an Jesus erleben wir Veränderung und finden immer wieder neue Freude und Hoffnung. Durch unseren Glauben an Jesus wird Gott relevant, nahbar und praktisch erlebbar.
Nur ein leeres Wort?
Es ist verrückt: Praktisch von einem Tag auf den anderen ist alles anders. Wir müssen uns mit einer bisher unbekannten Situation arrangieren. Was passiert eigentlich mit uns, wenn wir mit uns allein sind? Wie buchstabieren wir Hoffnung?
Gott ist da
Manchmal würde man gerne beten, aber weiss einfach nicht, was man sagen soll. Weil einen die Umstände überfordern, weil man desillusioniert, ausgebrannt oder gebrochen ist. Doch Beten kann auch anders aussehen. Hier ein paar Vorschläge.
Zwischen hängenden Köpfen
Die aktuelle Coronavirus-Krise erinnert an die Zeit vor 100 Jahren. Doch heute ist vieles anders. Eine Einordnung von Fritz Imhof.
Benjamin Wussow
Im Alter von 14 Jahren wurde Benjamin Wussow zum Vollwaise – und stand wegen seines bekannten Vaters, des Schauspielers Klausjürgen Wussow, im Rampenlicht der Medien. Was ihm in dieser Zeit unter anderem Halt gab, erzählt er im Interview.

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