Kommunist wird Prediger
Als Kommunist floh Julio Moraleja nach dem Zweiten Weltkrieg im faschistischen Spanien vor der Polizei. Besser wurde es nicht, als er zum christlichen Glauben fand und eine Untergrund-Kirche zu leiten begann.
Nach tiefem Fall als Manager
Er war einer der bekanntesten Manager in Deutschland, bis er wegen Steuerhinterziehung und Untreue ins Gefängnis musste. Heute sagt Thomas Middelhoff, dass er Gott dafür dankbar ist.
Atheist wird Theologe
Mit Gott und Kirche will Guillaume Bignon aus Paris nichts zu tun haben. Als er sich in eine Christin verliebt, befasst er sich zum ersten Mal näher mit Religion, doch er kann einfach nicht glauben, dass es Gott gibt. Heute ist er Theologe.
Blick-Kolumnist Giuseppe Gracia
Der Medienbeauftragte des Bistums Chur, Giuseppe Gracia, äusserte sich in einer Kolumne in der Boulevardzeitung «Blick» zur Burka-Frage. Dies nachdem in den Niederlanden das Burkaverbot nach rund 14-jähriger Debatte in Kraft trat.
Dominik Schweiger
Gibt es einen richtigen Glauben? Bin ich nur Christ, weil ich so aufgewachsen bin? Und was ist mit den anderen Religionen? Diese Fragen liessen Dominik Schweiger aus Darmstadt nicht los. Heute hat er eine Antwort gefunden.
FCG-Pastor Matthias Truttmann
«Awakening Europe» in Wien sorgte rund um das Segensgebet für Sebastian Kurz für Schlagzeilen. Der Medienwirbel ist inzwischen abgeflacht, nicht aber die Auswirkungen der Veranstaltung. FCG-Pastor Matthias Truttmann war in Wien dabei.
Samuil Petrovski
In einer kommunistischen Familie aufgewachsen – sein Vater arbeitete für Staatschef Tito –, suchte Samuil Petrovski nach dem Sinn im Leben. Diesen fand er bei jemandem, von dem im damaligen Jugoslawien nicht viel gesprochen wurde: bei Gott.
Mit Jesus am Ballermann
Manuel Leiser ist begeistert: Während evangelistischen Einsätzen entscheiden sich täglich junge Touristen auf Mallorca für ein Leben mit Jesus Christus – im Urlaub sind manche, die im Alltag verschlossen sind, offen für den christlichen Glauben.
Christen bringen Wertschätzung
Seit über 15 Jahren setzt sich die Osteuropamission für Notleidende in Georgien ein. Da die Arbeit in der Hand der lokalen Mitarbeitenden liegt, kommt die Hilfe dort an, wo sie benötigt wird. Ein Interview mit dem Leiter Eelco de Boer.
Sephton Henry
Aus einem zerbrochenen Haus kommend, versuchte sich der Brite Sephton Henry auf der Strasse irgendwie durchzuschlagen. Er geriet auf die schiefe Bahn. Im Zuge der Londoner Unruhen kam er hinter Gitter. Dort begann er in der Bibel zu lesen...

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RATGEBER

Echte Freude Das lohnt sich immer
Manche Tage kann man wirklich in der Pfeife rauchen. Wenn die Laus einem mal wieder über die Leber...

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