Saudischer «Hashtag»
Oft wurde Israel der Tempelberg, Ost-Jerusalem oder sogar ganz Jerusalem streitig gemacht. Nun ändert sich auch betreffend dem Tempelberg die Tonart – denn diesem wird im Islam weit weniger religiöse Bedeutung zugesprochen als oft hochgehalten.
Daimler forscht in Israel
Vor wenigen Tagen reiste Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche nach Tel Aviv. Dort weihte er das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum des Konzerns ein und erklärte seine Zukunftsvision des Verkehrs.
Konflikt im Libanon
Im Libanon droht Krieg. Alles hängt davon ab, was al-Hariri nach seiner Rückkehr tun wird. Doch die Christen im Land stehen nicht starr. Sie wollen die Zeit und die Offenheit der Muslime nutzen, solange sie die Freiheit dazu noch haben.
Eine Anlage Salomos?
Ein Gebäude aus biblischer Zeit wurde im biblischen Tamar-Park im südlichen Israel ausgehoben. Paul Lagno, Bibelstudent und Mitwirkender bei der Grabung, sagt, die Entdeckung belege den biblischen Bericht der judäischen Kontrolle über Tamar.
Neuer Nationalismus in Indien
In Indien hält eine neue Art des Nationalismus Einzug, der keine anderen Religionen ausser der des Hinduismus duldet. Davon berichtete der Generalsekretär der Asiatischen Evangelischen Allianz, Richard Howell, in Schwäbisch Gmünd.
Ho Chi Minh City
Noch vor acht Jahren war Ho Chi Minh City eine Stadt, in der es kaum Autos gab. Heute wird allerorten gebaut, und der Verkehr erstickt fast die Strassen. Aber auch die christliche Gemeinde wächst.
Zehn Gemeinden betroffen
In den letzten beiden Monaten untersagte der indische Bundesstaat Tamil Nadu Gottesdienste in zehn Kirchen des Landes. Hunderte Christen forderten die Aufhebung dieser Versammlungsverbote – bislang erfolglos.
G.O.D. in Asien und Ozeanien
Nicht alle Länder in Asien haben ideale Bedingungen für das Evangelium. In Bangladesch und Indien zum Beispiel leiden Christen unter islamischem resp. hinduistischem Extremismus. Trotzdem: Das Evangelium lässt sich nicht aufhalten.
Ungerechte Berliner Attacke
An der Reformationsfeier der Evangelischen Kirche Deutschlands wurde die evangelische Missions- und Diakoniearbeit im Orient zum Teil massiv kritisiert. Der orthodoxe Theologe Heinz Gstrein widerspricht und weist auf interessante Zusammenhänge hin.
An verfolgte Christen
In der Vergangenheit wurden viele Menschen durch Briefe von Christen aller Welt ermutigt, die gar nicht wussten, dass andere von ihrem Schicksal wissen und für sie beten. In diesem Jahr gehen die Briefe an Christen, die aus Nordkorea geflohen sind.

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RATGEBER

«familylife»-Beziehungsimpulse Es braucht immer zwei zum Streiten
Diesen Satz lernen wir schon im Kindergarten. Er ist aber nicht nur eine Allzweckwaffe zum...

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