«Land mit den meisten Kirchen»
Armut und Elend prägten Südkorea zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Nur drei Prozent Christen gab es. Doch diese begannen zu beten, jeden Tag um fünf Uhr morgens. Und heute, so berichtet eine Missionarin, ist es das Land mit den meisten Kirchen.
Neue Identität gefunden
Anton Egamankon lebt in einem abgelegenen Dorf von Papua Neuguinea. Seine grösste Sorge sind die Geister, die er besänftigen muss – und die Frage, ob es in diesem Jahr genug Regen und Ernte geben wird. Doch dann hört er von Jesus...
Christ4Arabs
Um Migranten konkret mit dem Evangelium zu erreichen, haben sich die Evangelischen Allianzen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich zusammengeschlossen.
Gigant Tibet
Das autonome Gebiet Tibet ist 29-mal so gross wie die Schweiz. Der Gigant gilt als buddhistisches Grossreich. Doch die Einwohner sind auch offen für den christlichen Glauben, der seine Wurzeln letztlich auf dem gleichen Kontinent hat.
Nordkorea
Ein geflüchteter nordkoreanischer Militär hat bei einem Pressegespräch der Internationalen Gemeinschaft für Menschenrechte (IGFM) über die Lage der Christen in seinem Heimatland berichtet.
Auf nächtlicher Mission
Wieviel sind Sie bereit zu riskieren, um andere zum christlichen Glauben zu führen? Für Baqur ist das keine Frage: Er verteilt nachts heimlich Bibeln und riskiert regelmässig sein Leben, damit andere Freiheit und Hoffnung in Jesus finden.
Die Entscheidung
Als Ting, eine vielgefragte Schamanin aus dem Nordwesten Chinas, plötzlich gelähmt ist, sind alle Ärzte ratlos. Es ist eine Frage der Zeit bis zu ihrem Tod. Doch dann hat sie einen Traum. Und die Entscheidung, die sie im Traum fällt, verändert alles.
Vertrauen auf Gottes Schutz
Immer noch begegnet Jesus Muslimen im Mittleren Osten – oft in Träumen und Visionen. Im Libanon erschien er fast gleichzeitig in den Träumen eines syrischen Flüchtlingsehepaares.
Rückkehrer in Karamles
Irak: Die Einwohner und Rückkehrer der vor einem halben Jahr befreiten assyrisch-christlichen Stadt Karamles beginnen mit dem Wiederaufbau. «Alles was ich tun kann, ist, auf Gott vertrauen», sagt Rückkehrer Pastor Thabe.
Zwischen Gemeindearbeit und Bomben
«Wenn keine Männer da sind, um die Gemeinde zu leiten, werde ich es eben tun!» Entschlossen kehrte die junge Theologin Mathilde Sabbagh vor einigen Monaten in ihr syrisches Heimatdorf zurück, um dort die evangelische Kirche zu leiten.

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RATGEBER

Echte Freude Das lohnt sich immer
Manche Tage kann man wirklich in der Pfeife rauchen. Wenn die Laus einem mal wieder über die Leber...

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