Afrikanische Pfingstchristen
In Afrika kümmern sich grosse Pfingstkirchen, im Verband mit einem europäischen Hilfswerk, um Hilfe für die am Corona-Virus Erkrankten.
Kraft im Namen Jesus
Die aktuelle Heuschreckenplage in Ostafrika treibt Millionen von Menschen in Armut und Hunger. Geoffrey Musava Matiti hat dreimal einem Schwarm im Namen Jesu geboten, wegzugehen. Dreimal wurden er und seine Leute auf übernatürliche Weise verschont.
Nach Boko Haram-Angriffen
Mord, Verwüstung, Zerstörung – das hinterlässt die Terrorgruppe Boko Haram an vielen Orten Nigerias. So auch in der Stadt von Pastor Marcus Abana. Er selbst musste fliehen und sein Glauben war erschüttert. Doch dann begann neue Hoffnung zu wachsen.
Verschollene Filmschätze
Gezeichnet von 27 Jahren Gefangenschaft besuchte Nelson Mandela 1990 die USA und eroberte die Herzen mit der Botschaft der Freiheit für Südafrika. Die Doku «1990. N.Y., Nelson Mandela erobert die USA» zeigt seinen Siegeszug.
Er wollte sterben
Die aufwärts strebende Nation Äthiopien gehört immer noch zu den ärmsten Ländern der Welt. Doch es gibt Hoffnungsträger wie Melese Heramo, der es von der Strasse in eine leitende Position schaffte.
Was Worte bewirken können
Somali, überzeugter Muslim, gewissenhafter Polizist. All das trifft auf Ibrahim zu. Aber als er aus dem Mund eines Christen Worte aus dem Koran hört, ist er verwirrt. Sind Christen etwa doch nicht so anders wie Muslime?
Nairobis «King of Skate»
In Nairobi (Kenia) wird Kelvin Murage «König des Skateboards» genannt. Sein erstes Brett schraubte sich der einst schüchterne Junge selbst zusammen. Heute erreicht er als Boarder junge Einheimische für den christlichen Glauben.
Medizinmann in Südafrika
Deladem war berühmt und respektiert. Der Medizinmann war in seinem Dorfschrein das Medium zwischen den Lebenden und den Verstorbenen. Jeder wusste, dass er viel Macht hatte. Dass sein Herz plötzlich weich werden könnte, hätte er nie gedacht.
«Jeder soll es hören»
Er war der Sohn eines Imam, doch als Teenager erfuhr er durch einen Bekannten von Jesus Christus. Von der Familie ausgeschlossen, arbeitet er heute als Pastor in seiner Ursprungsgegend im Südosten Äthiopiens.
Beata Mukarubuga
25 Jahre ist der Völkermord in Ruanda her. Zu den Opfern gehörte Beata Mukarubuga. Sie verlor ihren Mann und fünf ihrer sechs Kinder. Zu ihrem bewegenden Erlebnisbericht gehört, dass sie später dem Mann, der ihre Familie umgebracht hat, vergeben hat.

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