Kirchen wachsen in Marokko
Im muslimisch geprägten Marokko füllen sich die christlichen Kirchen. Wie ein Beitrag des Deutschlandfunk zeigt, sind dafür die Christen aus den übrigen Teilen Afrikas verantwortlich. Für Marokko könnte diese Situation zu Herausforderungen führen.
Erinnerung an Apostelgeschichte
Die Menschen in Nordafrika sind offen für Jesus Christus. So etwa Amir (Name geändert). Als er das Evangelium hörte, wollte er sich sofort taufen lassen. Trotz Gegenwind der Familie berichtet er freudig von dem kostbaren Schatz, den er gefunden hat.
Erstmals während Afrika-Cup
Das ist ein Novum: Beim Afrika Cup 2022 in Kamerun wird das Evangelium breit angelegt weitergegeben. «25. Equipe» wird die grösste evangelistische Bewegung der Nation genannt. Sie dient als Modell für weitere Cups.
Von Ablehnung bis Verständnis
Die weltweite Haltung zur Homosexualität pendelt zwischen den Extremen staatlicher Bestrafung und zunehmend aufdringlicher Propagierung. Nur in Afrika verläuft die Entwicklung gegenteilig. Das freue Evangelikale, behaupten sonst angesehene Zeitungen.
Weil er Christentum verbreitete
Ahmed Beghal, ein Christ, der vom Islam konvertiert ist, wurde im Dezember von einem Berufungsgericht zu einer sechsmonatigen Gefängnisstrafe auf Bewährung und einer Geldstrafe von 100'000 algerischen Dinar verurteilt.
Gambia nach der Wahl
In Gambia sind mit den ersten freien Wahlen vor dem Jahreswechsel für 2022 wieder geordnete Verhältnisse eingekehrt. Vorbei die «Islamische Republik» von Langzeitdiktator Yahya Jammeh. Für Freikirchen wird das kleine Land erneut zum Hoffnungsgebiet.
Tag der Menschenrechte
Der Schutz der Religionsfreiheit wird immer drastischer geschwächt. Darauf weist das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors hin. So wird es unter der neuen Bundesregierung Deutschlands keinen Beauftragten für weltweite Religionsfreiheit geben.
Geistlicher Kampf in Kenia
Die Einsätze in manchen Dörfern an der Küste Kenias sind mit geistlichen Kämpfen verbunden. So war der Sohn eines einheimischen Gemeindegründers nach der Zerstörung von Götzenstatuen während fast drei Monaten an Händen und Füssen bewegungsunfähig.
Äthiopien
Äthiopiens Präsident Abiy Ahmed wurde international mit dem Friedensnobelpreis 2019 ausgezeichnet, daheim zunächst als eine Art Messias gefeiert. Seit er jedoch das Land in einen blutigen Bürgerkrieg stürzte, mehren sich die Zweifel an seinem Glanz.
Er hatte sie rausgeworfen
Einsamkeit beherrscht den Alltag vieler gehörloser Kinder. So auch Busara. Freundschaft und Annahme fand sie in ihrer Schule und der Gehörlosengemeinde – doch ihre Familie warf sie zuhause raus. Erst als ihr Vater krank wurde, änderte sich etwas.

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Wir sind es derart gewohnt, auf so vielen Ebenen zu «müssen», dass wir gar nicht mehr hinterfragen...

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