Auferstehung - der allergrösste Beweis

Wenn der Roman Sakrileg Recht hat, ist die Auferstehung Christi lediglich ein Mythos, der aus dem heidnischen Mithraskult übernommen wurde. Wenn andererseits der biblische Bericht über die Auferstehung wahr ist, ist endgültig bewiesen, dass der christliche Glaube fundiert ist. Es gibt nur ein Entweder-oder. Die Auferstehung ist entweder ein historisch bezeugtes Ereignis oder Einbildung, entweder Wunder oder Wunschtraum, entweder Faktum oder Fabel. Wenn die Auferstehung nie stattgefunden hätte, würde dem christlichen Glauben die Grundlage fehlen. Somit ist es am Ende dieses Buches von entscheidender Bedeutung, die Historizität der Auferstehung zu prüfen.

Der erste überzeugende Beweis für die Auferstehung ist das leere Grab. Liberale und konservative Wissenschaftler stimmen gleichermassen darin über-ein, dass der Leib Jesu in das Privatgrab des Josef von Arimathäa gelegt wurde. Dieser gehörte dem jüdischen Hohen Rat an, der Jesus verurteilt hatte (Markus 15,43).14 Die Tatsache, dass Jesu Leib in Josefs Grab gelegt wurde, wird durch das Markusevangelium (15,46) untermauert und kann aufgrund des frühen Zeitpunkts seiner Abfassung unmöglich legendenhaft entstellt worden sein. Die früheste jüdische Reaktion auf die Auferstehung Christi geht von einem leeren Grab aus (Matthäus 28,11-13). In den Jahrhunderten seit der Auferstehung ist die Tatsache des leeren Grabes von Jesu Anhängern und Feinden gleichermassen akzeptiert worden.15 Kurz gesagt: Der Tatbestand, dass man kein Grab ausfindig machen konnte, in dem sich der Leib Christi befand, spricht für die Zuverlässigkeit der Auferstehung. Wenn wir ausserdem berücksichtigen, dass der Status der Frauen in der jüdischen Gesellschaft des 1. Jahrhunderts niedriger war als derjenige der Männer, ist es aussergewöhnlich, dass im entsprechenden Bericht Frauen als diejenigen vorkommen, die das leere Grab entdeckt haben. Die Tatsache, dass die Evangelien von Frauen als den ersten Zeugen vom leeren Grab berichten, lässt sich am einleuchtendsten damit erklären, dass sie tatsächlich als Erste das leere Grab entdeckten - ob uns das gefällt oder nicht. Dies zeigt, dass die Schreiber der Evangelien genau aufzeichneten, was geschah, selbst wenn dies angesichts der damals vorherrschenden Sitten peinlich war.

Überdies lieferte Jesus seinen Jüngern viele überzeugende Beweise dafür, dass er aus den Toten auf-erstanden war. So verweist z.B. Paulus darauf, dass Christus "mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal (erschien), von denen die meisten bis jetzt übrig geblieben, einige aber auch entschlafen sind" (1. Korinther 15,6).16 Diese übernatürlichen Erfahrungen Menschen zuzuschreiben, die bereits gestorben sind, ist das eine. Etwas ganz anderes ist es jedoch, sie einer Vielzahl von Zeugen zuzuschreiben, die noch am Leben sind. Der berühmte Neutestamentler C.H. Dodd bemerkt dazu Folgendes: "Was sollte die Erwähnung der Tatsache, dass die meisten der fünfhundert noch am Leben waren, anderes bezwecken, als dass Paulus seinen Briefempfängern im Grunde sagen will: ›Die Zeugen sind noch da und können gefragt werden.‹"

Was schliesslich infolge der Auferstehung geschah, ist in der Geschichte der Menschheit beispiellos. In einem Zeitraum von einigen hundert Jahren war die kleine Schar scheinbar unbedeutender Gläubiger zu einer Massenbewegung angewachsen, die ein ganzes Weltreich aus den Angeln hob. Obwohl man sich noch vorstellen könnte, dass sie der Folter, der Diffamierung und sogar dem grausamen Martyrium ins Auge sahen, weil sie leidenschaftlich ihre Überzeugungen vertraten, die sie für wahr hielten, ist es unvorstellbar, dass sie bereit gewesen wären, für eine Sache zu sterben, die ihnen als Lüge bekannt war. Dr. Simon Greenleaf, der berühmte Juraprofessor an der Harvard University, drückte es so aus: "Wäre es moralisch möglich gewesen, dass sie in dieser Angelegenheit im Irrtum waren, so hätten sie jeden Anlass gehabt, ihren Irrtum einzusehen und einzugestehen … Sollte darum ihr Zeugnis nicht wahr gewesen sein, so gäbe es keinen möglichen Beweggrund für seine Erfindung" (aus: Rules of Evidence Administered in Courts of Justice [Grand Rapids: Baker Book House, 1965, 1. Aufl. 1847], deutscher Wortlaut entnommen aus: Josh McDowell, Die Bibel im Test, Bielefeld: CLV, 2002, S. 282-283).

Die Zwölf

Wie Greenleaf meisterhaft darlegt, wurden die Zwölf17 durch die Auferstehung völlig umgekrempelt.

Petrus hatte einst solche Angst davor, als Nachfolger Christi entlarvt zu werden, dass er leugnete, ihn je gekannt zu haben. Doch nach der Auferstehung war er wie umgewandelt: Er wurde zu einem Glaubenshelden. Nach der Überlieferung wurde er mit dem Kopf nach unten gekreuzigt, weil er meinte, dass er nicht würdig sei, auf die gleiche Weise wie sein Herr gekreuzigt zu werden.18

Jakobus, der Halbbruder Jesu, hasste einst alles, was Jesus verkörperte. Doch nach der Auferstehung bezeichnete er sich als "Knecht … des Herrn Jesus Christus".19 Er wurde nicht nur der Führer der Gemeinde in Jerusalem, sondern erlitt um seines Glaubens willen auch den Märtyrertod. Eusebius von Caesarea beschreibt, wie Jakobus von der Zinne des Tempels gestossen und anschliessend gesteinigt wurde.20

Auch Paulus war wie umgewandelt: Nachdem er früher die wachsende Gemeinde unablässig verfolgt hatte, wurde er jetzt zum führenden Heidenmissionar. Seine radikale Umgestaltung wird durch sein Zeugnis in seinem Brief an die Philipper unterstrichen: Aber was auch immer mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Verlust gehalten; ja wirklich, ich halte auch alles für Verlust um der unübertrefflichen Grösse der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, willen, um dessentwillen ich alles eingebüsst habe und es für Dreck halte, damit ich Christus gewinne und in ihm gefunden werde - in-dem ich nicht meine Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz ist, sondern die durch den Glauben an Christus, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens -, um ihn und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden zu erkennen, indem ich seinem Tod gleichgestaltet werde, ob ich irgendwie hingelangen möge zur Auferstehung aus den Toten (Philipper 3,7-11).

Petrus, Jakobus und Paulus waren nicht allein. Der christliche Philosoph J.P. Moreland weist darauf hin, dass innerhalb weniger Wochen nach der Auferstehung nicht nur ein einzelner Jude, sondern eine ganze Gemeinschaft aus vermutlich 10.000 Juden bereit war, genau jene sozialen und theologischen Traditionen aufzugeben, die ihrem Volk die nationale Identität gegeben hatten.21

Traditionen

Zu denjenigen Traditionen, die in der Urgemeinde nach der Auferstehung verändert wurden, zählten die Sabbatfeier, der Opferdienst und die Passahfeier.

Im ersten Buch Mose dachte man am Sabbat an das Schöpfungswerk Gottes.22 Nach dem Auszug aus Ägypten kam ein weiterer Grund hinzu: Die Israeliten feierten nun auch die Tatsache, dass Gott sie aus der Unterdrückung in Ägypten gerettet hatte.23 Infolge der Auferstehung verlagerte sich der Schwerpunkt des Sabbats erneut. Jetzt dachte man mit der entsprechenden Feier an die "Ruhe", die wir durch Christus - den Retter von Sünde und Tod - haben.24 Weil sie an die Auferstehung erinnern wollte, verlegte die urchristliche Gemeinde den Tag, an dem sie ihre Gottesdienste feierte, von Sabbat (Samstag) auf Sonntag. Gott selbst gab der Urgemeinde eine neue Ordnung, indem er Christus am ersten Tag der Woche (d.h. an einem Sonntag) auferstehen liess. Ausserdem fielen die späteren Erscheinungen des Auferstandenen auf Sonntage, und auch der Geist Gottes kam an einem Sonntag herab.25 Für die entstehende christliche Gemeinde bestand die grösste Gefahr darin, die Tatsache zu übersehen, dass Jesus das Eigentliche verkörperte, das durch den Sabbat nur symbolisch dargestellt wurde.

Für jüdische Gläubige erfolgte mit der Auferstehung Christi auch eine radikale Veränderung des Opferdienstes. Die Juden hatten die Anweisung bekommen, Tiere als Sinnbild der Sühnung für Sünde zu opfern. Nach der Auferstehung hörten die Nachfolger Christi plötzlich auf, Opfer darzubringen. Sie erkannten, dass der neue Bund dem alten überlegen war, weil das Blut Jesu Christi besser war als das Blut von Tieren.26 Sie verstanden mit einem Mal, dass mit Jesus das Eigentliche, die Erfüllung des Sinnbildlichen, gekommen war. Er war das Opferlamm, das die Sünde der Welt wegnimmt.27

Wie im Falle der Sabbatfeier und des Opferdienstes gab es auch hinsichtlich der jüdischen Riten des Passah und der Taufe (es gab verschiedene vorchristliche Formen der Taufe, darunter die Taufe des Johannes) radikale Veränderungen. Statt des Passahmahls feierten Gläubige nun das Mahl des Herrn. Moreland verweist darauf, dass die Jünger freudig an den zerbrochenen Leib und das vergossene Blut Christi dachten, obwohl Jesus gerade auf groteske und demütigende Weise hingerichtet worden war. Dies lässt sich nur durch die Auferstehung erklären! Stellen Sie sich vor, dass Anhänger von John F. Kennedy zusammenkommen würden, um seine Ermordung durch Lee Harvey Oswald zu feiern. Sie könnten durchaus seine Konfrontationspolitik gegenüber dem Kommunismus, seinen Einsatz für die Bürgerrechte oder sein bezauberndes Charisma feiern, aber niemals seine brutale Ermordung.28

Ebenso veränderte sich auch die Bedeutung der Taufe radikal. Wenn Heiden (im Rahmen der so genannten "Proselytentaufe") zum Judentum übertraten, wurden sie auf den Namen des Gottes Israels getauft.29 Nach der Auferstehung wurden diejenigen, die sich dem christlichen Glauben zuwandten, auf den Namen Jesu Christi getauft.30 Somit wurde deutlich, dass Christus genau dieselbe Stellung wie Gott, der Vater, hat.31 Nur durch die Auferstehung liess sich das erklären.

Heute

Tagtäglich werden Menschen aus jeder Sprache, jedem Stamm und jedem Volk auf den Namen des auferstandenen Christus getauft. Kürzlich begegnete ich am Gartengrab in Jerusalem einem Touristen, der keine Vorstellung von der Bedeutung der Auferstehung hatte. Ich erklärte ihm, dass Christus menschliche Gestalt angenommen habe, um die durch unsere Sünde unterbrochene Beziehung zu Gott wiederherzustellen. Ausserdem habe Christus in seinem Leben vollkommene Massstäbe gesetzt, die wir nie erreichen könnten. Nachdem er für unsere Sünden gestorben sei, habe man ihn begraben. Am dritten Tag sei er aus den Toten auferstanden. Ich erklärte ihm dann weiter, dass dies kein blosses Hirngespinst, sondern die am besten bezeugte Tatsache antiker Geschichte sei. Nachdem ich die Argumente für die Auferstehung dargelegt hatte, ging dieser junge Mann den letzten Schritt, um dem auf-erstandenen Christus persönlich zu begegnen. Er erkannte, dass er Sünder war, bereute seine Sünden und nahm Jesus Christus als Herrn und Retter seines Lebens an. Ohne die Auferstehung liesse sich die Veränderung im Leben dieses jungen Mannes und im Leben Millionen anderer auf der ganzen Welt, denen es ebenso erging, nicht erklären.

Autor: Paul L. Maier
Quelle: Dan Browns Sakrileg, Hank Hanegraaff & Paul L. Maier, CLV , ISBN 3-89397-553-5

Fussnoten
14 Die Koryphäe bei der Beweisführung, der ich folge, ist der Philosoph und christliche Apologet William Lane Craig. Siehe insbesondere sein Kapitel "Did Jesus Rise from the Dead?" (so viel wie "Ist Jesus aus den Toten auferstanden?") in Michael J. Wilkins und J.P. Moreland, Hrsg., Jesus Under Fire: Modern Scholarship Reinvents the Historical Jesus (Grand Rapids: Zondervan, 1995), S. 141-176 so-wie seinen Beitrag zum Gesamtwerk von Paul Copan und Ronald K. Tacelli, Hrsg., Jesus' Resurrection: Fact or Figment? A Debate between William Lane Craig and Gerd Lüdemann (Downers Grove: InterVarsity Press, 2000) - und William Lane Craig, Reasonable Faith, überarbeitete Auflage (Wheaton: Crossway Books, 1994), S. 255-298.
15 Der verstorbene liberale Theologe John A.T. Robinson von Cambridge räumte ein, dass die Grablegung Christi "einer der frühesten und am besten belegten Fakten ist, die wir über den historischen Jesus kennen" (John A.T. Robinson, The Human Face of God [Philadelphia: Westminster, 1973], S. 131, zitiert in Paul Copan, Hrsg., Will the Real Jesus Please Stand Up? A Debate between William Lane Craig and John Dominic Crossan [Grand Rapids: Baker Books, 1998], S. 27 und in Lee Strobel, Der Fall Jesus [Asslar: Projektion J Verlag, 1999], S. 239). Ebenso hat D.H. van Daalen, ein Kritiker des Neuen Testaments, festgestellt: "Es ist äusserst schwierig, aus historischen Gründen Einwände gegen das leere Grab zu erheben. Diejenigen, die dessen Existenz leugnen, tun dies auf der Grundlage theologischer oder philosophischer Annahmen" (zitiert in William Lane Craig, "Contemporary Scholarship and the Historical Evidence for the Resurrection of Jesus Christ", Truth 1 [1985], S. 89-95, online abrufbar unter http://www.leaderu.com/truth/1truth22.html).
16 In 1. Korinther 15,3-8 wiederholt Paulus ein christliches Glaubensbekenntnis, das bis in die Gründungsphase der urchristlichen Gemeinde hinein zurückverfolgt werden kann. Man mag es kaum glauben, dass Neutestamentler aller Richtungen darin übereinstimmen, dass dieses Bekenntnis in den ersten drei bis acht Jahren nach der Kreuzigung entstand! In seinem bahn-brechenden Werk unter dem Titel The Historical Jesus: Ancient Evidence for the Life of Christ zählt Dr. Gary Habermas verschiedene Gründe dafür auf, warum Wissenschaftler zu dieser Schlussfolgerung gekommen sind. Erstens verwendet Paulus jüdische Fachbegriffe, mit denen mündliche Überlieferungen weitergegeben wurden, wenn er solche Worte wie "überliefert" und "empfangen" gebraucht. Theologen sehen dies als Beweis dafür an, dass Paulus Informationen wiedergibt, die er aus einer anderen Quelle erhalten hat. Der angesehene Theologe Joachim Jeremias, ein führender Experte auf diesem Gebiet, verweist auch auf nichtpaulinische Wendungen wie ›für unsere Sünden‹ (V. 3); ›nach den Schriften‹ (V. 3 und 4); ›er (ist) auferweckt worden‹ (V. 4); ›am dritten Tag‹ (V. 4); ›er … erschien‹ (V. 5-8); und ›die Zwölf‹ (V. 5). Ausserdem "ist das Glaubensbekenntnis in einer stilisierten Form des Parallelismus aufgebaut", die eine mündliche Überlieferung erkennen lasse. Schliesslich deutet die Tatsache, dass Paulus für Petrus das aramäische Wort Kephas gebraucht, darauf hin, dass es sich um eine äusserst frühe semitische Quelle handelt (siehe Gary R. Habermas, The Historical Jesus: Ancient Evidence for the Life of Christ [Joplin: College Press Publishing Co., 1996], S. 153-154.).
17 Siehe 1. Korinther 15,5. Dort wird der ursprüngliche Apostelkreis (ohne Judas) als die Zwölf bezeichnet.
18 Siehe Eusebius, Kirchengeschichte, 2.25; 3.1; Clemens von Rom, Erster Brief an die Korinther, Kap. 5. Jakobus 1,1 (revidierte Elberfelder).
19 Eusebius, Kirchengeschichte, 2.23. Vgl. Josephus, Die Jüdischen Altertümer, 20.9.1; siehe John P. Meier, A Marginal Jew: Rethinking the Historical Jesus, Bd. 1 (New York: Doubleday, 1991), S. 57-59.
20 Lee Strobel, Der Fall Jesus (Asslar: Projektion J Verlag, 1999), S. 284-288.
21 Siehe 1. Mose 2,2-3; vgl. 2. Mose 20,11.
22 Siehe 5. Mose 5,15.
23 Siehe Kolosser 2,17; Hebräer 4,1-11.
24 Norman Geisler und Thomas Howe, When Critics Ask (Wheaton: Victor Books, 1992), S. 78. Siehe Matthäus 28,1-10; Johannes 20,26ff.; Apostelgeschichte 2,1; 20,7; 1. Korinther 16,2.
25 Siehe Hebräer 8-10.
26 Siehe Johannes 1,29.
27 Aus Strobel, Der Fall Jesus (Asslar: Projektion J Verlag, 1999), S. 288 (bearbeitet).
28 "Von denen, die zum Judentum übertreten wollten, wurde verlangt, ihre frühere Kleidung ab-zulegen, sich beschneiden zu lassen und ein Vollbad zu nehmen. Danach wurden sie als Angehörige der jüdischen Gemeinschaft angesehen. Mit diesem Ritus erkannten sie an, dass sie von Sünde befleckt waren. Gleichzeitig nahmen sie da-mit das Gesetz an, weil sie Reinigung brauchten" (Carl F.H. Henry, Hrsg., Basic Christian Doctrines [Grand Rapids: Baker Book House, 1971], S. 256). Siehe Apostelgeschichte 2,36-41.
29 Aus Strobel, a.a.O., S. 289 (bearbeitet).


Quelle: Fossilien: Stumme Zeugen der Vergangenheit

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