Doku-Drama «The Bible»

Zuschauerrekord für US-Fernsehserie

Eine Fernsehserie über die Bibel ist in den USA mit einem Zuschauerrekord gestartet. Etwa 14,8 Millionen Bürger sahen am 3. März die beiden ersten einstündigen Teile des Doku-Dramas «The Bible» (Die Bibel) auf dem Kanal «History-Channel» mit Sitz in New York.

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Ausschnitt aus der Serie «The Bible»
Die übrigen der insgesamt zehn Teile werden immer sonntags bis Ostern (31. März) ausgestrahlt. Die Serie zeigt Episoden aus dem «Buch der Bücher» – von der Schöpfungsgeschichte bis zum Buch der Offenbarung. Die Produktion des Ehepaars Roma Downey und Mark Burnett wurde vor allem in Marokko gedreht und kostete annähernd 22 Millionen US-Dollar. Jesus wird von dem portugiesischen Schauspieler Diogo Morgado dargestellt. Zu den etwa 40 theologischen Beratern der Produktion zählten Führende der evangelischen Szene wie der Präsident der Evangelischen Allianz in den USA, Leith Anderson, sowie Pastor und Bestsellerautor Rick Warren («Leben mit Vision»). Er verbreitete am Vorabend der Erstausstrahlung eine neunzigminütige Internet-Predigt zu dem Doku-Drama, das er als «besten Bibelfilm der letzten 50 Jahre» bezeichnete.

«Bemerkenswerte geistliche und emotionale Erfahrung»

Höchstes Lob kam auch vom Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA), Geoff Tunnicliffe. Den Produzenten sei es nicht nur gelungen, der Heiligen Schrift gerecht zu werden, sondern sie auch «für eine neue Generation zum Leben zu erwecken». Er selbst habe sich alle Folgen vorab an einem Tag angeschaut, so Tunnicliffe. Das sei für ihn, der die Bibel fast sein Leben lang gelesen habe, «eine bemerkenswerte geistliche und emotionale Erfahrung» gewesen. Die Bibel-Serie sei aber nicht nur für Christen gedacht, sondern für jedermann – «für die Neugierigen, die Skeptiker und jene, die nur eine unterhaltende Abenteuerserie sehen wollen».

Webseite:
«The Bible» im History-Channel


Quelle: idea

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