«Yes, you can!»

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Barack Obama entfacht Aufbruchstimmung. Vielleicht auch bei dir? (Bild Obama: Pete Souza, Montage: Livenet.ch)
Obama hier, Obama da – und die Welt krempelt die Ärmel hoch. Der amerikanische Präsident sorgt für eine Aufbruchsstimmung. Ein «Change» kann auch dein eigenes Leben ergreifen.

Barack Obama hat den Globus in Schwung gebracht. Menschen, die zu Minderheiten gehören, oder Ausgegrenzte – sie alle befinden sich in einer Aufbruchsstimmung. Wird sie wirkliche Veränderung schaffen? Sehr vieles, allzu vieles wurde in den vergangenen Monaten in seine Person hineinprojiziert. Es scheint, als müsste er die halbe Welt retten.

Wäre der 44. Staatschef der Vereinigten Staaten ein Sportler, er könnte nur verlieren. Von ihm wird verlangt, dass er in den unterschiedlichsten, teilweise einander widersprechenden Disziplinen antritt. Und dass er dort nicht nur gewinnt, sondern überall gleich noch Weltrekorde aufstellt.

Dennoch: Aufbruch

Dennoch hat sein Triumph etwas Bewegendes, wenn man in die jüngste Geschichte USA schaut. Personen mit einer dunkleren Hautfarbe als Bill Clinton hatten bis weit ins letzte Jahrhundert hinein nur wenig zu melden. «God’s own country» war weiss – auch wenn Jesus von Nazareth selbst wohl kaum blonde Haare oder blaue Augen hatte.*

Wer schwarz war und nicht Muhammed Ali hiess und von Berufs wegen boxte, war ein Bürger zweiter Klasse. Dies änderte sich in den vergangenen Jahrzehnten. Doch der richtige Paukenschlag ist erst Barack Obama, der, wenn auch nicht ganz schwarz, als der «erste schwarze Präsident» gilt.

Sein Aufbruch

Ein Obama-Schlagwort lautete «Change» – «Wechsel». Veränderung scheint mit einem Mal möglich zu sein, rund um den Globus. Anscheinend ist an allen Ecken und Enden der Wurm drin, sonst wäre das Verlangen nach «Change» nicht so gewaltig.

Dein Aufbruch

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Jesus Christus führt einen Aufbruch zum Ziel. Wenn du willst, dann auch bei dir! (Bild Jesus: Film «The Passion», Montage: Livenet.ch)
Der Mann, der nun im Weissen Haus das Sagen hat, sorgte für eine Aufbruchsstimmung. Aber in unserem Leben, in deinem Leben, wird sich seinetwegen nur wenig ändern. Wird und muss also alles beim alten bleiben?

Obama leistete seinen Eid auf die Bibel, und zwar auf jene Ausgabe, die bereits Präsident Abraham Lincoln bei seiner Amtseinsetzung verwendet hatte. Der Hoffnungsträger der US-Politik zeigte damit, dass er selber auf einen Grösseren angewiesen ist, der ihn führen und inspirieren möge. Und genau dieser Grössere kann auch dein eigenes Leben umkrempeln.

Nutze die Aufbruchsstimmung dieser Tage und Wochen und wage auch du Neues: eine Annäherung an Jesus Christus. Du hast vielleicht schon von ihm gehört; alte Geschichten und so, und ein paar Fromme, die sagen, sie hätten ihn erfahren... – Gib ihm eine Chance. Der Mann aus Nazareth kann den grössten Change deines Lebens bewirken.**

Der grösste Aufbruch

Während Obama– in der Erwartung der Massen – nur die halbe Welt zu retten hat, liegt Jesus eine viel grössere Aufgabe am Herzen: Er will dich retten! Er will sich um dich kümmern. In dem Buch, auf das Barack Obama feierlich die Hand zum Eid gelegt hat, verspricht Jesus, dass er dir beisteht, wenn du dich auf ihn einlässt. Probleme und Sorgen nehmen dann nicht einfach reissaus, aber du gewinnst einen Ansprechpartner, der dir die Lasten von den Schultern nimmt und den Weg mit dir geht, durch dick und dünn.

Gib ihm die Chance für einen «Change». Sie liegt vor dir. Ergreife sie. «Yes, you can!»

* Lesen Sie auch: Schwarzer US-Präsident. Schwarzer Bond? Schwarzer Jesus!

** Den kennenlernen, auf den sich Obama berufen hat:
Jesus entdecken
Werden Sie mit Gott per Du
Jesus erfahren - probieren Sie es aus!
Wie man Christ wird
Beten tut gut!

Datum: 24.01.2009
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet.ch

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