Deutsche Topstars auf der Suche nach dem Sinn des Lebens

Nie zuvor hat sich eine musikalische „Hitdichte“ an deutschen Stars wie diese zusammengefunden, um die Suche nach dem Sinn des Lebens in ein musikalisches Gänsehaut-feeling zu packen. Zusammen mit der World Vision Botschafterin Judy Bailey (Found the Sun) setzen sich alle Künstler dieses Projekts ausserdem für die Not der Kinder in der Dritten Welt ein.

„Das Ganze ist für uns aber mehr als nur ein nettes Weihnachts-Spenden-Hilfspflaster“, sagt Judy Bailey. „Wir alle wollen mit diesem Projekt zeigen, dass es uns auch über den 24. Dezember hinaus ernst ist mit der gelebten Nächstenliebe“. Folgende Künstler beteiligen sich an diesem Projekt:: Yvonne Catterfeld, Ben, Patrick Nuo, Rolf Stahlhofen, Xavier Naidoo, Laith Al-Deen, Claus Eisenmann (Söhne Mannheims), Paddy Kelly, Judy Bailey, Sarah Brendel, Claas P. Jambor, Michael Janz (Beatbetrieb), DannyFresh (W4C) und Mischa Marin (Allee der Kosmonauten) - sie alle machen sich gemeinsam auf die musikalische Suche nach einer besseren Welt.

Einander verbunden

Der Song „Du bist nicht allein“ ist der ehrliche Ausdruck einer gestandenen neuen Musikergeneration, die bei allem Erfolg den Blick auf das Wesentliche, die Beziehung zum Nächsten und die gelebte Verantwortung für die eigene Welt nicht vergessen will. Geschrieben wurde dieser berührende und gleichzeitig hitverdächtige Song von Xavier Naidoo, Michael Herberger, Philippe van Eecke und Mischa Marin, Sänger von "Allee der Kosmonauten", die 1999 von Altmeister Herbert Grönemeyer entdeckt wurde. „Im Musikbusiness gibt es genug Neid und Missgunst; wir wollen mit „Du bist nicht allein“ beweisen, dass uns mehr verbindet, als nur die Jagd nach Chartpositionen“ erklärt Mischa Marin. „Deshalb spenden wir auch einen Grossteil der Einnahmen der CD an das Hilfswerk World Vision.“

Alle beteiligten Künstler haben damit die Zeichen der Zeit erkannt und werden bereits im kommenden Frühjahr diese erste Single „Du bist nicht allein“ in einem Konzeptalbum fortführen. In 16 authentischen und ehrlichen Songs werden die Stars fern von alten Klischees ihre gemeinsame Sehnsucht nach einer besseren Welt in Töne verwandeln.

Audio Beitrag

Yvonne Catterfeld

„Für dieses Projekt finde ich es einfach wichtig, dass viele Menschen dabei sind und es ist einfach auch 'ne schöne Sache weil es eben auch noch ein Hintergrund hat und da gab's für mich überhaupt keine Frage da mitzumachen.“
Webseite: www.yvonne-catterfeld.de

Ben

„Betet nicht nur irgendwie zu Gott, wenn es euch Kacke geht, sondern er kann in anderen Sachen auch ganz gut teilen, glaube ich.“

Webseite: www.pro-ben.de

Patrick Nuo

„Ich bin einfach glücklich, dabei zu sein, weil es einfach 'ne gute Message ist und ich den Song gehört hab' und ich fasziniert war, dass es wieder mal was für Gott gibt, wo mehrere Menschen teilnehmen können. Da will ich natürlich dabei sein.“

Webseite: www.patrick-nuo.de

Laith Al-Deen

„Christsein und die jüngere Gesellschaft einzubringen, das ist nicht einfach und ich glaub, da kann man soviel Hilfe gebrauchen, wie geht. Alles mögliche Positive zu verbreiten ist immer schwer, weil's selten cool ist oder reisserisch.“

Webseite: www.laithaldeen.de

Xavier Naidoo

„Mir ist es natürlich auch immer sehr wichtig, dass die Leute real sind, also so dass das, was sie sagen, auch ernst und echt ist ... Da sind jetzt Künstler drauf, die können sich äußern zu dem Thema, wie sie eigentlich wollen.“

Webseite: www.xavier-naidoo.de

Mischa Marin (Allee der Kosmonauten)

„Wo kannst Du Dich letzlich dann noch festhalten, wenn Du allein bist, ja wenn Du nicht mehr an Dich glaubst, wie es eben im Text auch vorkommt. Ganz wichtig sind da Freunde. Das andere ist für mich eben Gott.“

Webseite: www.alleederkosmonauten.de

Rolf Stahlhofen

„Immer nur Party's hier Party's da usw. Also ich verurteile das alles nicht. Ich tue auch mal gerne feiern. Aber ich hab festgestellt, dass um höher zu gehen, muss man tiefer sehen. Aber das muss jeder für sich selber rausfinden.“

Webseite: www.stahlhofen.com

Paddy Kelly

„Es ist nicht so ganz direkt ins Gesicht: wir müssen alle beten oder wir müssen alle zur Kirche, sondern es ist mehr ein Zeugnis, dass es Menschen gibt, die an Gottes Existenz glauben und das sind Musiker und die schliessen sich zusammen um das in ein Song zu bringen und das ist 'ne schöne Sache.“

Webseite: www.paddykelly.com

Claus Eisenmann (Söhne Mannheims)

„Heutzutage haben viele Menschen immer mehr das Gefühl, dass sie alleine dastehen mit ihren Problemen. Was mach ich jetzt. Ich stehe da, alleine und da ist es ganz gut, dass man mit solchen Songs, wieder daran erinnert wird, dass es jemanden gibt, der hinter einem steht. Das ist der Partner, das kann Gott sein. Man ist nicht alleine. Man soll nicht vergessen, man hat jemand.“

Webseite: www.soehne-mannheims.de

Michael Janz (Beatbetrieb)

„Ich find's toll, dass bekannte Gesichter zusammenkommen, zusammen Spass haben und einen Namen gross machen und zwar den Namen Gottes und da möchte ich einfach dazugehören“

Webseite: www.beatbetrieb.de

Judy Bailey

„Es ist ein Zeichen der Zeit, dass wir nach Gott suchen. Irgendwie zu sagen: Hey, es ist nicht aussergewöhnlich an Gott zu denken.“

Webseite: www.judybailey.de

Sarah Brendel

„...wenn man ganz tief geht, ist es sogar so, dass einem immer Gott zuhört. Wir können das für die Menschen singen. Ich kann natürlich dem Menschen dann nicht zuhören, der das Lied hört, aber ich weiss, dass Gott ihm zuhört und das Gott sehr an diesem Menschen interessiert ist.“

Webseite: www.sarahbrendel.de

Claas P. Jambor

„Ich glaube, dass der Song auf jedenfall ankommen wird, weil er einen Sinn hat, der in vielen Liedern momentan fehlt und weil er den Mut hat, auch mal Fragen zu stellen; weil er den Mut hat, für Glauben und persönlicher Überzeugung zu stehen.“

Webseite: www.claas-p-jambor.de

DannyFresh (W4C)

„Ich bin überzeugter Christ und das ist für mich einfach die Basis zum Leben. Für mich hat dieses: Du bist nicht allein einfach die Bedeutung, dass Gott bei mir ist, egal wo ich gerade bin. Natürlich nicht nur in dieser Notfunktion, wie es so oft wahrgenommen wird - oh mir geht es schlecht, ich muss schnell beten - sondern wirklich immer, egal was ich mach'. Und deswegen läuft mir dieses: Du bist nicht allein natürlich von den Dingen her absolut rein.“

Webseite: www.w4c.info

Quellen: World Vision/ERF/Livenet

Datum: 08.12.2003

Glaubensfragen & Lebenshilfe

Anzeige