Schweizerin in Palermo
Seit Jahren setzen sich Damaris und Marco Trentacoste (beide 33) für Kinder und Jugendliche in Palermo/Sizilien ein. Zu sehen, wie sich hoffnungslos scheinende Situationen zum Guten verändern, motiviert zum Weitermachen.
Er entfloh einst der Armut
Francisco Cornelius (59) aus Kapstadt erlebte in seiner Kindheit eine schwere Enttäuschung. Mit einem Kinderheim steht er mit seinem Team heute 60 anderen jungen Menschen bei. Die Kraft schöpft er bei Gott.
Einsatz für Dalits
Weit entfernt von jeglicher Würde leben in Indien die Dalits («Unberührbare»). Sie finden sich noch unterhalb des unmenschlichen Kastensystems. Dagegen kämpft das «Dignity Freedom Network Schweiz».
An die gespaltenen USA
In einem guten Monat sind in den USA Präsidentschaftswahlen. Einer der prominentesten Pfarrer hat jetzt seine Landsleute aufgerufen, das Land nicht noch tiefer zu spalten.
Heiliges Land im 2. Lockdown
Seit über 50 Jahren steht die «Arbeitsgemeinschaft für das messianische Zeugnis an Israel» (AMZI) messianischen Juden und arabischen Christen bei. Trotz dem zweiten Lockdown ist die Stimmung bei Israels Christen positiv, sagt Bernhard Heyl.
Druck in Burkina Faso
Innerhalb eines Jahres wurden Christen in Burkina Faso völlig überraschend von Islamisten attackiert. Hunderttausende Menschen mussten fliehen. Gegenüber Livenet erklärt der Journalist Illia Djadi die Lage in Westafrika.
Mit Jesus im Krisengebiet
Angst ist der 22-jährigen Sozan aus Syrien nur allzu vertraut. Nicht nur von den Bombardements in ihrer Nachbarschaft. Als eine Gruppe von Männern damit drohte, sie zu töten, begegnete ihr Jesus.
EMK organisierte «MudMates»
Die «MudMates» mit 16 Hindernissen in Metzingen (Deutschland) sorgten für Aufsehen. Der Sportanlass brachte das ganze Dorf zusammen. Organisiert wurde der spektakuläre Anlass von der Evangelisch-Methodistischen Kirche.
Auch in Bedrängnis
«Irakische Christen loben Gott für all ihre Siege», erklärt Tabea Geissbühler, Mitarbeiterin von «Agape International» im Interview mit Livenet. Sie lebte in diesem Jahr länger in Nordirak vor Ort.
Jetzt, wo die Kameras weg sind
Der Libanon ist am Anschlag: Corona, die Explosion, eine gigantische Flüchtlingswelle. Der Libanon beherbergt weltweit am meisten Flüchtlinge pro Kopf. «Etwa jeder vierte Bewohner des Landes ist ein Flüchtling», sagt Steffen Horstmeier von Medair.

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