Benjamin Wussow
Im Alter von 14 Jahren wurde Benjamin Wussow zum Vollwaise – und stand wegen seines bekannten Vaters, des Schauspielers Klausjürgen Wussow, im Rampenlicht der Medien. Was ihm in dieser Zeit unter anderem Halt gab, erzählt er im Interview.
Auschwitz-Befreiung
André Girard-Clot, ein mutiger Christ aus Frankreich, rettete während des Zweiten Weltkriegs Juden. Er wurde deswegen in einem Konzentrationslager ermordet. Gleich wie andere mutige Christen, einige bekannt, andere gänzlich unbekannt.
Sein Dorf im Kosovo brannte nieder
Egzon Shala sah, wie sein Dorf brannte, als seine Eltern mit ihm und seinen Geschwistern vor dem Krieg im Kosovo flohen. Nach Jahren der Perspektivlosigkeit und des Hasses arbeitet heute als christlicher Leiter in der Schweiz.
Kommunist wird Prediger
Als Kommunist floh Julio Moraleja nach dem Zweiten Weltkrieg im faschistischen Spanien vor der Polizei. Besser wurde es nicht, als er zum christlichen Glauben fand und eine Untergrund-Kirche zu leiten begann.
Nach tiefem Fall als Manager
Er war einer der bekanntesten Manager in Deutschland, bis er wegen Steuerhinterziehung und Untreue ins Gefängnis musste. Heute sagt Thomas Middelhoff, dass er Gott dafür dankbar ist.
Atheist wird Theologe
Mit Gott und Kirche will Guillaume Bignon aus Paris nichts zu tun haben. Als er sich in eine Christin verliebt, befasst er sich zum ersten Mal näher mit Religion, doch er kann einfach nicht glauben, dass es Gott gibt. Heute ist er Theologe.
Blick-Kolumnist Giuseppe Gracia
Der Medienbeauftragte des Bistums Chur, Giuseppe Gracia, äusserte sich in einer Kolumne in der Boulevardzeitung «Blick» zur Burka-Frage. Dies nachdem in den Niederlanden das Burkaverbot nach rund 14-jähriger Debatte in Kraft trat.
FCG-Pastor Matthias Truttmann
«Awakening Europe» in Wien sorgte rund um das Segensgebet für Sebastian Kurz für Schlagzeilen. Der Medienwirbel ist inzwischen abgeflacht, nicht aber die Auswirkungen der Veranstaltung. FCG-Pastor Matthias Truttmann war in Wien dabei.
Mit dem Blick aufs Kreuz
Julia Fehr leitet ein Frauenhaus in Rumänien. In diesem kümmert sie sich um Frauen, die der häuslichen Gewalt entkommen sind. Ihr Engagement ist nicht selbstverständlich. Noch vor etwas mehr als zehn Jahren führte sie in St. Gallen ein Esoterik-Shop.
Samuil Petrovski
In einer kommunistischen Familie aufgewachsen – sein Vater arbeitete für Staatschef Tito –, suchte Samuil Petrovski nach dem Sinn im Leben. Diesen fand er bei jemandem, von dem im damaligen Jugoslawien nicht viel gesprochen wurde: bei Gott.

Anzeige

Anzeige