«Pegida»
Das Kunstwort «Pegida» ist seit Wochen aus den Nachrichten nicht mehr wegzudenken. Doch was bedeutet es? Wer steckt dahinter? Was sind die Ziele? Warum polarisiert Pegida nicht nur politisch, sondern bis in Kirchen und Gemeinden hinein?
«Tout est pardonné»
Die in Millionenauflage erschienene erste Ausgabe von Charlie Hebdo nach dem Massaker in der Pariser Redaktion des Blattes provoziert nicht nur erneut mit einer Mohammed-Karikatur, sondern auch mit einer Schlagzeile, die Kommentatoren ratlos macht.
Premierminister warnt:
Bereits vor dem Anschlag auf das Satire-Magazin «Charlie Hebdo» und einen jüdischen Supermarkt wanderten Juden aus Frankreich aus. Dieser Trend verstärkt sich jetzt laut Beobachtern. Premierminister Manuel Valls warnt vor den Folgen.
Schweigemärsche
Die Schweigemärsche in Frankreich waren eindrücklich. Aber das Mitgefühl muss in Zukunft auch die Terroropfer in Afrika und im Nahen Osten erreichen.
Charlie Hebdo
Europa ist entsetzt über das Massaker in der Redaktion von Charlie Hebdo. Was hat sie für Europa zu bedeuten? Für die Meinungsfreiheit? Für die Religionsfreiheit? Ein Kommentar von Fritz Imhof.
Noch nie so viele Pakete
Hunderte von Kirchen, Schulen und Vereinen sowie Tausende von Einzelpersonen und Familien aus der ganzen Schweiz legten wieder ein beeindruckendes Engagement an den Tag: Sie haben 91'102 Weihnachtsgeschenke für Menschen im Osten gepackt.
ICF Karlsruhe feierte im Kino
Dass Weihnachten eben nicht nach Glühwein riecht und Beschaulichkeit atmet, haben knapp 3'000 Menschen dieses Wochenende live erlebt. ICF Karlsruhe hat am Sonntag den multimedialen Weihnachtsevent «Coming Home» aufgeführt.
Debatte in Deutschland
Auch in Deutschland ist die Verhüllungsfrage ein Thema. Ein Antrag für ein Burka-Verbot wird den Parteitag der CDU in der nächsten Woche beschäftigen.
Mit Muskeln und Herz
Eine Frau lebte mit ihrer Tochter in der kälter werdenden Zeit vier Monate in einem Schuppen. Nach dem Hochwasser in Serbien war ihre Wohnung unbrauchbar geworden. Durch das Wirken von Jovica Gecan wurde den beiden ebenso wie vielen anderen geholfen.
«Roma for the Nations»
Gott errichtet sein Königreich unter einer der am stärksten diskriminierten Volksgruppen. Das war vor kurzem an einer grossen Konferenz namens «Roma for the Nations» sichtbar.