Drei Millionen Christen?
Viele iranische Christen sind vor der Verfolgung in ihrem Heimatland in die Türkei geflohen. Auch hier gibt es Hausgemeinden – sie verbinden sich über Internet mit ihrem Pastor und anderen persischen Christen in aller Welt.
Flucht aus Nordkorea
Wegen eines Fluchtversuches fanden sich Kim und ihr Mann im Gefängnis in Nordkorea wieder. Kurz vor dem drohenden Hungertod wurde sie entlassen, ihr Mann überlebte nicht. Doch die Lage im Land trieb sie erneut zur lebensgefährlichen Flucht.
Unschuldig im Gefängnis
Bei einem Besuch ihrer Familie im Gefängnis erklärte die unschuldig inhaftierte Pakistanerin Asia Bibi, sie hasse diejenigen, die ihr Böses angetan haben, nicht. Im Gegenteil: Sie vergebe ihnen!
Taiwanische Kirche in Schuhform
Im Osten Taiwans wird bald eine besondere Kirche eingeweiht: Das Gebäude wurde in der Form eines gläsernen High-Heels konstruiert. Das Gotteshaus soll insbesondere für Frauen interessant sein, welche mehr über den christlichen Glauben wissen wollen.
Schweiz leistete Vermittlerrolle
Pastor Saeed Abedini ist frei, dies unter anderem dank der Vermittlerrolle der Schweiz, für die sich Barack Obama explizit bedankte. Der iranisch-amerikanische Pastor war drei Jahre im Gefängnis. Saeeds Familie feiert dessen Freilassung auf Twitter.
Der Tortur getrotzt
Kein anderes Land ist von der Aussenwelt so abgeschnitten wie Nordkorea. Timothy Kang wächst dort in bitterer Armut auf. Er flieht nach China, landet später in einem nordkoreanischen Straflager und überlebt die Tortur.
«Eine Schuld zurückzahlen»
Vor 5 Jahren wurden 200 chinesische christliche Leiter im Land festgehalten und daran gehindert, am 3. Weltkongress für Evangelisation in Kapstadt teilzunehmen. Statt ihn zu dämpfen, hat diese Massnahme im Rückblick den Missionseifer chinesischer Christen eher angeheizt.
Ex-Muslim wird Evangelist
Angst liess den jungen Muslim Saeful aus seinem Dorf fliehen. Auf der Suche nach Geborgenheit fand er Jesus – und kehrte zurück in seine Heimat, um durch Musik Menschen von Jesus zu erzählen.
Pacquiao verschenkt 150 Häuser
Der philippinische Boxer und Politiker Manny Pacquiao wuchs in extremer Armut auf. Nun verschenkt er 150 Häuser an Obdachlose und sagt: «Dankt Gott, er nutzt nun einfach mich, um euch zu helfen.»
Unglaubliche Zahlen
Immer wieder kommen Muslime – häufig durch Träume und Visionen – zum Glauben an Jesus Christus. Doch dies sind keine Einzelfälle: Die Zahlen, die Bestseller-Autor Joel C. Rosenberg recherchiert hat, sind mehr als ermutigend.

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