Missionar im Iran
Über 580'000 Covid-Erkrankte und 33'000 -Tote gibt es laut offiziellen Angaben im Iran, inoffiziell sollen es viel mehr sein. Inmitten der Krise ist aber die Untergrundkirche aktiv – und immer mehr Menschen kommen zum Glauben.
Um Menschenleben zu retten
Israelische Forscher perfektionierten eine sichere Methode zur Ortung und Entschärfung gefährlicher Landminen, die jedes Jahr Tausende von unschuldigen Menschen töten und verstümmeln – dies mit Hilfe von E-Coli-Bakterien.
Alphabetisierung in China
Immer noch können viele ältere Chinesen weder lesen noch schreiben. Die Pinliang-Kirche in Nordchina nahm das zum Anlass, einen Alphabetisierungskurs zu starten. Der Anfang war nicht einfach, aber die Erfahrungen umso wertvoller.
Einsatz für Dalits
Weit entfernt von jeglicher Würde leben in Indien die Dalits («Unberührbare»). Sie finden sich noch unterhalb des unmenschlichen Kastensystems. Dagegen kämpft das «Dignity Freedom Network Schweiz».
Heiliges Land im 2. Lockdown
Seit über 50 Jahren steht die «Arbeitsgemeinschaft für das messianische Zeugnis an Israel» (AMZI) messianischen Juden und arabischen Christen bei. Trotz dem zweiten Lockdown ist die Stimmung bei Israels Christen positiv, sagt Bernhard Heyl.
Mit Jesus im Krisengebiet
Angst ist der 22-jährigen Sozan aus Syrien nur allzu vertraut. Nicht nur von den Bombardements in ihrer Nachbarschaft. Als eine Gruppe von Männern damit drohte, sie zu töten, begegnete ihr Jesus.
Jetzt, wo die Kameras weg sind
Der Libanon ist am Anschlag: Corona, die Explosion, eine gigantische Flüchtlingswelle. Der Libanon beherbergt weltweit am meisten Flüchtlinge pro Kopf. «Etwa jeder vierte Bewohner des Landes ist ein Flüchtling», sagt Steffen Horstmeier von Medair.
Missionar in Syrien
Seit einigen Jahren ist US-Missionar Dave Eubank im Irak und in Syrien tätig. Oft unter Einsatz seines Lebens unterstützt er die Menschen dort – und erlebt, wie sich viele Muslime für ein Leben mit Jesus entscheiden.
Wind of Change in Myanmar?
Im Hinblick auf die Wahlen in Myanmar bezieht die Regierung auch die religiösen Führer mit ein. Ein besonderer Schritt, denn religiöse Minderheiten stehen nach wie vor unter grossem Druck im Land.
Sieger in Islamischer Republik
Bei seinem dreitägigen Besuch im Iran versäumte der Schweizer Aussenminister Ignazio Cassis es bei den Ayatollahs nicht, mehrmals auf ihre menschenrechtlichen Verstösse hinzuweisen.

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