Nordkorea
Religionsfreiheit gibt es in Nordkorea nicht. Das haben christliche Flüchtlinge diese Woche im Deutschen Bundestag berichtet. Ein 22-Jähriger erinnerte sich: «Ich wollte lieber erschossen werden, als in ein Gefangenenlager zu kommen!»
ISTL in Jordanien
Vor bald zwei Jahren startete das ISTL mit einem Jüngerschaftsprogramm in Jordanien. Daraus ist eine Bewegung entstanden, die sich auch für Flüchtlinge einsetzt. Omar, Leiter der Arbeit vor Ort, spricht von offenen Herzen und Türen.
Erst Terrorist, dann Evangelist
32 Jahre lang lebte Daniel Shayesteh im islamischen Extremismus und Terrorismus. Doch als er begann, für seine Doktorarbeit die Religionen zu vergleichen, war er von den Ergebnissen schockiert. Heute warnt er Christen vor dem Islam.
Nach Erscheinung von Jesus
In Indonesien hat M., ein früherer Jihadist und Punk, nach einer Erscheinung begonnen, an Jesus zu glauben. Auf seine Initiative hin sind seither 1200 Jesus-Gemeinschaften entstanden, in denen Moslems «Isa» nachfolgen und in ihrer lokalen ...
Jüdische Intellektuelle in Videos
Auf dem Online-Portal «One for Israel» bekennen sich namhafte Juden zum christlichen Glauben. Mit dem Video-Portal «I met Messiah» («Ich traf den Messias») gehen die Kampagnen-Leiter nun in die Offensive.
Ex-Libanon-Präsident
Die Christen im Nahen Osten erleben «das Schreckgespenst des Genozids». Dies sagt niemand geringeres als der frühere Präsident des Libanon, Amin Gemayel. Seine Beobachtungen schilderte er anlässlich der Beratungen des UNO-Sicherheitsrats.
Aufbruch in Tonga
Zack und Anna Woolwine sind Missionare bei «Youth for Christ» (Jugend für Christus). Nach einigen Jahren in Westafrika suchten sie ein neues Einsatzgebiet. Gelandet ist die junge Familie in Tonga.
Irak und Syrien
Der Nahost-Projektleiter M. Schwab der Hilfsorganisation «HMK Hilfe für Mensch und Kirche» mit Sitz in Thun besuchte soeben die humanitären Hilfsprojekte in Syrien und im Irak. Livenet hat mit ihm gesprochen.
Mangelnde Frauenrechte
Nicht Saudi-Arabien und nicht Afghanistan: Die UN-Kommission für den Status der Frauen hat von allen 193 UN-Mitgliedstaaten einzig Israel wegen mangelnden Frauenrechten verurteilt.
Mehr als nur Psychopathen
Der Islamische Staat ist nicht bloss eine Ansammlung von Psychopathen. Es ist eine religiöse Gruppe mit durchdachten Überzeugungen, die sich als Schlüsselagent der kommenden Apokalypse versteht. Zusammenfassung einer Analyse von Graeme Wood.

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