«Höchst ungewöhnlicher Schritt»
Über 500 evangelikale Leiter und Pastoren aus allen Staaten der USA haben einen Brief in einer ganzseitigen Anzeige in der Washington Post vom Mittwoch veröffentlicht, in dem sie Besorgnis über die Flüchtlingspolitik des Präsidenten ausdrücken.
FARC-Missionar
Einst von der FARC gekidnappt, antwortete Russell Stendal kühn. Der seit mehr als einem halben Jahrhundert in Kolumbien lebende Amerikaner gründete ein Werk, das Herz und Denken der Kämpfer verändern sollte.
Neuer US-Präsident vereidigt
Nicht einmal eine Minute dauerte der Amtseid auf den Stufen vor dem Kapitol in Washington am 20. Januar 2017. Damit hat die Präsidentschaft von Donald Trump begonnen. Wie stellen sich Christen dazu?
«Wir sehen nicht schwarz oder weiss»
Viel zu häufig war die Stadt Charlotte in North Carolina 2016 in den Negativ-Schlagzeilen. Rassismus, «Schwarze» gegen «Weisse», Gewalt, Hass… Doch genau in derselben Stadt machen zwei Kirchen aktuell positiv von sich reden.
Neuer US-Präsident
Am 20. Januar wird Donald Trump als neuer US-Präsident vereidigt. Während der Zeremonie wird der Sohn des Evangelisten Billy Graham, Franklin, ein Gebet sprechen. Mit dabei sind auch ein Rabbi und eine umstrittene Pastorin.
Gesegneter Jahresbeginn
Bereits zum zweiten Mal findet in den ersten drei Tagen des Jahres ein Bibel-Marathon im US-Staat Kentucky statt: Rund 30'000 Christen werden während 30 Stunden in 70 der 120 Bezirken des Staates gleichzeitig die gesamte Bibel lesen.
Originelle Kircheneinladungen
Manche Gemeinden laden auf ihren Anzeigetafeln witzig zu ihren Gottesdiensten ein. So auch zu Weihnachten. Vom schnippischen «Willkommen Halb-Jahres Worshipper» bis zum tiefgründigeren «Der Weihnachtsmann ist nie für jemanden gestorben».
Veränderung bei den Asháninka
Seit einiger Zeit besuchen peruanische Missionare den Stamm der Asháninka – jetzt sehen sie die Früchte. Insbesondere junge Leute kommen zum Glauben und unterstützen die lokale Gemeinde.
«Make Christmas great again»
In einer Ansprache sagte der frisch gewählte US-Präsident Donald Trump: «Wir werden beginnen, wieder 'Frohe Weihnachten' zu sagen.» Und bei Regierungsfilialen würden bald wieder Schriftzüge mit den Worten «Frohe Weihnachten» prangen.
Wo bleibt die Toleranz?
Im US-Bundesstaat Ohio ging eine sonderbare Klage bei einem Bezirksgericht ein. Gefordert wird, dass der Leitsatz «In God we trust» («In Gott vertrauen wir») von den US-Banknoten verschwinden soll.

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