«Blut und Staub kann ich ausspucken. Die Angst aber bleibt. Begraben unter sechs Stockwerken Schutt – dem, was vom Hotel Montanas übrig geblieben ist –, halte ich mich an der Erkenntnis fest, dass ich ein Erdbeben erlebt habe …»
Vom Tag seiner Geburt an hatte Pedro Martín Núñez keine wirkliche Chance im Leben: Seine Mutter war ins Gefängnis gekommen, nachdem sie seinen Vater erstochen hatte. Die ersten elf Lebensjahre verbrachte er mit ihr hinter Gittern.
Als das erste Flugzeug am 11. September 2001 in das World Trade Center flog, war Sujo John an seinem Arbeitsplatz im 81. Stock. Doch Gott hatte noch viel mit ihm und seiner Frau vor.
Am vergangenen 20. Juli schoss ein 24-jähriger US-Amerikaner in einem Kinosaal um sich und tötete dabei 12 Besucher. Weitere 58 wurden verletzt. Einer von ihnen ist Adán Ávila. Dass er lebt, ist ein Wunder.
Polizisten in São Paulo sind teilweise korrupt oder in Drogengeschäfte verwickelt. Andererseits gibt es eine Gruppe von Ordnungshüter, die Gott seit Jahren darum bitten, zum Wohl der Stadt einzugreifen. Tatsächlich stellt man jetzt einen Wandel fest.
Wie sieht die Zukunft der evangelikalen Grossgemeinden in den USA aus? Ist der Zwangsverkauf der insolventen Glaskathedrale ein Anzeichen dafür, dass die Mega-Gemeinden ihren Zenit überschritten haben?
Staatstrauer in den USA zum zehnten Jahrestag von «9/11». Bei Veranstaltungen wird an die Opfer gedacht. Es geht den Verantwortlichen auch um das Heilen seelischer Wunden. Auch der Wunsch nach Frieden und Versöhnung wird thematisiert. New York ...
Wer wünschte sich nicht einen Gott, der Ungerechtigkeit schon gar nicht zulässt. Wo war Gott am 11. September 2001? Ein Überlebender berichtet, wie er Gott erlebte.
Am härtesten werden Christen in Nordkorea verfolgt, dies geht aus dem Weltverfolgungsindex des Hilfswerks «Open Doors» hervor. Acht der zehn schlimmsten Länder sind islamisch geprägt. In Nordkorea werden Christen sehr hart verfolgt, das ...
Die Strassenkinder in Tegucigalpa, der Hauptstadt von Honduras, erleben Tag für Tag Dramatisches. Ihre Zukunftsaussichten sind düster, die Lebenserwartung äusserst gering. Die Hilfswerke «Casa Alianza» und «Casa Girasol» wollen den Kindern ...