Medizinmann in Südafrika
Deladem war berühmt und respektiert. Der Medizinmann war in seinem Dorfschrein das Medium zwischen den Lebenden und den Verstorbenen. Jeder wusste, dass er viel Macht hatte. Dass sein Herz plötzlich weich werden könnte, hätte er nie gedacht.
«Jeder soll es hören»
Er war der Sohn eines Imam, doch als Teenager erfuhr er durch einen Bekannten von Jesus Christus. Von der Familie ausgeschlossen, arbeitet er heute als Pastor in seiner Ursprungsgegend im Südosten Äthiopiens.
Herzensanliegen Muslime
Noch ist die Lage der Christen in Eritrea schwierig. Doch schon jetzt schult das Schweizer Werk «Reach Across» eritreische Christen, die in Flüchtlingslagern in Äthiopien leben.
Beata Mukarubuga
25 Jahre ist der Völkermord in Ruanda her. Zu den Opfern gehörte Beata Mukarubuga. Sie verlor ihren Mann und fünf ihrer sechs Kinder. Zu ihrem bewegenden Erlebnisbericht gehört, dass sie später dem Mann, der ihre Familie umgebracht hat, vergeben hat.
25 Jahre seit Völkermord
Der unfassbare Schrecken begann vor 25 Jahren, am 6. April 1994. Bis Mitte Juli fielen dem Völkermord in Ruanda rund eine Million Menschen zum Opfer. Christliche Gemeinden brachten in den vergangenen Jahren Opfer und Mörder zusammen.
Zauberdoktor wird Evangelist
Mbutu war ein Zauberdoktor, der sein Leben der schwarzen Magie verschrieben hatte. Die Leute aus dem Dorf kamen zu ihm, wenn sie Hilfe brauchten. Das ist heute noch so – mit einem entscheidenden Unterschied: Jetzt weist er sie auf Jesus Christus hin.
Die Vision eines jungen Pastors
In Simbabwe gibt es viele Kirchen und Denominationen. Doch diese waren lange von Konkurrenzdenken und Zersplitterung geprägt. Bis ein junger Pastor eine Vision hatte und sich Gott zur Verfügung stellte.
Imam aus Nigeria
Ein Imam überzeugt eine Christin, zum Islam zu konvertieren, und heiratet sie. Als sie durch einen Traum zum Christentum zurückkehrt, ist er sicher, dass er sie erneut zum Islam holen kann. Doch dann hört er eine Predigt, die den Koran zitiert...
In Ruanda
«Mein Leben hat sich geändert, seit ich in meiner Bibel lesen kann», sagt Nadine Kwizera. Auch wenn die Gräuel des Völkermordes 24 Jahre zurückliegen, sind noch tiefe Wunden da. Doch mit Hilfe der Bibel ist ein friedliches Miteinander möglich.
Unerwartete Reaktion der Opfer
Riyad war ein muslimischer Imam, der die Menschen in vier örtlichen Moscheen Westafrikas zum Gebet rief. Daneben leitete er regelmässig Anschläge auf Kirchen und Häuser von Christen. Doch diese antworteten nicht mit Rache, sondern mit Gebet…

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