Beata Mukarubuga
25 Jahre ist der Völkermord in Ruanda her. Zu den Opfern gehörte Beata Mukarubuga. Sie verlor ihren Mann und fünf ihrer sechs Kinder. Zu ihrem bewegenden Erlebnisbericht gehört, dass sie später dem Mann, der ihre Familie umgebracht hat, vergeben hat.
25 Jahre seit Völkermord
Der unfassbare Schrecken begann vor 25 Jahren, am 6. April 1994. Bis Mitte Juli fielen dem Völkermord in Ruanda rund eine Million Menschen zum Opfer. Christliche Gemeinden brachten in den vergangenen Jahren Opfer und Mörder zusammen.
Zauberdoktor wird Evangelist
Mbutu war ein Zauberdoktor, der sein Leben der schwarzen Magie verschrieben hatte. Die Leute aus dem Dorf kamen zu ihm, wenn sie Hilfe brauchten. Das ist heute noch so – mit einem entscheidenden Unterschied: Jetzt weist er sie auf Jesus Christus hin.
Die Vision eines jungen Pastors
In Simbabwe gibt es viele Kirchen und Denominationen. Doch diese waren lange von Konkurrenzdenken und Zersplitterung geprägt. Bis ein junger Pastor eine Vision hatte und sich Gott zur Verfügung stellte.
Imam aus Nigeria
Ein Imam überzeugt eine Christin, zum Islam zu konvertieren, und heiratet sie. Als sie durch einen Traum zum Christentum zurückkehrt, ist er sicher, dass er sie erneut zum Islam holen kann. Doch dann hört er eine Predigt, die den Koran zitiert...
In Ruanda
«Mein Leben hat sich geändert, seit ich in meiner Bibel lesen kann», sagt Nadine Kwizera. Auch wenn die Gräuel des Völkermordes 24 Jahre zurückliegen, sind noch tiefe Wunden da. Doch mit Hilfe der Bibel ist ein friedliches Miteinander möglich.
Unerwartete Reaktion der Opfer
Riyad war ein muslimischer Imam, der die Menschen in vier örtlichen Moscheen Westafrikas zum Gebet rief. Daneben leitete er regelmässig Anschläge auf Kirchen und Häuser von Christen. Doch diese antworteten nicht mit Rache, sondern mit Gebet…
Liebe vs. Gewalt
Seit dem Jahr 2000 hat die Terrorgruppierung Boko Haram in Nigeria über 11'500 Christen getötet. Dass ihre grausame Arbeit Menschen aber vielmehr zu Jesus bringt, damit haben die Terroristen wohl nicht gerechnet.
Völkermord in Ruanda miterlebt
Die Menschen in Ruanda mussten 1994 den grössten Genozid der jüngeren Geschichte erleben. Trotzdem ist auch dort Vergebung möglich. Das lehrt uns Marie-Christine Nibagwire, die ihr Leben nach der Flucht aus ihrer Heimat der Versöhnung gewidmet hat.
Verändert
Der 17-jährige Marqos interessiert sich nicht für den Glauben seiner Eltern. Doch als sein Vater bereit ist, für Jesus zu sterben, wird Marqos neugierig: Was hat es mit diesem Jesus auf sich?

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