«Schwarze Mutter mit weisser Haut»
Unermüdlich investiert sich Maria Prean in die Jugend Ugandas. Längst ist sie mit der First Lady des Landes befreundet. Wohl noch in diesem Jahr erhält sie die Staatsbürgerschaft von Uganda, wo sie als «schwarze Mutter mit weisser Haut» bekannt ist.
Von Mann zu Mann
Adama* kommt aus einer muslimischen Familie. Als er zum Glauben an Jesus Christus kam, begann er schon bald darauf, anderen von Jesus zu erzählen. In den vergangenen 15 Jahren sind Tausende muslimische Geistliche durch sein Werk zum Glauben gekommen.
Neue Hoffnung für arme Länder
Die Bibel ist alles andere als ein harmloses Buch. Wenn sie verstanden wird, hat sie die Kraft, Menschen zu transformieren und Gesellschaften zum Guten hin zu verändern.
Inmitten der Gewalt
Zwei Millionen Flüchtlinge leben im Norden Nigerias und in Nachbarländern in Flüchtlingslagern. Viele von ihnen sind enttäuscht von der Gewalt des Islams.
Leben in Ungewissheit
Völlig ungewiss ist das Schicksal von fast 220 jungen Frauen, die vor mehr als zwei Jahren von der islamischen Terrorgruppe «Boko Haram» im Nordosten Nigerias verschleppt wurden. Ein Vater berichtete auf einer Veranstaltung in Mainz und bat um Gebet.
Fatima Julho
An eine Lüge zu glauben, dieser Gedanke macht Angst – dass man sein Leben völlig an etwas ausliefert, das sich nachher als nicht wahr herausstellt. Wenn man die Wahrheit realisiert, ist es zu spät.
«So wie Stephanus»
Erst vor wenigen Monaten hatte sich Workitu für ein Leben mit Jesus Christus entschieden. Im März wurde sie von ihrem Mann, einem strenggläubigen Muslim, zu Tode geprügelt. Doch ihr Tod hatte unerwartete Auswirkungen.
Berufung und Hindernisse
Christina Krappe (37) ist Hebamme. Die Christin aus Mühlheim/Ruhr ist momentan zu einem halbjährigen Einsatz im Benin. Auf dem Weg dorthin hat sie klar die Führung Gottes erlebt – trotzdem kämpft sie mit Zweifeln und Entmutigung.
Bürgerkrieg in Afrika
Die Nachrichten sind voll vom Flüchtlingselend der Syrer und Iraker. Doch dies bedeutet nicht, dass es an anderen Konfliktherden inzwischen friedlicher zugehen würde. Das Leben im Südsudan zum Beispiel ist nach wie vor von Gewalt geprägt.
Lohnender Einsatz
Seit Jahren hilft die westschweizerische Organisation «Mission Evangélique au Tchad» (EMT) der christlichen Gemeinde in Tschad, sei dies durch das Ausbilden von Pastoren wie auch durch medizinische Hilfe. Ihr Wirken brachte sogar Lob vom Präsidenten.

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