Einsatz in der Elfenbeinküste
Fast ein Jahr lang war Christina Buss mit der Deutschen Missionsgemeinschaft DMG in der Elfenbeinküste und hat in einem Waisenhaus mitgearbeitet. Wieder zurück in der Heimat lässt die junge Frau ihre Zeit in Afrika Revue passieren.
Nigeria
Die meisten der in Nigeria von Boko Haram entführten Mädchen gehören der «Kirche der Geschwister» an, einer Partnerkirche von mission 21. Das Missionswerk hat Kirchen aufgerufen, eine Fürbitte-Liturgie in ihre Gottesdienste einzubauen.
Bye, bye Abfallhalde
Die drei Strassenjungen David, Pacifique und D'Amour lebten in einer Baracke auf der Müllhalde in Ruanda. Jetzt wird ihr Gospelsong sogar im Radio gespielt.
Jackie in Afrika
Ohne Ausbildung kann die Jugend in Afrika kaum der Armut entkommen. Christen aus der Schweiz – unter ihnen die Sängerin Jackie Leuenberger – helfen mit.
Rose Schwarz
Jahrzehntelang als Hebamme in Afrika im Einsatz, hat Schwester Rose Schwarz vor elf Jahren ein zukunftsweisendes Projekt für Aidswaisenkinder in Kenia gestartet. Bis ihre Nachfolge feststeht, macht sie weiter.
Bombenterror und Entführungen
Nigeria kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nach einem schweren Bombenanschlag auf einen Busbahnhof sind in der letzten Woche am gleichen Tag über 100 Mädchen aus einem Gymnasium entführt worden. Was ist los in dem westafrikanischen Land?
Unihockey in Afrika
Seit mehr als zehn Jahren wird in einem kleinen Land in Ostafrika Unihockey gespielt. Auch afrikanische Kinder und Jugendliche lernen hier Teamwork, Fairplay und erfahren, dass Sieg und Niederlage zum Leben gehören.
Vergebung leben
In der Theorie ist es einfach, über Vergebung zu sprechen. Doch jenem Mann zu vergeben, der die eigenen Kinder umgebracht hat, ist was ganz anderes. Alice Mukarurinda hat dies nach dem Völkermord in Ruanda getan. Gedanken dazu von Hauke Burgarth.
Alptraum mit Happy End
Der unheilvolle Überfall geschah in der Nacht. Maschinengewehr-Salven zerrissen die Stille. Nene und seine Familie flüchtete – doch das schmerzvolle Leiden sollte damit erst beginnen.
Rednerin am Christustag
Die Kinder in den Elendsvierteln der ägyptischen Hauptstadt Kairo nennen sie liebevoll «Mama Maggie». Die koptische Christin Maggie Gobran bildete einst als Informatikprofessorin die Elite ihres Landes aus. Nun widmet sie sich den Ärmsten der Armen.