Vergebung leben
In der Theorie ist es einfach, über Vergebung zu sprechen. Doch jenem Mann zu vergeben, der die eigenen Kinder umgebracht hat, ist was ganz anderes. Alice Mukarurinda hat dies nach dem Völkermord in Ruanda getan. Gedanken dazu von Hauke Burgarth.
Alptraum mit Happy End
Der unheilvolle Überfall geschah in der Nacht. Maschinengewehr-Salven zerrissen die Stille. Nene und seine Familie flüchtete – doch das schmerzvolle Leiden sollte damit erst beginnen.
Rednerin am Christustag
Die Kinder in den Elendsvierteln der ägyptischen Hauptstadt Kairo nennen sie liebevoll «Mama Maggie». Die koptische Christin Maggie Gobran bildete einst als Informatikprofessorin die Elite ihres Landes aus. Nun widmet sie sich den Ärmsten der Armen.
Wiederaufbau und Reformen
Während neu Militär und Polizei zum Angriffsziel von islamistischen Extremisten geworden sind, können sich die koptischen Christen an den Wiederaufbau ihrer zerstörten Kirchen machen und Reformen an die Hand nehmen.
Versöhnung statt Hass
Im westafrikanischen Land Nigeria bringen sich christliche und muslimische Milizen seit Jahren gegenseitig um. Doch es gibt auch Hoffnung.
Hoffnung trotz Aids
Sie war gerade mal neun, als sie vergewaltigt wurde. Seitdem war Zanele Mbambo auch HIV-positiv. Doch sie überwand ihre Hoffnungslosigkeit und half unzähligen Straßenkindern.
Wussten Sie, dass…
Auch wurde die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) nicht in Saudi-Arabien oder Ägypten gegründet, sondern in Marokko. Aus dieser Nation stammt übrigens der französische Politiker de Villepin. Zudem wächst die Anzahl der Christen im Land.
Trotz Vorbehalten
Der soeben fertiggestellte Entwurf für eine neue ägyptische Verfassung weckt Hoffnungen auf bessere Verhältnisse für alle Nicht-Muslime am Nil.
Der tröstende Schweizer
Peter Meienberg lebt seit 52 Jahren als Missionar in Afrika, wo er sich für Arme, Gefangene und Flüchtlinge einsetzt. Heute, 84-jährig, arbeitet der Schweizer immer noch mit Herzblut und hat unterdessen in Nairobi seine neue Heimat gefunden.
Grene Schait-Maleko
Ihr Zweieinhalb-Hektar-Paradies haben die Bewohner von Kikambali in Kenia einer Landsfrau zu verdanken – einer Kämpferin mit beeindruckender Geschichte: Grene Schait-Maleko (57) aus Basel.