Durch biblische Geschichten
Lastwagenfahren ist ein stressiger Job – in Westafrika ist er dazu sehr gefährlich. Deshalb war der LKW-Fahrer Ahmed sehr froh, dass eine Gruppe von Christen für ihn beten wollte. Umso erstaunter war er, als ihre Gebete erhört wurden.
Hoffnung im Tschad
Pater LéAndre Mbaydeyo ist ein Priester aus der Erzdiözese N'Djaména im Tschad. Gegenwärtig studiert er durch ein Stipendium von «Kirche in Not» in der Pfarrei Saint Ambrose in Paris. Nun spricht er über den aufwühlenden Alltag in seiner Heimat.
Hunderte wurden umgebracht
Mahmoud erinnert sich noch daran, wie er als Kind mit Kindern aus dem Nachbardorf spielte. Dann brach Gewalt aus – die Dörfer wurden zu Feinden. Diebstahl, Einbrüche, sogar Mord war an der Tagesordnung. Bis Mahmoud eine Entscheidung traf.
Eine Märtyrerin aus der Schweiz
Vor wenigen Tagen wurde in Mali die Freude über Freilassung von Geiseln der Islamisten nach mehrjähriger Verschleppung dadurch getrübt, dass sich die Schweizerin Beatrice Stöckli nicht unter ihnen befand.
Christen in Algerien
Viele Konvertiten halten in Algerien ihren neuen Glauben geheim. Wie gefährlich es ist, Christ zu sein, erlebte auch der fünfjährige Simon, als auf ihn und seinen Vater aus dem Nichts heraus Steine geworfen wurden.
Er entfloh einst der Armut
Francisco Cornelius (59) aus Kapstadt erlebte in seiner Kindheit eine schwere Enttäuschung. Mit einem Kinderheim steht er mit seinem Team heute 60 anderen jungen Menschen bei. Die Kraft schöpft er bei Gott.
Druck in Burkina Faso
Innerhalb eines Jahres wurden Christen in Burkina Faso völlig überraschend von Islamisten attackiert. Hunderttausende Menschen mussten fliehen. Gegenüber Livenet erklärt der Journalist Illia Djadi die Lage in Westafrika.
Vom Fluch zum Segen
«Weil ich bei meiner Geburt anders aussah, hat mich meine Familie verstossen. In Ruanda wird Albinismus als Fluch betrachtet. Die ersten Jahre lebte ich mit den Tieren im Stall», berichtet Rémy Paul Ayinshuti.
Wie Oasen in der Wüste
Gemäss der äthiopisch-orthodoxen Lehre sollte eine Kirche, um eine «richtige» Kirche zu sein, von einem Wald umgeben sein. Er sollte dem Garten Eden ähneln. Dadurch ist die Kirche in Äthiopien zum grössten Naturschützer geworden.
Von Christen überrascht
Idris tat alles, um die Arbeit der Christen im Dorf zu verhindern. Er schaffte sogar, dass auf einem gespendeten Stück Land eine Moschee statt der Kirche gebaut wurde. Doch als er Geld brauchte, waren die Christen die einzigen, die ihm halfen.

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