Trotz Verfolgung und Verlusten
17 Jahre lang ist Awel leitender Imam an der Moschee seines Dorfes. Als er schwer krank wird und keine Behandlungsmethode Erfolg hat, erlaubt er einer Gruppe Christen, für ihn zu beten. Und dieses Gebet verändert alles...
Überlebender von Terroranschlag
Frederick Gitonga überlebte den Angriff der islamistischen Al-Shabaab-Miliz auf die Universität im kenianischen Garissa. 148 Menschen wurden bei dieser Attacke am 2. April 2015 getötet. Seither setzt er sich für die Überlebenden ein.
Labile Religionsfreiheit
Um die Christen in Ägyptens ist es in den letzten drei Jahren nach dem Sturz der Muslimbrüder-Herrschaft ruhiger geworden. Nicht immer zu Recht. Nun wollen Christen den Jesus-Weg reaktivieren und hoffen auf mehr Präsenz aus Europa.
Reiche Ernte in Kenia
Bei einem zehntägigen weitgefächerten Missionseinsatz im Westen Kenias wurden über 72'000 Menschen mit dem Evangelium erreicht. Rund 7'000 von ihnen entschieden sich für ein Leben mit Jesus.
Aus der Asche des Krieges
Vor fünf Jahren wurde der Südsudan zur jüngsten Nation der Erde. Doch seither starben 50'000 Menschen und zwei Millionen flohen wegen ethnischen Konflikten. Doch mutige Christen machen sich daran, das Land wieder aufzubauen.
Kurz vor Boko-Haram-Überfall
Viermal vernahm Sara (25) die Stimme einer leuchtenden Gestalt akustisch, als sie ihr muslimisches Gebet verrichtete. Die Botschaft war jedes Mal die gleiche: Du sollst mich anbeten, wie du es bei den Christen gesehen hast.
Sie wandte sich vom Glauben ab
Auch Schönheitsköniginnen kennen innere Probleme und Abgründe. Davon berichtet Liesl Laurie, die 2015 zur Miss Südafrika erkoren wurde. Sie verlor ihren Glauben an Gott, gewann ihn dann aber wieder zurück.
Republik Zentralafrika
Interkulturelle Mitarbeitende sprechen von einer Beruhigung der Lage in der Republik Zentralafrika. Gemeindebau, Evangelisation und Ausbildungsarbeit für Pastoren und Gemeindemitarbeiter ist – mit Einschränkungen und Risiken – wieder möglich.
Eine andere Welt
Eine kurze Zusammenfassung dieses Einsatzes war so packend, dass wir einfach mehr wissen mussten. Unsere EHC-Mitarbeiter in Burundi erzählten ihre Geschichte so kurz und knapp, als wenn sie erwarteten, dass wir so etwas auch jeden Tag erleben würden.
Erfolgreiche Hilfsaktion
Nach zwei aufeinander folgenden Einsätzen in Madagaskar hat die Africa Mercy, das Spitalschiff der Hilfsorganisation Mercy Ships am 7. Juni den Hafen von Tamatave verlassen.

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