Kein Corona-Egoismus
Vor einigen Jahren gab es die Bewegung «What would Jesus do?» – Was würde Jesus tun? Die Idee: Christinnen und Christen fragen sich bei allem, was sie tun, zuerst einmal, was wohl Jesus in ihrer Situation machen würde.
Fasten-Kampagne
Die Fastenzeit kann kreativ gestaltet werden und zugleich Notleidenden zugutekommen. «Brot für alle» und «Fastenopfer» haben dazu eine moderne Challenge mit Spenden sammeln kombiniert. Mitmachen lohnt sich, erklärt Organisator Christian Bosshard.
Stop der Luftverschmutzung
Es wird viel über Klima und Atmosphäre gesprochen. Doch es gibt einen Bereich, in der selbst Umweltfreunde die Luft gehörig verpesten.
Angelika Marti
Der Coronavirus ist noch im Umlauf. Gefährdet sind vor allem schwache und ältere Personen. Angelika Marti der Heilsarmee leidet selbst unter einer chronischen Krankheit. Im Interview spricht sie über ihren Umgang damit und die aktuelle Situation.
Er sollte sechsmal tot sein
Nathanael Zurbrügg musste schon als Kleinkind jede Nacht ans Dialyse-Gerät angeschlossen werden. Als er vier Jahre alt war, erlebte er einen schweren Rückfall, der zu einem Koma führte. Heute ist Nathanael internationaler Inspirationsredner.
Pastor überlebt Coronavirus
Wilson Teo, Pastor in Singapur, war Patient Nummer 48 in seinem Land. Er hat das Virus überlebt. Gegenwärtig finden die Gottesdienste seiner Gemeinde über das Internet statt. Er macht Mut für die Zukunft.
Corona und der Umgang damit
Es vergeht keine Nachrichtensendung ohne neue Hiobsbotschaften wegen der Ausbreitung des COVID-19-Virus. Vieles dabei ist noch nicht klar; seit er in unserer Nachbarschaft angekommen ist, müssen wir uns tatsächlich entscheiden, wie wir damit umgehen.
Worin liegt unser Wert?
Sie ist die «grösste Verliererin» und erfreut darüber: Michelle Aguilar Whitehead. Bei der NBC-Sendung «The biggest Loser» verlor sie 110 Pfund (50 Kilogramm), gewann 250'000 Dollar und eine neue Perspektive. Heute ermutigt sie andere Menschen.
Worte der Wahrheit
Bei ihren zwei ersten Schwangerschaften litt Anna Asbury unter postnatalen Depressionen. Die Frau von Worship-Sänger Cory Asbury («Reckless Love of God») erduldete zusammengezählt rund zwei Jahre. Worte der Wahrheit trugen sie hindurch.
Gehört und gehorcht
Sie wusste, was sie tun sollte – obwohl sie gar nicht wollte. Trotzdem gehorchte Sarah Schecter Gott. Heute fragt sie sich, wie viele Abenteuer sie wohl erlebt hätte, wenn sie schon früher auf Gottes Stimme gehört hätte.

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