Frau trieb fünfmal ab
«Das Bild des winzigen Brustkorbes unseres Kindes konfrontierte mich mit der Wahrheit über das, was wir getan hatten, und es verfolgte mich ständig», erinnert sich Corrine. Entsprechend entsetzt ist sie über das neue Abtreibungs-Gesetz in New York.
Mann und Frau
Unsere Welt ist aus wenigen Elementen zusammengebaut. Wer sie auseinanderreisst, zerstört – und wer sie zusammenhält, trägt zum Bestand der Welt bei. Zum Beispiel: Mann und Frau.
Was ist ein Menschenleben wert?
Der Kabarettist Georg Kreisler fragte 1956 beim Institut für Gerichtliche Medizin der Universität Wien an, was ein Mensch wert sei. «40 Schilling» war die Antwort des Instituts, das den Wert «nach verschiedenen Zerlegungsgraden» berechnete.
Sue Thayer
Sue Thayer leitete einst eine Klinik für Schwangerschaftsabbrüche. Fast 18 Jahre arbeitete sie in diesem Bereich. Doch eine Krise trieb sie in eine christliche Gemeinde – jene, die manchmal vor ihrem Institut protestiert hatte.
«Viel mehr als ein Zellklumpen»
Sharran Sutherland verlor ihr Baby in der 14. Schwangerschaftswoche. Eigentlich sollten die Fotos, die sie damals von ihrem Kind machte, nur eine Erinnerung für sie sein. Doch jetzt will die Christin damit auch andere ermutigen.
Anita Dittman
Eine unglaubliche Geschichte. Doch Anita Dittman hat sie so erlebt. In dem Buch «Geborgen im Schatten Deiner Flügel» berichtet die heute 92-jährige messianische Jüdin, wie sie durch Gottes Kraft den Horror des Nazi-Regimes überlebte.
Lebenslügen entlarven
Einsamkeit hat stets zwei Seiten, wird im Gespräch mit der Lebensberaterin Monika Riwar deutlich. Oftmals sei das Gefühl von Einsamkeit mit unerfüllten Wünschen verknüpft – oder mit Lebenslügen, die wir verinnerlicht haben.
Selber schuld!
«Die Lüge lebt» titelt eine Regionalzeitung in ihrer Wochenendbeilage. «Sie verbreitet sich schnell. Schuld daran sind wir selber. Nicht Donald Trump», provoziert sie im Lead eines zweiseitigen Beitrags.
Frieden stiften im Kleinen
Der Einsatz für den Frieden wird in jedem Jahr neu geehrt. In diesem Jahr wurden zwei Aktivisten aus 331 Nominierten gewählt – scheinbar setzen sich immer mehr Menschen für den Frieden ein. Sollten wir nicht auch für unseren Einsatz geehrt werden?
Sterbebegleitung
Dass sie einmal in einem Hospiz arbeiten würde, hätte Marlies Roth aus Schlieren nie gedacht. Heute begleitet sie Sterbende auf ihrer letzten Wegstrecke und erachtet dies als Privileg.

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