Menschenwürde bis zum Tod

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Katharina Bärtschi
it einer neuartigen Patientenverfügung will das Institut «Dialog Ethik» ermöglichen, dass jemand auch bei Entscheidungsunfähigkeit seine Wünsche im medizinischen und ethischen Bereich geltend machen kann. Das Papier heisst HumanDokument und wird bei der betreffenden Person selbst, bei zwei Vertrauenspersonen und dem Institut Dialog Ethik hinerlegt. Bei Dialog Ethik werden die Daten zusätzlich elektronisch erfasst und können von Ärzten und Spitälern im Notfall erfragt werden. Der Patient seinerseits trägt eine Plastikkarte mit der Hotline-Nummer auf sich.

Welcher Grundgedanke hinter dem HumanDokument steckt und was das Dokument von anderen Patientenverfügungen unterscheidet, davon berichtet die Projektleiterin Katharina Bärtschi im Beitrag von Daniel Rehfeld.

Zum Audio-Beitrag von Radio ERF

Datum: 23.06.2002
Quelle: ERF Schweiz

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