Fördern und fordern
Gibt es etwas Schöneres, als in einem fremden Land überraschend willkommen geheissen und in eine Familie aufgenommen zu werden? Kann man daraus Schlüsse auf die Flüchtlingswelle und unsere Reaktionen darauf ziehen?
Die Ashley-Madison-Liste
Ashley Madison ist eine Seitensprungagentur, die im Internet wirbt. Vergangene Woche hatten sich Hacker Zugang zur Webseite verschafft und die Nutzerdaten im Netz veröffentlicht. 33 Millionen Mal wird damit Sünde ans Licht geholt. Mit welchen Folgen?
Markus Müller zur Sterbehilfe
Laut dem ehemaligen Chrischona-Direktor und aktuellen Heimpfarrer gibt es bei der aktuellen Auseinandersetzung um Suizidhilfe drei Übungsfelder für Christen, in denen sie in den kommenden Jahren zulegen sollten.
Eine christliche Sichtweise
In Deutschland will die Frau eines ehemaligen Kirchenpräsidenten notfalls Suizidhilfe beanspruchen. Ihr Mann lehnt diese ab. Wie geht das?
Ärzte fordern neue Regeln
Die Ärzteorganisation «Ethik und Medizin Schweiz» (Vems) übt massive Kritik an der kommerziellen Suizidbeihilfe. Der Staat müsse für Schwerkranke Strukturen zum würdigen Sterben schaffen, fordern die Ärzte unter anderem.
Moderne Stolpersteine
Darf man eine alttestamentliche Aussage gegen Homosexualität zitieren? Soll man sich als Pfarrer für die «Ehe für alle» einsetzen? Was ist wirklich «biblisch»?
Eine grundlegende Entscheidung
Nach der Schweiz diskutiert jetzt auch Deutschland über den Wunsch nach Einführung von Suizidhilfe für Schwerkranke. Aber für die meisten Menschen ist zuerst eine ganz andere Entscheidung wichtig.
Nachdenklicher Rückblick
Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass Westafrika von einer Ebolafieber-Epidemie heimgesucht wurde. Arzt und Christ Dr. Kent Brantly half in Liberia, steckte sich selbst mit Ebola an und überlebte. Heute sagt er: «Ich würde wieder gehen.»
Er überlebte Auschwitz
Einst überlebte Branko Lustig sowohl das Todeslager in Auschwitz wie auch jenes in Bergen-Belsen. Später machte er in Hollywood Karriere – unter anderem produzierte er «Schindlers Liste». Den dafür erhaltenen Oscar schenkt er nun dem Holocaustmuseum.
Umfrage im Sexgewerbe
Eine freiwillige Umfrage unter Schweizer Bordellen legt nahe, dass im Sexgewerbe alles mit rechten Dingen abläuft. Experten setzen allerdings dicke Fragezeichen hinter die Rückmeldungen der Betreiber.

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