Ein Grabenkampf
Öffnet sich tatsächlich ein Graben zwischen Eltern und Kinderlosen? Ein Artikel in der Mittellandzeitung suggeriert das, und er erfordert Widerspruch.
Ärzte rieten zu Abtreibung
Die Ärzte rieten Heather Garrity, ihre Zwillingsbabys abzutreiben. Doch sie lehnte dies ab. Nun gehören die beiden Jugendlichen zu den Klassenbesten und stehen vor einer hellen Zukunft.
Ehemalige Abtreibungsärztin
Lange glaubt Abtreibungsärztin Kathi Aultman, ihre Arbeit würde Frauen helfen. Doch irgendwann wird ihr bewusst, wie viele Menschen wegen ihr nie das Licht der Welt erblicken durften. Die Schuld erdrückt sie fast. Bis sie Vergebung erfährt.
Dialog mit der Gesellschaft
In einer Konferenz mit Beratern, Medizinern, Lehrern und Erziehern in Spanien analysierten christliche Psychiater die «sexuelle Revolution» und kontrastierten sie mit dem biblischen Entwurf. Fazit: «Christen sollten eine bessere Geschichte erzählen.»
Rachel Gilson
Rachel Gilson lebt einen homosexuellen Lebensstil, als sie Christ wird. Ihr Gebet, dass Gott ihre Anziehung zu Frauen wegnimmt, wird nicht erhört. Bis sie lernt: Es geht nicht darum, heterosexuell zu werden, sondern Gott zu vertrauen.
Sechs Tipps
Was wir tun und was wir lassen zieht Spuren. Fair zu leben bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen für uns selbst, für unsere Mitmenschen und für die Welt, in der wir leben. Hier einige Tipps aus der aktuellen Ausgabe der Jesus.ch-Print.
Schiri und Religionslehrer
Als Hobby-Schiedsrichter wird der Religionslehrer Primo Cirrincione immer wieder mit Fragen und Fällen rund um Fairness konfrontiert. Er rät dazu, hinter die Fassade zu blicken und sich zu fragen, wie Gott den betroffenen Menschen sieht.
Strapazierter Begriff
An einem Podiumsgespräch in Zürich hat der Vertreter einer erfolgsverwöhnten Partei die Eigenverantwortung beschworen und darin Sparpotenzial für den Staat erkannt. Wir fragen zurück: Wo beginnt Eigenverantwortung – und wo hat sie ihre Grenzen?
Digitale Nachhaltigkeit
Als Dozent und Leiter der Forschungsstelle für digitale Nachhaltigkeit an der Universität Bern hat Matthias Stürmer ein positives Verhältnis zur Digitalisierung. Er weist aber darauf hin, wo Korrekturen nötig sind.
Zunehmender Individualismus
Wir leben in einer Zeit, in der man sich mit ehrlicher Demut nur noch wenig Anerkennung und Respekt verdient. Stattdessen wird jungen Menschen beigebracht, sich selbst möglichst perfekt zu verkaufen. Dabei geht der Blick für den Anderen verloren.

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