Masshalten – Teil 4
Sich in Konsum und Vergnügen zu mässigen ist ein persönlicher Gewinn. Durch ein gemässigtes Leben entstehen aber auch neue Chancen, in unserer Welt einen positiven Unterschied zu machen.
Die gesündeste Sicht unseres Körpers
Donald Trump liebt es, über Menschen, die keinen idealen Körper haben, Witze zu machen. Wütende Aufschreie von Körper-Fetischisten lassen das Pendel dann wieder zur anderen Seite ausschlagen. Wie sehen wir unseren Körper?
«Grenzen der Beschleunigung»
Der Club of Rome hat vor 36 Jahren vor den Grenzen des Wachstums gewarnt. «Heute müssen wir vor den Grenzen der Beschleunigung reden», so der Philosoph, Unternehmer und Buchautor Dominik Klenk.
Shalom ist möglich
Der Schweizer Coach und Theologe Stefan Gerber präsentiert in seinem Buch «Glück finden» verblüffende wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Glücksforschung und verbindet diese mit biblischen Wahrheiten. Eine Buchrezension von Florian Wüthrich.
Masshalten – Teil 2
Das Streben nach immer mehr führt zu Hektik und Stress. Die Beziehung zu Gott bleibt dabei früher oder später auf der Strecke. Um zu echter Ruhe und einer tiefen Gemeinschaft mit Gott zu finden, müssen wir uns in vielen Lebensbereichen mässigen.
Scherben wegwerfen?
Für die meisten von uns ist ein Stück Töpferei, wenn es zerbrochen ist, ruiniert. Ein Teller in Scherben oder ein angeknackster Krug – wegwerfen! Sehen wir ein Leben in Scherben nicht genauso an? Es gibt auch eine ganz andere Sicht.
Frei werden durch die Wahrheit
«Ich bin nicht gut genug», «Jemanden wie mich kann man gar nicht lieben», «Die anderen haben es besser als ich» Es gibt diese Unwahrheiten, die wir irgendwann angefangen haben zu glauben. Sie halten uns davon ab, frei zu sein. So wird man sie los.
Wenn alles zu viel wird
Wenn Sie gerade in einer Situation sind, in der Ihnen alles über den Kopf zu wachsen scheint, sind Sie hier genau richtig. Wenn Sie einfach nicht mehr schaffen, was Sie sich vorgenommen haben, sind hier zehn Tipps, um Ihren Alltag zu entschleunigen.
Schluss mit emotionaler Erpressung
Manipulative Menschen sind unangenehm. Und oft schafft man es nicht, sich gegen sie und ihre Art zu wehren. Gekonnt bauen sie Druck auf, erzeugen Schuldgefühle, machen einen runter oder drohen mit Liebesentzug.
Wer ist Schuld?
Die Schuldfrage ist gerade bei Unglücken meist die erste, die geklärt wird. Aber auch bei anderen Tragödien und Katastrophen wird schnell geschaut, woran es liegt oder wer Schuld hat – und häufig geht der schwarze Peter direkt an Gott...

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ERLEBT

«Angekettet und gefangen»: Zwei Kinder mit 17, dann Heroin
Julie McAddock hatte im Alter von 17 Jahren zwei Kinder. Dann begann sie, Heroin zu konsumieren. «...

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